Slowénien
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Der Àrtikl is im Dialekt „Ståd-Såizburgarisch“ gschriem worn. | ![]() |
Repubblik Slowénien Republika Slovenija |
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Ãmtsspråch | Slowénisch regjonàl: Italienisch und Ungarisch | ||||
Hauptstådt | Laibåch (Ljubljana) | ||||
Stååtsform | Repubblik | ||||
Stååtsobahaupt | Stååtspräsidént Janez Drnovšek | ||||
Regiarungsschef | Ministapräsidént Janez Janša | ||||
Flächn | 20.273 km² | ||||
Eînwohnazåih | 2.011.614 (Stand 30. Sep. 2005) | ||||
Bevökarungsdichtn | 98 Eînwohna pro km² | ||||
Währung | Euro | ||||
Unåbhängigkeit | 25. Juni 1991 (Unåbhängigkeitserklärung) | ||||
Nazionàlhymne | Zdravljica | ||||
Zeitzone | MEZ (UTC+1) | ||||
Kfz-Kennzeichn | SLO | ||||
Internet-TLD | .si | ||||
Telefonvorwåih | +386 | ||||
Slowénien (slowénisch Slovenija) ist ein Stååt in Europa, wöicha ãn Italien, Östareich, Ungarn, Kroàzien und d' Àdria grenzt. 's Lãnd is am 1. Mai 2004 mid naî ãndare Beitrittsländan a Mitgliadstååt vô da Europäischn Union worn. Am 1. Jänna 2007 is à da Euro, wöicha 'n slowénischen Tolàr åbglöst håd, eîgefihrt worn.
D' Hauptstådt vô Slowénien is Laibåch (slow. Ljubljana), mid etwoa 260.000 Eîwohnan, wöiche durch ihr zentràle Låg im Lãnd 'n Vakehrsknotnpunkt büidet.
Inhaltsverzeichnis |
[dro werkln] BEVÖKARUNG
Slowénien håd a übaaus homogéne Bevökarung und besteht aus foigendn Voiksgrubbm:
- 93,06% Slowénen
- 1,98% Serbm
- 1,81% Kroàtn
- 1,10% Bosniàkn
(Zensus 2002)
weitas klàne autochthone Mindaheitn vô Italienan in Istrien (0,19%), Ungarn in da östlichn Regjon Prekmurje (0,39%), sowiă Åidöstareicha (0,10%).
[dro werkln] Religjon
Laut'm Zensus vô 2002 bekennan sé 57,8 % vô dé Slowénen zur Römisch-Katholischn Kirchn, 2,4 % san Muslime, 2,3 % orthodox, 0,9 % Protestántn. Åis "Glaibige, ohne Zuăgherigkeit zuă àna Konfessjon" bezeichnen sé 3,5 % vô dé Slowénen. Åis Àtheistn seng sé 10,1 %. Bei 22,8 % vô dé Slowénen kô kã Aussåg üwa'd Religjonszuagherigkeit troffm wern, weil entwéda d' Fråg im Zensus néd beantwortet worn is oda aundare Gründe a Zuăordnung unméglich måchn.
[dro werkln] Språchn
In Slowénien wird vuråim Slowénisch - in untaschiedliche Dialekte - grédt. A großa Teil vô dé Slowénen kô vuråim oba à no Serbokroàtisch - durch dé långe Zuăgherigkeit zum ehemåling Jugoslawien. Klàne Grubbm rédn no Italienisch, Ungarisch, Albanisch und Deitsch.
[dro werkln] VAWÅITUNGSGLIADARUNG
Slowénien is in 193 Gemeindn (slowénisch občine, Sg. občina)- dårunta öif Stådtgemeindn - gliădat. Ålladings wird üba dé Schåffung vô Regjonen nåchdåcht.
