Heinrich V. (Drama)
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Heinrich V. (im Original Henry V.) ist ein Drama von William Shakespeare, dessen Handlung sich auf das Leben des Königs Heinrich des Fünften bezieht und im Hundertjährigen Krieg rund um die Schlacht von Azincourt angesiedelt ist. Seine Uraufführung fand vermutlich 1599 statt, 1600 wurde es erstmals veröffentlicht. Es bildet den Abschluss der sogenannten Lancaster-Tetralogie und damit auch der Historien im engeren Sinne. Heinrich V. ist ein Stück mit breiter gesellschaftlicher Streuung und einer Figurenkonstellation, die den nationalen Rahmen sprengt.
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[Bearbeiten] Text
Der heutige verwendete Text von Henry V. geht in aller Regel auf die Folioausgabe von 1623 (F1) zurück, jener ersten, posthum veröffentlichten Gesamtausgabe der Shakespeare-Dramen. Gegenüber der Quartausgabe (Q1) von 1600 (siehe Abbildung) bietet die Foliofassung einen vollständig erscheinenden Text. Dieser ist mehr als doppelt so lang wie der Text der Quatros und enthält alle zudem die Prologe. Hier findet sich auch erstmalig eine Akteinteilung, wenn auch nicht an den Stellen wie es der Leser, und vor allem Zuschauer heute gewohnt ist, d.h. vor den Prologen. Die heutige Akt- und Szeneneinteilung geht auf die Shakespeare-Herausgeber des 18.Jahrhunderts zurück und entsprach den dramaturgischen Erfordernissen der geschlossenen Bühne. Die elisabethanische Bühne war hingegen nach drei Seiten offen (siehe Abbildung).
[Bearbeiten] Shakespeares Quellen
Shakespeares wichtigste Quelle für Henry V. war das von ihm für alle britischen Stoffe benutzte Geschichtswerk von Raphael Holinshed, die Chronicles of England, Scotland and Ireland. Shakespeare benutzte vermutlich die zweite Auflage (1586-87).
Shakespeares dramatische Darstellung eines historischen Stoffes war nicht immer das erste Bühnenstück über diesen Stoff. So ist auch bei Henry V. der Einfluss der Historie „The Famous Victories of Henry V “ unverkennbar. Der Autor ist unbekannt - nachweislich ist nur, dass es vor 1588 verfasst, und der Titel 1594 im Stationers Register eingetragen wurde. Deutliche Übereinstimmungen mit Shakespeares Historie zeigen, dass er das Stück gut kannte. Und der Einfluss von „The Famous Victories of Henry V “ wird deutlich an Einzelheiten wie z.B. in den folgenden Szenen: Der Tennisballszene (I,2); der um Gnade bittende franz. Gefangene (IV,4); und in der Werbeszene (V,2).
In der Vorarbeit zu seinen Römerdramen nutzte Shakespeare neben seiner Hauptquelle, der Übersetzung von Plutarch durch Sir Thomas North, hinaus auch Tacitus Annales die 1598 von Richard Grenewey übersetzt wurden. Die berühmte Nachtszene (IV,1), in der König Heinrich sich verkleidet unter seine Truppen begibt um deren Stimmung zu erfassen, deuten klar erkennbar auf die Schilderung Tacitus hin, wie Germanicus sich verkleidet unter die römischen Legionäre begab um deren Kampfmoral zu prüfen.
[Bearbeiten] Prolog/Prologsprecher
Den Prologen und insbesondere dem Prologsprecher kommt in Henry V. eine wichtige Verbindungsfunktion zu, weil das Stück durch große Zeit- und Ortsdistanzen geprägt ist. Der als Chorus agierende Prologsprecher richtet sich gleich zu Beginn des Stückes an das Publikum und erläutert diese Umstände(28-31).
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- [...]denn es sind eure Gedanken, die nun unsere Könige schmücken müssen.
- Tragt sie hierher und dorthin überspringt Zeiten, verwandelt die Errungenschaft
- vieler Jahre in ein Stundenglas.
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Prologe sind bei Shakespeare höchst selten anzutreffen. Sie stellen bei Henry V. eine planmäßige Weiterentwicklung der in Henry IV. enthaltenden Prologfigur und des Epilogs dar. Die Funktion des Prologs ist in Bezug des Stückes als eigenständige Gattung, der Historie zu sehen. Am Ende des ersten Prologs richtet der Sprecher sich mit einer Bitte an das Publikum was die Funktion sowie die Gattung des Stückes verdeutlicht (32).
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- [...]gestattet mir als Chor Zutritt zu dieser Geschichte [history]...
