Gestaltungstherapie
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Die Gestaltungstherapie wird in der Regel als Begleitmethode zu einer stationären Psychotherapie durchgeführt. Das Setting ist meistens die Gruppe unter Anleitung eines Therapeuten.
Es werden mit verschiedenen Materialien wie Farben, Ton, Holz oder Stein kreative Fähigkeiten (neu) erprobt. Hierbei geht es nicht um künstlerische Betätigung oder um Beschäftigung. Über die Art und Weise, wie die Teilnehmer gestalten bzw. über das Ergebnis des kreativen Prozesses sollen sich Rückschlüsse auf die inneren Empfindungen und Gefühle wie Ängste o.ä. ziehen lassen. Durch eine anschließende Reflexion trägt die Gestaltungstherapie so zu einer vertieften Selbsterfahrung bei.
Die Rückschlüsse werden in der Regel im letzten Drittel der Sitzung gemeinsam durch die Gruppe und unter Anleitung des Gestaltungstherapeuten gezogen.
Siehe auch: Kunsttherapie
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