Dé öif Stådtgemeinden san:
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[dro werkln] Dé greßtn Städte
- Ljubljana (Laibåch) 300.000 EW
- Maribor (Màrburg) 110.000 EW
- Celje (Zilli) 41.000 EW
- Kranj (Krainburg) 37.000 EW
- Velenje (Wöllan) 26.500 EW
- Koper (Capodistria) 25.000 EW
- Novo Mesto (Rudoifswert) 23.000 EW
- Ptuj (Pettau) 23.000 EW
[dro werkln] Historische Låndschåftn
Slowénien wird tradizjonell in 5 historische Låndschåftn eîdeilt:
- Küstenlånd (Primorska)
- Slowénischs Istrien (Slovenska Istra)
- Krain (Kranjska)
- Obakrain (Gorenjska)
- Innakrain (Notranjska)
- Untakrain (Dolenjska)
- Weißkrain (Bela krajina)
- (Unta-)Kärntn (Koroška)
- (Unta-)Steiermårk (Štajerska)
- Murlånd (Prekmurje)
[dro werkln] Stàtistische Regjonen
Slowénien is außadem in Stàtistikregjonen eîteilt, dé åba kâ administrative Bedaitung håbm:
- Pomurska regija
- Podravska regija
- Koroška regija
- Savinjska regija
- Zasavska regija
- Spodnjeposavska regija
- Jugovzhodna Slovenija
- Osrednjeslovenska regija
- Gorenjska regija
- Notranjsko - kraška regija
- Goriška regija
- Obalno - kraška regija
[dro werkln] GEOGRÀFIE
Trotz da klànen Gress bsitzt Slowénien üba sehr untaschiedliche Låndschåftsformen. Im Nordn vôm Lånd befinden sé mit dé Julischn Åipm, dé Kárawånkn und dé Stâna Åipm Hochgebirgszüge. Im Nazjonálpark Triglav liegt mitm Triglav (2.864 m) dé hechste Erhebung vôm Lånd. In dé Julischn Åipm entspringan à da Soča und dé Save, dé neba da Drau und da Mur wichtige Flüsse vô Slowenien san. Da Ostn is vô àna Tiăfebene prägt, dé in dé Pannonische Tiăfebene übageht, während sé in da Mittn und im Westn Mittlgebirgszüg vôm Dinarischen Gebirg befindn. Durt gibts à dé tipischn Kàrst Erscheinungen. Im aißastn Südwestn vôm Lånd liegt dé 47 km långe Àdria-Küstn, dé den tiăfstn Punkt vôm Lånd màrkiert. Üba dé Höiftn vô da Stååtsflächn san mit Wåid bedeggt. Im Südwesten vôm Lånd herrscht mediterranes Kliema mit wårmen Summan und müidn, faichtn Wintan. Winta und Fruahjåhr bringan ån da Küstn oft kåide Fåiwinde. Im Låndesinnan is dés Kliema kontinentàla prägt.
[dro werkln] INFRASTRUKTUR
Slowénien bsitzt a ausgezeichnete Infrastruktur mit an modernen Autobåhnnetz. Da greßte intanazjonàle Flughåfn hàßt Brnik und liegt in da Nähe vô da Hauptstådt. Danebm gibts zwà klànare intanazjonàle Flughäfn, Màrburg und Portorož. Entlång da Save valauft dé Eisnbåhn vô Deitschlånd und Östareich nåch Kroàzien. A weitare wichtige Eisnbåhnvabindung valauft vô Italien nach Ungarn.
[dro werkln] WIRTSCHÅFT
Hauptartikel: Wirtschaft Sloweniens
A wichtiga Wirtschåftszweig vô Slowénien is da Tourismus, der sé vur åim auf dé Åipm, Laibåch, dé Àdria und åndare Sehnswürdigkeitn wiă dé Höhln vau Postojna konzentriărt.
Dés Bruttoinlåndsprodukt (BIP) håd im Jåhr 2002 21,905 Mrd. €, dés bedeidt pro Kopf 11.709 €. Dé Auslåndsvaschuidung håd sé 2002 auf 3968 Milljonen Euro belauffm. Dés reàle Wåggstum håd 2002 3,2 % (2001: 3,0 %)betrång. Dé Inflazjonsråtn is imma no relativ hoch und håd im Jåhr 2002 7,5 % (2001: 8,4 %)betrång. Dé Arbeitslosenquotn håd vô 2001 auf 2002 von 6,4 % auf 6,0 % reduziărt werdn kenna. Momentan (2005) håd Slowénien a Inflazjon vô 2,0 % und a gschätztes Wirtschåftswåggstum vô 3,7 %.