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Zu Shakespeares Zeiten war der Prologsprecher ein schwarz gekleideter Schauspieler und hat bei Henry V. die mit 223 Zeilen zweitlängste Rolle nach der Titelfigur inne. Es ist anzunehmen, dass zu damaliger Zeit der Erstaufführungen Shakespeare die Rolle des Prologsprechers selber übernommen hat, da zu Beginn des Epilogs der Sprecher sich selbst als «our bending author» bezeichnet.
[Bearbeiten] Titelfigur
Heinrich V. wird als Titelfigur nach dem epischen ersten Prolog durch ein Zwiegespräch zwischen dem Erzbischof von Canterbury und dem Bischof Ely eingeführt. Er wird von diesen so umfassend charakterisiert, dass dem Publikum keine seiner Handlungen im späteren Verlauf des Stücks überraschen kann. Er wird als vorbildlicher allen Qualitäten eines Fürstenspiegels beweisender Regent dargestellt, mehr noch zeigt Heinrich die selbe Volksnähe wie es die zu Shakespeare regierenden des Hauses Tudor demonstrierten.
Der junge König wandelt sich beim Tod seines Vaters plötzlich von einem ausschweifenden, lasterhaften Lebenswandel führenden Prinzen, zu einem verantwortungsbewussten und ernsten Regenten. Shakespeare zeigt schildert hier eine erzieherische Tradition die bis in die Neuzeit für junge Adelige galt. Das diesen nach dem Abschluss der formalen Ausbildung und der anstehenden Übernahme von Verantwortung eine große Freiheit zum Sammeln von Erfahrungen gewährt wird. Heinrich ist plötzlich (I,1,32) ein anderer geworden, zudem ein Gelehrter in der Theologie in bewundernswerter Weise gebildet. Die politische Theorie beherrscht er wie die kriegstheoretischen Diskurse - als hätte er nie etwas anderes getan oder sich damit beschäftigt.
Kurzum dem Publikum wird ein überlebensgroßer Held gegenüber gestellt, und der Auftritt Heinrichs in der zweiten Szene bestätigt die von Canterbury und Ely suggerierten Erwartungen. Forsch und dennoch ernsthaft drängt Heinrich die Beiden die Rechtslage zu prüfen hinsichtlich eines Anspruchs auf den französischen Thron. Als Oberster Richter und Feldherr behält er sich die Entscheidung vor, achtet aber das geltende Völkerrecht. Die Frage der Verantwortung für die Folgen eines Kriegszugs ist für ihn ein bedrückendes Problem, das völkerrechtlicher Klärung bedarf. Shakespeares Heinrich ist charakterlich und moralisch gestärkt und rechtlich berechtigt als Verkörperung des idealen Herrschers die anstehenden Aufgaben anzugehen.
[Bearbeiten] Handlung
Der Dauphin von Frankreich weist die Ansprüche des jungen englischen Königs Heinrich V. auf den Thron von Frankreich zurück und schickt ihm zum Ausgleich eine Kiste voller Tennisbälle. Dem Erzbischof von Canterbury kommt diese Beleidigung zur rechten Zeit, zwecks eigener materialistischer Beweggründe. Er bestärkt Heinrich in seinem Vorhaben, die Ansprüche mit Gewalt durchzusetzen. In der Hoffnung Heinrich würde untergehen, rät der Erzbischof ihm unter dem Vorwand eines vermeintlichen schottischen Einfalls in England, mit nur einem Viertel des Heeres - nunmehr in der Stärke eines Expeditionskorps - gen Frankreich zu ziehen.
Die erste Gefahr für Heinrich kann rasch beseitigt werden: Eine Verschwörung um Sir Thomas Grey, Lord Scroop von Masham und den Grafen von Cambridge, allesamt vom französischen König bestochen, endet mit der Hinrichtung dieser Männer. Nun scheint der Weg frei.
(II,2)
K. Hein. : Fröhlich zur See! Die Fahnen fliegen schon. Kein König Englands ohne Frankreichs Thron!
Etwas profaner sehen das ein paar Soldaten (Pistol, Nym, Bardolph), die einst unter Falstaff dienten und sich nun dem Heerzug Heinrichs anschließen. Zwar kann Heinrich die Belagerung von Harfleur erfolgreich zu Ende bringen, doch sein Heer ist erschöpft und von Krankheiten geschwächt. Er lässt Harfleur neu befestigen und besetzen und will mit dem Hauptteil seines Heeres in Calais überwintern.
