Karl Rahner
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Karl Rahner SJ (* 5. März 1904 in Freiburg im Breisgau; † 30. März 1984 in Innsbruck) war ein deutscher katholischer Theologe.
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[Bearbeiten] Leben
1922 trat Rahner in die Gesellschaft Jesu, den Jesuitenorden, bei Tisis ein. Von 1924 bis 1927 studierte Rahner Philosophie und Katholische Theologie in Feldkirch, Pullach, Valkenburg, Freiburg in Breisgau und Innsbruck. Am 26. Juli 1932 empfing er das Sakrament der Priesterweihe. Bestimmend für Rahners Denken wurde die Teilnahme an Martin Heideggers Seminaren 1934–36. 1939 trat er seine erste Dozentenstelle in Wien an. 1944/45 war er Seelsorger in Niederbayern. 1945 bis 1948 war er Dozent für Dogmatik an der Ordenshochschule in Pullach, ab 1948 Dozent und ab 1949 ordentlicher Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte in Innsbruck. 1963 wurde er von Papst Johannes XXIII. zum Theologen des Zweiten Vatikanischen Konzils ernannt, an dessen Vorbereitung er wesentlichen Anteil hatte. Seit 1964 hatte Rahner als Nachfolger Romano Guardinis den Lehrstuhl für Christliche Weltanschauung an der Ludwig-Maximilians-Universität München inne. Die dortigen Vorlesungen zur Einführung in den Begriff des Christentums bildeten die Grundlage für das 1975 erschienene zusammenfassend-einführende Werk Grundkurs des Glaubens. Von 1967 bis zur Emeritierung 1971 war er ordentlicher Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. 1971 wurde er von der Hochschule für Philosophie in München zum Honorarprofessor für Grenzfragen von Theologie und Philosophie ernannt. 1981 zog er nach Innsbruck um, wo er 1984 starb und in der Krypta der Jesuitenkirche am 4. April beigesetzt wurde.
Er war der Bruder des Theologen Hugo Rahner.
[Bearbeiten] Bedeutung
Karl Rahner war einer der einflussreichsten Theologen des 20. Jahrhunderts, dessen Theologie das 2. Vatikanische Konzil maßgeblich beeinflusste. Er versuchte, wie auch Yves Congar, Joseph Ratzinger (der spätere Papst Benedikt XVI.) und Henri de Lubac, moderne menschliche Erfahrungen und neuzeitliches Denken mit dem christlichen Glauben zu verbinden. Hans Küng bringt seine Bedeutung für die jüngere deutsche Theologengeneration in der Zeit des Konzils vielleicht auf den Punkt, wenn er ihn als "Protagonist der Freiheit in der Theologie" bezeichnet (Erkämpfte Freiheit S. 334 f). Seine 16-bändigen Schriften zur Theologie aus den Jahren 1954 bis 1984 wurden zur Grundlage einer Neuorientierung in der deutschsprachigen katholischen Theologie. Zu seinen Hauptwerken zählen Grundkurs des Glaubens (s. Werke und in Sämtliche Werke 26) sowie seine Thesen zum Thema Ökumene in der gemeinsam mit Heinrich Fries verfassten Schrift Einigung der Kirchen – reale Möglichkeit von 1983 (Sämtliche Werke 27). Verdienste erwarb er sich auch durch die Herausgabe der zweiten Auflage des Lexikons für Theologie und Kirche; er war Mitherausgeber des Lexikons „Sacramentum Mundi“ (1967–69) (Rahners Lexikonartikel in Sämtliche Werke 17), der Reihen „Quaestiones disputatae“ (1958–84) und „Theologische Akademie“ (1965–75), der Zeitschrift „Concilium“ (1965 ff.), der „Internationalen Dialog-Zeitschrift“ (1968–84), der Enzyklopädie „Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft“ (1980–84), des „Handbuchs der Pastoraltheologie“ (1964–72) (seine eigenen Beiträge in Sämtliche Werke 19) u. a. m.
