Biel-Täuffelen-Ins-Bahn
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Biel–Täuffelen–Ins-Bahn | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Streckenlänge: | 21.19 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Spurweite: | 1000 mm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Stromsystem: | 1300 V = | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Maximale Neigung: | 47 ‰ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Fahrplanfeld 290 (Biel–Ins) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Biel–Täuffelen–Ins-Bahn (BTI) war eine Bahngesellschaft im Kanton Bern in der Schweiz. Sie ist 1999 mit zwei weiteren regionalen Bahngesellschaften zur Aare Seeland mobil (ASm) fusioniert, welche heute die meterspurige Bahnstrecke Biel–Täuffelen–Ins betreibt.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Strecke
Die Strecke besitzt weitgehend einen eigenen Bahnkörper, wenige hundert Meter der Strecke verlaufen auf öffentlichen Strassen. Der mit 47 Promille steilste Streckenabschnitt befindet sich zwischen den Haltepunkten Ins und Ins Dorf.
[Bearbeiten] Geschichte
1912 wurde das Unternehmen Seeländische Lokalbahnen (SLB) gegründet. Die erste Strecke wurde am 4. Dezember 1916 von Nidau nach Siselen eröffnet. Am 19. März 1917 wurde die Strecke von Siselen nach Ins verlängert. Biel/Bienne wurde dann am 21. August 1926 mit Nidau verbunden. 1944 wurde die SLB in BTI umbenannt. 1960 schlossen die OJB, die SNB und die BTI einen Zusammenarbeitsvertrag.
Bis am 30. Mai 1975 fuhr die BTI auf den Bahnhofsplatz von Biel. Heute fährt die Bahn unterirdisch in den Bahnhof Biel. Somit entfällt die Durchfahrt unter der grossen SBB-Eisenbahnbrücke und der Bahnhofplatz konnte für andere Zwecke eingesetzt werden. Die Reisenden können nun konfortabler auf die SBB umsteigen. In Ins endet die Linie an der Normalspurstrecke Bern–Neuenburg.
1984 wurde dann aus der Zusammenarbeit die Betriebsgemeinschaft OSST. 1997 wurde der erste von sieben Niederflur-Gelenktriebwagen (Be 2/6) in Betrieb genommen. Die BTI fusionierte mit anderen Regionalgesellschaften 1999 zur Aare Seeland mobil.
[Bearbeiten] Rollmaterial
- Be 4/4 521–525 (Umnummerierung 1997?)
- Be 4/4 501–505 (Umnummerierung 1985), Be 4/4 1–5 (Übernahme durch BTI 1974–1978)
- ex SZB Be 4/4 24–28 (1965), 61 (1970)
- Bt 551–554 (Umnummerierung 1985)
- Bt 21–24 (Übernahme durch BTI)
- ex SZB Bt 84–87
- Be 2/6 501–507 (1997), GTW
- Be 2/6 508–509 (2007), GTW bestellt
[Bearbeiten] Bilder
[Bearbeiten] Literatur
- Die Schweizerischen Privatbahnen I & II, 1978, Avanti Verlag