Im Vagleich mit 'm BIP vô da EU ausdrüggt in Kaufkråftstàndards erreicht Slowénien an Index vô 76.0 (EU-25:100) (2003).[1]
Slowénien håd am 1. Jänna 2007 'n Euro eîgfihrt, 1 Euro wird dånn 239,640 Tolar éntsprechn.
[dro werkln] POLITIK
Hauptàrtikl: Politischs Sîstem vô Slowénien
Stååtsobahaupt vô da Repubblik Slowénien is da Präsident, wöicha vurwiengd a répresentàvive Funkzjon ausübt und ålle fünf Jåhr direkt vô da Bevökarung gwöiht wird. Åis Teil vô da exekutivn Gwåit wirda vôm Ministapräsidentn und 'm Ministaråt untastützt, dé beide vô da Nazjonàlvasåmmlung gewöiht wern.
's slowénische Pàrlàment besteht aus zwà Kåmman: Dé Nazjonàlvasåmmlung (Državni zbor) und 'm Nazjonàlråt (Državni svet). Dé Nazjonàlvasåmmlung setzt sé aus 90 Åbgeordnetn zåmm, wöiche jeweils zum Teil durch a direkte Wåih beziehungsweise durch Proporzjonswåihrecht bestimmt wern. Dé autochtonen Mindaheitn vô dé Italiena und Ungarn håbm a garantiărts Voiksgrubbmmandàt. In Frång, wöiche ausschliăßlich dé jeweiling Rechte vô da Mindaheit betreffm, bsitzn dé Voiksgrubbmåbgeordnetn a åbsolutes Vétorecht.
In 'n Nazjonàlråt wern 40 Åbgeordnete aus sozjàle, wirtschåftlichn und regjonàln Intaressnsgrubbm gsåndt. Dé Pàrlàmentswåihn findn ålle viăr Jåhr stått.
Im Zug vô da NATO-Osterweitarung is Slowénien àm 29. März 2004 Mitgliăd vô da NATO wurn. Seit 1. Mai 2004 is 's Mitgliăd vô da Europäischn Unjon.
[dro werkln] KULTUR
[dro werkln] Schriftstella
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[dro werkln] Künstla
- Evgen Bavčar (1946- ) Fotogràf
[dro werkln] Musika/Musikgrubbm
- Slavko Avsenik - Originàl Oberkraina Quintedt
- Laibach
- Siddharta
- Atomik Harmonik
- BeatweenTheLines
- Sankrock
[dro werkln] Künstlagrubbm
- Neie Slowénische Kunst
[dro werkln] Feiertåg
Dàtum | Boărische Bezeichnung | Slowénische Bezeichnung | Ånmerkungen |
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1. und 2. Jänna | Neijåhr | Novo leto | Zwàtägiga Feiatåg |
8. Feba | Prešeren-Tåg, slowénischa Kulturfeiertåg | Prešernov dan, slovenski kulturni praznik | Todeståg vôm Nazjonàldichta Frånz Prešeren |
März, Aprüi | Ostersunntåg, Ostermontåg; Ostan | Velikonočna nedelja in ponedeljek; Velika noč | religjösa Feiatåg |
27. Aprüi | Tåg des Widaståndes im Zwàtn Wöidkriăg | Dan upora proti okupatorju | stååtlicha Feiatåg |
1. und 2. Mai | Tåg da Årbeit | Praznik dela | stååtlicha Feiatåg |
Mai, Juni | Pfingstsunntåg; Pfingstn | Binkoštna nedelja; Binkošti | religjösa Feiatåg |
25. Juni | Tåg da Stååtlichkeit | Dan državnosti | Vakündung da stååtlichn Suvaränität 1991 |
15. August | Mariä Himmefåhrt | Marijino vnebovzetje | religjösa Feiatåg |
31. Oktoba | Reformazjonståg | Dan reformacije | Dé Slowénen vadånkn da Reformazjon ihr Schriftspråch und sogår dé erste Erwähnung vôm Begriff 'Slowénen' |
1. Novemba | Tåg des Gedenkn ån dé Vastorbenen | Dan spomina na mrtve | stååtlicha Feiatåg |
25. Dezember | Weihnåchtn | Božič | religjöser Feiatåg |
26. Dezember | Tåg da Unåbhängigkeit und Einigkeit | Dan samostojnosti in enotnosti | Vakündung vaum Ergebnis vôm Unåbhängigkeitsrefarendum im Pàrlament 1990 |
[dro werkln] SPORT
Nebm Fuaßbåi und dé Wintasportårten Eishockey, Schi Alpin und Schi Nordisch gibts à erfoigreiche Einzlsportla. Im Eishockey is da HK Jesenice Slowénischa Rekordmeista. In da Saison 2006/07 wird da Klub mid àna Profimånnschåft in da östareichischn 1. Liga spüin. A Farmteam spüit in da hoămischn Liga.