[Bearbeiten] Auszeichnungen
Karl Rahners vielfältige Tätigkeiten wurden durch zahlreiche offizielle Ehrungen anerkannt. Insgesamt erhielt er 15 Ehrendoktorate. 1970 erhielt er das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland und wurde Mitglied des Ordens Pour le mérite für Wissenschaft und Künste. 1972 wurde er Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences in Boston, 1973 erhielt er den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 1982 wurde er mit dem Dr. Leopold-Lucas-Preis der Universität Tübingen zur Förderung der Toleranz ausgezeichnet.
Zu seinen „runden“ Geburtstagen seit 1964 erschienen mehrere Festschriften.
Zu seinem 80. Geburtstag 1984 – kurz vor seinem Tod – stiftete die Universität Innsbruck den Karl-Rahner-Preis für theologische Forschung. Beigesetzt wurde Karl Rahner in der Krypta der Jesuitenkirche in Innsbruck.
[Bearbeiten] Institutionen
Der Nachlass Karl Rahners wird im Karl-Rahner-Archiv in Innsbruck verwaltet. Die Karl-Rahner-Stiftung mit Sitz in München sorgt für die Herausgabe der Gesamtausgabe der Werke Karl Rahners. Die 2004 von ihr zum ersten Mal verliehene Karl-Rahner-Plakette hat Karl Kardinal Lehmann erhalten. In den Vereinigten Staaten von Amerika existiert eine Karl Rahner Society, die sich regelmäßig zu einem Jahrestreffen versammelt, dessen Beiträge publiziert werden. Den Namen Karl Rahners trägt die Karl-Rahner-Akademie in Köln sowie das Karl-Rahner-Haus der Erzdiözese Freiburg (Sitz pastoraler Einrichtungen).
[Bearbeiten] Theologie
Rahners Theologie ist auf der Basis der neuscholastischen jesuitischen Schultheologie entstanden, deren profunder Kenner er war. Wie kein anderer Theologe des 20. Jahrhunderts hat er es verstanden, die Fragestellungen der Schultheologie auf die Probleme der Gegenwart hin durchsichtig zu machen, ihr Potential zu durchdenken und produktiv weiterzuführen.
Wie bei anderen großen Theologen des 20. Jahrhunderts gehörte zu seinem Fundus zweitens eine intensive Lektüre der Kirchenväter, die in Band 3 der Sämtlichen Werke und später auch in seinen dogmengeschichtlichen Studien zur Bußgeschichte (Sämtliche Werke 11) dokumentiert ist.
Als dritte Quelle der Rahnerschen Theologie – sachlich mindestens gleichrangig den genannten - ist die Spiritualität seines Ordensvaters Ignatius von Loyola zu nennen, die sich nicht nur in den Ignatius-Interpretationen Rahners und seinen Auslegungen der ignatianischen Exerzitien zeigt (sie sind für Band 13 der Sämtlichen Werke, 2006, angekündigt).
Viertens ist die Aufnahme des philosophischen Ansatzes des belgischen Jesuiten Joseph Maréchal von Bedeutung, der - beeinflusst durch Maurice Blondel u. a. – die kantsche Fragestellung aufzunehmen und im Rahmen einer thomistisch geprägten Philosophie zu lösen suchte. Rahners Thomas-Interpretation „Geist in Welt“ (1939, Sämtliche Werke 2), in seiner Freiburger Studienzeit im Umkreis Martin Heideggers verfasst, steht hierfür. Hans Urs von Balthasar schrieb dazu 1964 „diese Synthese entsprach zudem ganz dem jesuitischen Genius einer anti-statischen, barocken Dynamik. Mit ihr hat Rahner den weiten Herzensschwung der Kirchenväter nachvollziehen können, bei deren Theologie und Spiritualität er zunächst einsetzt“ (Neue Zürcher Nachrichten 28, Nr. 8 [29. Februar 1964]).
Fünftens muss man noch auf Rahners Sensorium für die gesellschaftliche Wirklichkeit hinweisen. Welcher andere Theologe vom spekulativen Rang Karl Rahners war sich nicht zu schade, etwa über die Bahnhofsmission, die Gefängnisseelsorge oder die Pfarrbücherei zu schreiben? Mehrere Bände zur Pastoraltheologie in den Sämtlichen Werken zeigen diese Ausrichtung ebenso wie später sein Engagement in der Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland (vgl. Strukturwandel der Kirche... unter Werke).
