Gerswalde
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Wappen | Deutschlandkarte | |
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Basisdaten | ||
Bundesland: | Brandenburg | |
Landkreis: | Uckermark | |
Amt: | Gerswalde | |
Koordinaten: | Koordinaten: 53° 10′ N, 13° 46′ O53° 10′ N, 13° 46′ O | |
Höhe: | 52 m ü. NN | |
Fläche: | 96,79 km² | |
Einwohner: | 1838 (30. Juni 2005) | |
Bevölkerungsdichte: | 19 Einwohner je km² | |
Postleitzahl: | 17268 | |
Vorwahl: | 039887 | |
Kfz-Kennzeichen: | UM | |
Gemeindeschlüssel: | 12 0 73 201 | |
Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Dorfmitte 14a 17268 Gerswalde |
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Webpräsenz: | ||
Bürgermeister: | Oliver Nowatzki | |
Lage der Gemeinde Gerswalde im Landkreis Uckermark | ||
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Gerswalde ist eine amtsangehörige Gemeinde im Landkreis Uckermark im Norden von Brandenburg (Deutschland). Sie ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Amtes, dem weitere vier Gemeinden angehören.
Am 31. Dezember 2001 wurden die vormals selbständigen Gemeinden Friedenfelde, Gerswalde, Groß Fredenwalde, Kaakstedt und Krohnhorst zur neuen Gemeinde Gerswalde zusammengefasst.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Die großflächige Gemeinde liegt in der wald- und seenreichen Region Uckermark, zwischen den Städten Prenzlau und Templin. Das Gemeindegebiet reicht im Nordosten bis zum Oberuckersee (Ortsteil Fergitz). Das hügelige Gebiet erreicht im Weinberg nahe dem Ortsteil Groß Fredenwalde eine Höhe von 111 m ü. NN. Die nach dem Ort benannte Gerswalder Staffel ist eine Eisrandlage der letzten Eiszeit (Weichselvereisung). Die kleinen Gräben und Bäche entwässern zum Oberuckersee beziehungsweise zur Ucker.
[Bearbeiten] Gemeindeteile
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- Herrenstein hat 91 Einwohner, liegt nordöstlich von Templin und wurde 1755 von Otto von Arnim als Molkerei angelegt. 1795 ist der Ort als Pächterei urkundlich erwähnt. 1821 war es dann Vorwerk Herrenstein mit etwa 100 Einwohnern, 1821 waren es 146 Einwohner. Das alte Gutshaus ist noch heute erhalten. [1]
- Kaakstedt ist ein Ort mit 73 Einwohnern. Die erste urkundliche Erwähnung war als 'Kocstede. Die Stadt sagt der Name stammt von Albertus de Cocstede ab welcher hier seßhaft war, Namensforscher vermuten eine Übertragung des Namens von Cochstedt bei Aschersleben [2]. Die Kirche des Ortes stammt aus dem 13. Jahrhundert welcher im 18. Jahrhundert durch einen Turm aus Backstein erweitert wurde. Ursprünglich war eine offene Laterne am Turm angebracht welcher 1971 wegen Baufälligkeit entfernt wurde. 1988 wurde ein ziegelgedecktes Zeltdach errichtet. [3]
- Willmine ist ein Dorf mit 60 Einwohnern. Gebildet wurde der Ort 1765 als Fredenwalde geteilt wurde. Der Name kommt von der Frau des Besitzers des Ortes Kurt Friedrich von Arnim, Johanne Wilhelmine geb. von Dargitz.
Arnim [4]
[Bearbeiten] Geschichte
Im Gebiet um Gerswalde begannen im 11. Jahrhundert Rodungen, der Ort Gerswalde entstand 1256 an der Handelsstraße von Magdeburg nach Stettin. Gerswalde besitzt einen Marktplatz mit einer Wehrkirche und eine Heimatstube. Sehenswert ist auch die restaurierte Wasserburgruine - heute ein Jugendheim sowie das Schloss im Ortsteil Friedenfelde.
[Bearbeiten] Verkehrsanbindung
Über die Nachbargemeinde Flieth-Stegelitz ist Gerswalde an das Autobahnnetz angebunden (A 11 Berlin - Stettin, Anschlussstelle Pfingstberg). 6 km westlich von Gerswalde führt die Bundesstraße 109 (Berlin - Prenzlau) vorbei. Die nächsten größeren Bahnhöfe liegen in Angermünde und Prenzlau.
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Fußnoten
- ↑ Märkische Oderzeitung, 2. September 2005, S. 9
- ↑ Märkische Oderzeitung, 6. September 2005, S. 9
- ↑ http://www.hugenotten-uckermark.de/Kirchen/17268_Kaakstedt.htm
- ↑ Märkische Oderzeitung, 9. September 2005, S. 9
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