Außadem findt in Planica 's FIS Wöidtcup Finàle da Schispringa auf da K 185 (HS 215) stått. Dé Flugschånzn in Planica is dé greßte vô da Wöid. 1936 is da Östareicha Sepp Bradl åis ersta Mensch üba 100 m weit gflong.
[dro werkln] GSCHICHTE
Hauptàrtikl: Gschicht vô Slowénien
[dro werkln] 6. Jåhrhundat bis zum Heilign Römischn Reich
Ma nimmt ån, dass se dé slàwischn Vorfåhrn vô dé Slowénen im 6. Jåhrhundat ins heitige Gebiet vô Slowénien begebm und durt niedaglåssn håbm. Im 7. Jahrhundert is 's slàwische Fürstntum Kàrantànien (Karantanija), da erste slowénische Stååt, der wås zum ànen slawischa Herkunft wår und zum åndan a bemerknswerte Stabilität aufgwiesn håd. Im Valauf vô dé nägstn zwà Jåhrhundate is Kàrantànien zunächst unta bairische und dånn fränkische Vorherrschåft gfåin. In da Mittn vôm 10. Jåhrhundat wår durch 'n Sieg vôm Kenig und spàdan Kaisa Otto I. in da Schlåcht auf 'm Lechföid (bei Augsburg) da Weg frei fir d' Ostkolonisazjon vôm Heilign Römischn Reich. Dé vurher dés Gebiet um dés heitige Slowénien, Süddeitschlånd und Italien unsicha måchendn Ungarn håbm se dåraufhî in da Pannonischn Tiăfebene niedaglåssn; dådurch san dé Siedlungsgebiete vô dé Südslawn vô dénen da Westslawn und da Ostslawn trénnt wurn. Kàrantànien is ins Herzogtum Bayern eîgliădat wurn und ab 976 zum Herzogtum Kärntn vôm Heilign Römischn Reich, dés in dé foigendn Jåhrhundate in dé Herzogtüma Kärntn (Koroška), Steiermårk (Štajerska) und Krain (Kranjska) aufgespåitn wurn san.
[dro werkln] Habsburga bis 1. Wöidkriăg
Durch 'n Aufstieg vô dé Hàbsburga in da Mittn vôm 13. Jåhrhundat san große Gebiete vô Slowénien hàbsburgarisch wurn. A Ausnåhm wår dé Gråfschåft Sanégg in Cilli (Celje), dé se durch gschiggte Heiratspolitik bis zum Aussterbm da Dynàstie 1456 géng dé habsburgarische Hegemonie behauptn håd kenna. Dànåch is Slowénien bis zum Ende vôm Erstn Wöidkriăg - mit àna kurzn Untabrechung während da Napoleonischen Kriăge - unta hàbsburgarischa Herrschåft gståndn.