Die theologische Grunderfahrung Karl Rahners hat Kardinal Karl Lehmann schon 1970 in einem Porträt als die „Erfahrung der Gnade“ beschrieben (jetzt in: Karl Rahner-Lesebuch, 2004, S. 37*).
Rahners Ansatz steht für eine „anthropologische Wende“ in der (katholischen) Theologie, die nach den im Subjekt vorausgesetzten Bedingungen der Möglichkeit des Verstehens der christlichen Offenbarung fragt. In allen Stadien seines Denkens interpretiert er die Lehre des Christentums in dieser Perspektive. Die Frage vom Menschen aus bedeutet aber keine thematische „Anthropozentrik“, da sie zunächst eine formale Fragestellung ist und Rahner anderseits das Menschsein als auf die Wirklichkeit Gottes angewiesen begreift.
Da Rahner gerade in der Auseinandersetzung mit der Fundamentalontologie Martin Heideggers argumentiert, ist er von Erich Przywara zusammen mit Max Müller und Gustav Siewerth einer „katholischen Heidegger-Schule“ zugeordnet worden.
In kritischer Absicht gegenüber Rahner schreibt dazu u. a. Vincent Berning in einem Beitrag über Rahners vorgesehenen philosophischen Doktorvater, Martin Honecker. Rahners philosophische Dissertation Geist in Welt von 1939 (erschienen in Innsbruck) ist der von Joseph Maréchal beeinflusste Versuch, den erkenntnistheoretischen Ansatz Immanuel Kants beim Subjekt innerhalb der Erkenntnismetaphysik des Thomas von Aquin nachzuvollziehen. Rahner wollte mit diesem Werk eigentlich schon 1937 bei Martin Honecker in Freiburg promovieren, der jedoch eine Überarbeitung der Dissertation forderte (was der inzwischen bereits in Theologie promovierte Rahner, der vor Beginn einer theologischen Dozententätigkeit stand, ablehnte).
Weitere Kritik erfuhr dieser Ansatz, vor allem wegen Maréchals und Rahners Interpretation des Thomas von Aquin durch die transzendentalphilosophische Erkenntnistheorie Kants, durch Hans Urs von Balthasar (Cordula oder der Ernstfall 1966, s. Literaturliste), Dietrich von Hildebrand und Walter Hoeres. Allerdings ist man inzwischen gegenüber der Berechtigung der traditionellen katholischen Kant-Kritik des 19. und 20. Jahrhunderts sensibel geworden (vgl. den Sammelband Kant und der Katholizismus, 2005).
Gegenüber dem zu seiner Zeit herrschenden neuscholastischen Diskurs, der die Gnade auf eine sehr einfache Weise durch die Kirche vermittelt begreift, hat Karl Rahner in seinem Aufsatz zur Kirchenzugehörigkeit (jetzt Sämtliche Werke 10) die nötigen Differenzierungen angebracht, ohne die „Leiblichkeit der Gnade“ (so Sämtliche Werke 18) zu vernachlässigen. Grundlegend ist Rahners Verständnis der Gnade als Selbstmitteilung Gottes. Sein Konzept eines übernatürlichen Existenzials ist in der neueren transzendental argumentierenden Theologie (Hansjürgen Verweyen, Thomas Pröpper) allerdings umstritten.
