Hans Ost
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Hans Ost (* 1937) ist ein deutscher Kunsthistoriker.
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[Bearbeiten] Laufbahn
Er studierte Kunstgeschichte, Archäologie, Philosophie und Literaturwissenschaften in München, Zürich und Bonn, wo er 1965 mit einer Dissertation zur deutschen Malerei des 19. Jahrhunderts promoviert wurde. Es folgten Assistenten- und Stipendiatenjahre in Tübingen und an der Bibliotheca Hertziana in Rom. 1972 wurde er in Bonn mit einer Arbeit zu Leonardo da Vinci habilitiert. 1973 wurde Ost Professor für Kunstgeschichte an der Universität Tübingen. Seit 1976 ist er Professor an der Universität Köln.
Seine Forschungsschwerpunkte sind italienische und flämische Malerei der Neuzeit.
[Bearbeiten] Publikationen und Werke
- Leonardo-Studien. ISBN 3110057271
- Tizian Studien. ISBN 3412098914
- Schiller's Reliquien in Andenken Goethes. Friedrich von Schiller zum Gedächtnis am 200. Todestag - 10. Mai 2005. ISBN 3980714764
- Malerei und Friedensdiplomatie. Peter Paul Rubens "Anbetung der Könige". ISBN 3980714748
- Melodram und Malerei im 18. Jahrhundert. Auf ewig verlassen... ISBN 3931691292
- Ein Skizzenbuch Antonio Canovas. ISBN 3803045509
- Falsche Frauen. Zur Flora im Berliner und zur Klytia im Britischen Museum. ISBN 3883750301
- Lambertus Sustris - Die Bildnisse Kaiser Karls V. in München und Wien. ISBN 388375045X
- Das Leonardo-Portrat in der Kgl. Bibliothek Turin und andere Fälschungen des Giuseppe Bossi. ISBN 3786112991
[Bearbeiten] Literatur
- Festschrift für Prof. Dr. Hans Ost, hg. Rainer Budde = Wallraf-Richartz-Jahrbuch 63, 2002
[Bearbeiten] Medien / Presse
Hans Ost wurde durch seine Veröffentlichung über die mutmassliche Fälschung des Turiner Selbstportraits Leonardos bei einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Er gilt als renomierter Renaissance-Fälscher-Forscher.
[Bearbeiten] Weblinks
Personendaten | |
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NAME | Hans Ost |
KURZBESCHREIBUNG | Kunsthistoriker |
GEBURTSDATUM | 1937 |