[dro werkln] SHS-Stååt bis 2. Wöidkriăg
Dés schô im 19. Jåhrhundat zuănéhmend aufflåmmende Nazjonàlbewusstsein håd 1918 dånn zur Proklamazjon vôm Kenigreich vô dé Serbm, Kroàtn und Slowénen gfirt; woraufhî Italien dé slowénische Küstnregjon bsétzt håd, dé dés Kenigreich dånn im Grénzvatråg vô Rapallo 1920 offiziöi åbtretn håd miăssn. 1929 is dés Lånd nåch 'm Stååtsstreich vôm Kenig in Kénigreich Jugoslawien umbnånnt wurn. Dådurch håd se dé schô vurher zuănéhmende Dominanz da Serbm im Kenigreich ausbreitet. Zuădem håbm dé Slowénen untam Valust vô ernana Küstenregjon glittn. Zuănéhmend innenpolitisch zarrüttet, håd se dés Lånd åba seî Neitràlität bewåhrt. Àm 25. März 1941 is da - bis dåhin dé Regierungsgschäft führende Prinz Paul (seit 1934 wår da mindajährige Peter II. Stååtsobahaupt - Prinz Paul wår seî Onke) - vô dé Àggsnmächte zum Mitpàktiern zwunga wurn. Dé Militärführung håd åba bereits zwà Tåg späda putscht und håd Kronprinz Peter II. åis Måchthåba eîgsetzt. Dé Àggsnmächte håbm dé Vurgäng ån ihra südöstlichn Flånkn åis Gfåhrnquöin bezeichnet und håbm darazfhî im Aprüi 1941 dés gsåmte Jugoslawien bsétzt. Slowénien is dånåch unta Italien, Ungarn und Deitschlånd aufteilt wurn. Bereits wénige Tåg nåch da Besétzung vô Slowénien is åis kommunistisch gführte Widaståndsorganisazjon dé Befreiungsfront (Osvobodilna Fronta) gründet wurn. Zåihreiche Pàrtisànenvabänd håbm se unta dé kenigstrein - und åb da Kriăgserklärung Hitlers ån Stalin - à unta dé kommunistischn Opposizjonöin (unter da Führung Titos) formiărt. Am Ende vôm zwàtn Wöidkriăg is nåhezuă dé gsåmte deitschspråchige Mindaheit vatriebm wurn. Dåbei san nåch da Beéndigung vôm zwàtn Wöidkriăg im Gebiet um Maribor (Màrburg) und in dé Schluchtn vôm Hornwåid vô Tito-Partisanen Màssnmorde ("Massaka vô Bleiburg") begången wurn.
[dro werkln] SFRJ bis Unåbhängigkeit
Nåch 'm zwàtn Wöidkriăg is am 29. November 1945 dé Demokratische Födarative Voiksrepubblik Jugoslawien gründet wurn. Ab 1963 håd sa sé Sozjàlistische Födarative Repubblik Jugoslàwien (SFRJ)gnånnt. Dé wåggsende Unzufriednheit mit da Belgrada Führung während da 1980er Jåhr håd in dé Unabhängigkeitserklärung Slowéniens am 25. Juni 1991 gmündet. Da dårauffoigende Eîmarsch jugoslawischa Trubbm håd im sognånntn 10-Tåge-Kriăg - durch dé territorjàle Åbwehr - erfoigreich åbgwehrt wern kenna, wås dé Vaåbschiadung àna demokratischn Vafåssung nåch europäischem Vurbüid am 23. Dezember 1991 ermöglicht håd. Slowénien is binnen àn Monat vô ålle Mitgliăda vô da Europäischn Unjon ånerkånnt wurn. Dé éthnisch relatiăv homogéne Bevöikarung und dé durch dé nur kurzn und wénigen Kriăgshåndlungen geringen Zastörungen håbm a schnöie Stabilisiărung und demokratische Entwicklung vôm Stååt gfördat. Dés is mit 'm Beginn vô dé Beitrittsvahåndlungen zur EU im Novemba 1998 honoriărt wurn und mit 'm Beitritt vô Slowénien am 1. Mai 2004 zur Europäischn Unjon bsieglt wurn.
[dro werkln] SCHAU À UNTA
[dro werkln] WEBLINKS
Wiktionary: Slowénien – Bedeitungsaklärungen, Woatherkunft, Synonyme und Übasetzungen |
Wikiquote: Slowénische Sprichwörta – Zitate |
- Offizielle Seitn vô da Slowenischn Tourismuszentràle www.slovenia.info
- InfoSlovenia.be
- Offizielle Seitn vô da Repubblik Slowénien
- Statistični urad Republike Slovenije - Statistischs Åmt vô da Repubblik Slowénien
- Faktn üwa Slowénien - Ausführliche Beschreibung da Bevöikarung, Politik und sunstiga Àspekte vô Slowénien
- Ländaprofüi Slowénien vôm Statistischn Bundesåmt
- Dàtn & Fàktn üwa Slowénien
- Städte und Sehnswürdigkeitn in Slowénien
- Fotogalarie Slowénien
- Dé Berg vô Slowénien (engl.)
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