Dem Denkweg Karl Rahners wird auch von Kritikern Originalität zuerkannt, manche vermissen jedoch eine praktikable „Übersetzung“ seiner spekulativen Erwägungen für das Glaubensleben, andere sehen dagegen gerade die Stärke Rahners darin, dass seine Theologie starke spirituelle Wurzeln hat und immer auch die pastorale Komponente im Blick hat. Rahners Rede vom „anonymen Christen“, nach der auch außerhalb der Kirche Stehende Teilhabende an der heilsmäßigen Gnade sein können, erfuhr zwar in Vergangenheit und Gegenwart der Begrifflichkeit wegen auch immer wieder Kritik (Hans Urs von Balthasar, J. B. Metz u. a.). Die Sache selbst – die Heilsmöglichkeit außerhalb des Christentums – ist aber in Konzilstexte eingeflossen und wird mit Selbstverständlichkeit auch von Joseph Ratzinger (jetzt Benedikt XVI.: Vom Sinn des Christseins. Neuausgabe 2005, S. 58) wie Hans Urs von Balthasar (Spiritus creator, 1967, S. 159 u.ö.) vertreten, worauf auch schon Rahner selbst hingewiesen hat.
Hans Küng konstatiert bei der Theologie Rahners methodologisch einen „Mangel an konsequent-historischem Denken“ und „an historisch-kritischer Exegese“ (Erkämpfte Freiheit S. 335f), beschäftigt sich allerdings nicht mit Rahners historischen dogmengeschichtlichen Studien.
Der Hinweis auf kritische Anfragen – die sich leicht erweitern ließen – darf im übrigen nicht die Tatsache der ungemein weiten Rezeption der Theologie Rahners verdecken, die zum Teil auf seiner Anbindung an die Schultheologie beruht. Durch diese Rückbindung war seine Theologie in verschiedenen Milieus weltweit in der katholischen Kirche verständlich. Alles in allem zeigt die immer noch lebendige Auseinandersetzung mit Rahners Werk den Rang seiner Theologie. Bei allen beginnenden oder wieder aufflammenden Diskussionen dürfte die Rezeptionsgeschichte seines Werkes ebenso wie die der Texte des Vaticanum II jedoch erst am Anfang stehen.
So ist es verständlich, dass Kardinal Lehmann schreibt, dass „Karl Rahner heute schon so etwas wie ein klassischer Theologe“ ist „und sein Werk voll von immer wieder überraschender Explosivkraft des zündenden Gedankens und von einer einzigartigen Geistes-Gegenwart“ (Karl Rahner-Lesebuch. 2004, S. 48*).
[Bearbeiten] Werke
- Karl Rahner, Schriften zur Theologie. 16 Bde. Einsiedeln und Zürich 1954–1984
- Karl Rahner, Sämtliche Werke, hg. von K. Lehmann, J.B. Metz, K.-H- Neufeld, A. Raffelt, H. Vorgrimler und A. R. Batlogg, 1995 ff (im Erscheinen) Übersicht zur Gesamtausgabe
- Karl Rahner, Grundkurs des Glaubens - Einführung in den Begriff des Christentums, Freiburg 1976. - Auch in Sämtliche Werke 26
- Karl Rahner, Strukturwandel der Kirche als Aufgabe und Chance, Freiburg 1972, digitale Ausgabe - Neuausgabe 1989.
- Heinrich Fries; Karl Rahner, Einigung der Kirchen – reale Möglichkeit. Freiburg, 1983 (Quaestiones disputatae 100) – Auch in Sämtliche Werke 27
[Bearbeiten] Ton- und Filmdokumente
- Proseminarstunde am 16. Juli 1974 in der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. Onlineressource, Audio
- Erfahrungen eines katholischen Theologen – Rede am 12. Februar 1984 auf der Tagung der Katholischen Akademie der Erziözese Freiburg zum 80. Geburtstag Karl Rahners im Auditorium maximum der Universität Onlineressource Video
[Bearbeiten] Literatur
- Andreas R. Batlogg u. a., Der Denkweg Karl Rahners. Quellen – Entwicklungen – Perspektiven. Mainz 2003, ISBN 3786724563
- Albert Raffelt, Hansjürgen Verweyen: Karl Rahner. München: Beck 1997. (Beck'sche Reihe; 541; Denker).
- Mariano Delgado/Matthias Lutz-Bachmann (Hrsg.), Theologie aus Erfahrung der Gnade. Annäherungen an Karl Rahner. Hildesheim 1994.
- Peter Eicher: Die anthropologische Wende. Karl Rahners philosophischer Weg vom Wesen des Menschen zur personalen Existenz. Freiburg/CH 1970 (Dokimion 1).
