Ernst A. Lehmann
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Ernst August Lehmann (* 12. Mai 1886 in Ludwigshafen; † 7. Mai 1937 in Lakehurst) war Luftschiffkapitän und Zeppelinbauer. Ernst Lehmann war eine der bekanntesten Persönlichkeiten in der Zeppelin-Luftfahrt.
[Bearbeiten] Leben
Lehmann studierte 1906-12 an der Technischen-Hochschule Berlin-Charlottenburg Schiffs- und Schiffsmaschinenbau und ging als Marinebauführer zur Kaiserlichen Werft nach Kiel. 1913 wurde er von Hugo Eckener als Luftschiffführer ausgebildet und übernahm im selben Jahr die Leitung des Zeppelins „Sachsen“. Mit diesem und weiteren Luftschiffen unternahm Lehmann während des Ersten Weltkriegs Aufklärungs- und Angriffsfahrten nach Ost- und Westeuropa. 1918 trat er in die Konstruktionsabteilung der von Eckener geleiteten Luftschiffbau Zeppelin AG ein und beteiligte sich an der Planung des künftigen Nordatlantik-Luftverkehrs. 1923-27 arbeitete Lehmann in der amerikanischen Zeppelin-Tochtergesellschaft in Akron (Ohio, USA). Nach seiner Rückkehr wurde er Prokurist und Assistent Eckeners und nahm an zahlreichen Fahrten des Luftschiffes „Graf Zeppelin“ teil, insbesondere nach Südamerika. Lehmann gehörte zu den Opfern des durch Brand zerstörten Luftschiffes „Hindenburg“ kurz vor der Landung in Lakehurst.
[Bearbeiten] Weblinks
- Literatur von und über Ernst A. Lehmann im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- http://www.pilotundluftschiff.de/Lehmann.htm
Personendaten | |
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NAME | Lehmann, Ernst |
KURZBESCHREIBUNG | Luftschiffkapitän und Zeppelinbauer. |
GEBURTSDATUM | 1886 |
GEBURTSORT | Ludwigshafen |
STERBEDATUM | 7. Mai 1937 |
STERBEORT | Lakehurst |
Kategorien: Mann | Deutscher | Pilot | Zeppelin | Luftschiffer