Inzwischen hat der französische König ein höchst ansehnliches Heer gesammelt und stellt sich damit Heinrich bei Azincourt in den Weg. Die Chancen für Heinrich stehen schlecht: 12.000 ermattete Soldaten gegen 60.000 ausgeruhte Feinde. Entsprechend ersehnen die Franzosen den Morgen (III,7), während die Engländer ihn fürchten. In der berühmten Szene (IV,1), in der sich Heinrich unerkannt unter seine Soldaten mischt, kommt man u.a. auf die Verantwortung des Königs zu sprechen:
(IV,1)
Will. : Aber wenn seine Sache nicht gut ist, so hat der König selbst
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- eine schwere Rechenschaft abzulegen,[…]am Jüngsten Tage[…]schreien alle:
- »Wir starben da und da«,[…]
K. Hein. : […]Krieg ist seine [Gottes] Geißel, Krieg ist sein Werkzeug
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- der Rache,
- […] Jedes Untertanen Pflicht gehört dem König,
- jedes Untertanen Seele ist sein eigen!
Die Schlacht bei Azincourt endet überraschend – die Ursache kennt oder thematisiert Shakespeare nicht. Trotz ihrer numerischen Überlegenheit werden die Franzosen vernichtend geschlagen. Die Einnahme des englischen Lagers und die Niedermetzelung der Pagen vermag das nicht zu ändern. Der 5. und letzte Akt führt zur Aussöhnung zwischen England und Frankreich. Bei Troyes bringt der Herzog von Burgund die verfeindeten Könige Karl und Heinrich zusammen und verdeutlicht in seiner Rede die Folgen des grausamen Krieges. Zum Friedensschluss gehört auch die Hochzeit Heinrichs mit der französischen Prinzessin Katherina, eine Liebeshochzeit. So endet das Stück letztlich in einer friedlichen Szene und optimistischer Erwartungen:
(V,2)
Isab. : Gott, aller Ehen bester Stifter,
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- […]So sei Vermählung zwischen euren Reichen,[…]
- Daß Englische und Franken nur die Namen
- von Brüdern sein: Gott sage hiezu Amen!
[Bearbeiten] Charaktere
- König Heinrich Der Fünfte
- Herzog von Gloucester,
- Herzog Bedford Brüder des Königs
- Herzog von Exeter, Onkel des Königs
- Herzog von York, Vetter des Königs
- Grafen von Salisbury, Westmoreland und Warwick
- Erzbischof von Canterbury
- Bischof von Ely
- Graf von Camebridge
- Lord Scroop
- Sir Thomas Grey
- Sir Thomas Erpingham, Gower, Fluellen, Macmorris,
- Jamy, Offiziere in König Heinrichs Armee
- Bates, Court, Williams, Pistol, Nym, Bardolph,
- Soldaten in derselben
- Junge
- Ein Herold
- Karl Der Sechste, König von Frankreich
- Ludwig, der Dauphin
- Herzöge von Burgund, Orleans, Bretagne und Bourbon
- Der Konnetabel von Frankreich
- Rambures und Grandpré, französische Lords
- Montjoy, ein französischer Herold
- Gouverneur von Harfleur
- Botschafter beim König von England
- Isabella, Königin von Frankreich
- Katharina, Tochter von Karl und Isabella
- Alice, eine Kammerzofe der Prinzessin
- Wirtin einer Taverne in Eastcheap, früher Mistress Quickly,
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- und jetzt verheiratet mit Pistol
[Bearbeiten] Historischer Hintergrund
Als Heinrich V. (1387–1422) 1413 den englischen Thron bestieg, war die Ausgangslage zwiespältig: Sein Vorgänger und Vater, Heinrich IV. (1367–1413), hatte England innenpolitisch gefestigt und die Finanzlage so gut wie schon lange nicht mehr. Aber Englands Position im Ringen um die französische Krone – im sogenannten Hundertjährigen Krieg (1339–1453) – schlecht: Abgesehen von einzelnen Stützpunkten wie Calais und Cherbourg waren alle Territorien in Frankreich verloren gegangen.
Nach der Niederschlagung von Verschwörungen durch die politisch-religiöse Bewegung der Lollarden und einer Verschwörung, die den Earl von March auf den Thron bringen wollte, aber von diesem verraten wurde, war die Herrschaft Heinrichs gesichert. Er nutzte eine innenpolitische Krise Frankreichs, um seine Ansprüche dort mit Waffengewalt zu vertreten.
- Die Schlacht von Azincourt
Die Schlacht von Azincourt am 25. Oktober 1415 war ein Triumph des englischen Langbogens gegen die französische Reiterei. Die moderne Geschichtsforschung konnte belegen, dass diese Bögen ausreichend Spannkraft besaßen, um auf bis zu 200 Meter selbst schwer gepanzerte Reiter zu töten. Zwar waren die französischen Armbrustschützen eine diesbezüglich noch effektiver, aber sie brauchten wesentlich länger zum erneuten Spannen der Sehnen.
