Margherita-von-Brentano-Preis
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Der Margherita-von-Brentano-Preis wird seit 1995 jährlich von der Freien Universität Berlin (FU) für wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Frauenförderung, sowie der Geschlechterforschung vergeben.
Die Auszeichnung ist benannt nach der Philosophin Margherita von Brentano, die Anfang der 1970er Jahre erste Vizepräsidentin der FU war. Mit 11.000 Euro ist der Preis die höchstdotierte Auszeichnung zur Frauenförderung in Deutschland, die Vergabe erfolgt durch das Präsidium auf Vorschlag des zentralen Frauenrats der Hochschule.
[Bearbeiten] Preisträger
- 1995: J. Buchin
- 1996: G. Bechen, A. Riedinger, K. Hönig, S. Marten, A. Streiter
- 1997: Dr. B. Bosold, B. Böhmer, Dr. I. Eschebach, Dr. U. Fuhrich-Grubert, Dr. habil. S. Jacubeit, J. Kootz, Prof. Dr. I. von der Lühe, Prof. Dr. C. Ulbrich
- 1998: Kurdistan-AG des AStA der FU und Prof. Dr. U. Luig
- 1999: Dr. J. Touati, Dr. B. Kerchner, Dr. A. Henninger, Dr. G. Abels und andere für "femina politica", einer Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft.
- 2000: Dr. Gudrun Wedel
- 2001: zur Hälfte an die Projektgruppe S.I.G.N.A.L. und zur anderen Hälfte an die Honorarprofessorin Claudia v. Braunmühl
- 2002: Prof. Dr. R. Rott
- 2003: Prof. Dr. G. Krell
- 2004: J. Kootz
- 2005: Projektgruppe „Frauen an die Spitze – Aktionsbündnis zur Steigerung des Frauenanteils in den Führungspositionen des Sports"
- 2006
- 2007: Seyran Ateş