- Bernd Jochen Hilberath: Karl Rahner. Gottgeheimnis Mensch. Mainz: Grünewald 1995.
- Karl Lehmann (Hrsg.), Vor dem Geheimnis Gottes den Menschen verstehen. Karl Rahner zum 80. Geburtstag. München/Zürich 1984.
- Johann Baptist Metz, Karl Rahner – ein theologisches Leben. Theologie als mystische Biographie eines Christenmenschen heute, in: Stimmen der Zeit 192 (1974) 305–316.
- Karl H. Neufeld: Die Brüder Rahner. 2. Aufl. Herder, Freiburg 2004, ISBN 3451283093
- Herbert Vorgrimler, Karl Rahner verstehen. Eine Einführung in sein Leben und Denken. Freiburg 1985
- Herbert Vorgrimler, Karl Rahner – Gotteserfahrung in Leben und Denken. Darmstadt 2004, ISBN 3-89678-489-7
- Berger, David (Hrsg.): Karl Rahner: Kritische Annäherungen. Siegburg 2004
- Vogels, Heinz-Jürgen: Rahner im Kreuz-Verhör: Das System Karl Rahners zuendegedacht. Bonn 2002
- Heijden, Bert van der: Karl Rahner: Darstellung und Kritik seiner Grundpositionen. Einsiedeln 1973
- Hans Urs von Balthasar: Cordula oder der Ernstfall. 3. Aufl. Einsiedeln 1968
- Dietrich von Hildebrand: Das trojanische Pferd in der Stadt Gottes. 4., unveränd. Aufl. Regensburg 1969
- Conway, Eamonn: The anonymous Christian – a relativised Christianity?: an evaluation of Hans Urs von Balthasar's criticisms of Karl Rahner's theory of the anonymous Christian. Frankfurt a.M. 1993
- Bonsor, Jack A.: Rahner, Heidegger, and truth: Karl Rahner's notion of Christian truth, the influence of Heidegger. Lanham, Md. 1987
[Bearbeiten] Weblinks
- Karl Rahner Akademie Köln
- Literatur von und über Karl Rahner im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Karl-Rahner-Portal der Universitätsbibliothek Freiburg im Breisgau - umfassende bibliographische Informationen, Bild- und Tondokumente
- Karl-Rahner-Seite der Jesuiten in Deutschland
- Theologisch-biographische Skizze von Herbert Vorgrimler (pdf; 90 kB)
- David Bergers Kritik an Karl Rahner
- Herbert Vorgrimlers Kritik an David Berger (pdf; 150 kB)
- Hans-Dieter Mutschler zu Rahners Dialog mit den Naturwissenschaften (55 Minuten Audio)
- Aufsätze zu Rahner im Christ in der Gegenwart
- Albert Raffelt: Pluralismus – ein Plädoyer für Rahner und eine Bemerkung zur Sache pdf!
- Albert Raffelt: Nach wie vor starke Resonanz: Ein Rückblick auf das „Rahnerjahr“ 2004
- „Theologie auf dem Prüfstand“ - Heft 6/2005 der Zeitschrift „Lebendige Seelsorge“ mit einer Diskussion der theologischen Ansätze von Rahner und Ratzinger
- Karl Rahner (1904–1984). Eine Einführung von Brigitte Kleinschwärzer-Meister
- Aktuelle Literatur zu Karl Rahner
Personendaten | |
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NAME | Rahner, Karl |
KURZBESCHREIBUNG | katholischer Theologe |
GEBURTSDATUM | 5. März 1904 |
GEBURTSORT | Freiburg im Breisgau |
STERBEDATUM | 30. März 1984 |
STERBEORT | Innsbruck |
Kategorien: Priester | Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert) | Konzilstheologe | Philosoph (20. Jahrhundert) | Dogmatiker | Ökumenische Persönlichkeit | Moraltheologe | Hochschullehrer (Münster) | Hochschullehrer (München) | Hochschullehrer (Innsbruck) | Jesuit | Deutscher | Geboren 1904 | Gestorben 1984 | Mann