Die Franzosen ließen sich trotz vom Regen aufgeweichten Boden zu einem Frontalangriff ihrer gepanzerten Reiterei auf die englischen Reihen provozieren. Als die ersten Reihen vom ununterbrochenen Pfeilregen verwundet und getötet wurden, zeichnete sich die Katastrophe ab: Vielzuviele Reiter drängten auf eine viel zu kleine Angriffsfläche. Von vorne beschossen, von hinten bedrängt, umringt von Fallenden und Zurückweichenden, blieb im Morast kein Raum zum Angreifen oder Verteidigen. Und ebenso erging es den französischen Fußtruppen, die dem Reiterangriff allzu dicht folgten. Wer nach dem Angriff nicht erschossen oder zertrampelt worden war und nicht rechtzeitig fliehen konnte, war schließlich dem Gemetzel der englischen Fußtruppen ausgeliefert.
Von den über 25.000 Franzosen waren in wenigen Stunden 8.000 bis 15.000 – die Schätzungen differieren in diesem Punkt beträchtlich – gefallen oder in Gefangenschaft, während die Engländer nur rund 400 Gefallene zu beklagen hatten.
- Vertrag von Troyes
Der hohe Blutzoll seines Adels schwächte Frankreich nachhaltig. Heinrich V. konnte weite Teile Nordfrankreichs besetzen und sicherte sich 1420 im Vertrag von Troyes seine Ansprüche auf den französischen Thron durch seine Heirat mit Katharina von Valois, der Tochter des französischen Königs Karl VI., sichern.
Der damit faktisch übergangene Dauphin Karl VII. (1403–1461) weigerte sich den Vertrag anzuerkennen, konnte aber erst mit Hilfe der charismatischen Jeanne d’Arc (1412–1431) die Machtverhältnisse in Frankreich ändern.
[Bearbeiten] Interpretation
An mehreren Stellen im Stück werden Vergleiche mit der römischen Geschichte angestellt, ein Beleg dafür, dass Shakespeare bereits an Julius Caesar (1599) arbeitete. In einem Fall ist die Beziehung zwischen Henry V und Julius Caesar auch für weniger mit der Materie Vertrauten nicht zu übersehen. Die einleitenden Worte der berühmten Rede des Mark Anton:
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- „ Friends, Romans, countrymen,...“ (III,2,75)
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wird im Prolog zum 4. Akt von Henry V als
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- „...brothers, friends and countrymen.“ (IV,34)
-
vorweggenommen.
Des weiteren weist das Stück auch einen wohl dosierten Sarkasmus auf, der dem zeitgenössischen Gegensatz zwischen England und Frankreich zugrunde liegt und deutlich erkennbar macht*:
(V,2)
Kath. Ist es möglich, daß ich sollte den Feind von Frankreich
-
- lieben?
K.Hein. Nein, es ist nicht möglich, daß du den Feind von
-
- Frankreich liebst, Kate; aber indem du mich liebst, liebst
- du den Freund von Frankreich, denn ich liebe Frankreich
- so sehr, daß ich kein Dorf davon hergeben will; ich will
- es ganz für mich haben. Und, Kate, wenn Frankreich
- mein ist und ich dein, dann ist Frankreich dein und
- du bist mein.
[Bearbeiten] Ausstrahlung
Besonders auf die St. Crispians-Ansprache wird im englischen Sprachraum oft Bezug genommen, wenn es darum geht, eine begrenzte Personenzahl für eine besondere Herausforderung zu motivieren oder zu belohnen. So nimmt der Titel der amerikanischen TV-Miniserie Band of Brothers ebenso auf die von Shakespeare Heinrich V. in den Mund gelegte Ansprache Bezug, wie das Zitat We few, we happy few, we band of brothers in einem Fenster der Westminster Abbey, das den Anstrengungen der Royal Air Force in der Luftschlacht um England gewidmet ist.
[Bearbeiten] Verfilmungen
Das Stück wurde mehrfach verfilmt. Bekannt sind die Verfilmungen durch Laurence Olivier aus dem Jahr 1944 und die Version von Kenneth Branagh aus dem Jahr 1989. In beiden Verfilmungen wurden die Dialoge des Originals weitgehend übernommen.
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Quellen
- Sämtliche Werke in einem Band - von William Shakespeare, August W. von Schlegel, und Ludwig Tieck Verlag: Otus; Auflage: 1 (November 2006) ISBN 3-90-719435-7
- King Henry V , König Heinrich V. - Herausgegeber Dieter Hamblock, Verlag Philipp Reclam ISBN 3-15-009899-8
- DER VOLKS-PLOETZ - Auszug aus der Geschichte 5. Auflage, Verlag Ploetz Freiburg·Würzburg ISBN 3-87640-351-0
- Das Rittertum, Maurice Keen. Verlag Artemis&Winkler Düsseldorf·Zürich 1999 ISBN 3-7608-1216-3
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