Jochen Schenck
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Jochen Schenck (* 30. April 1929 in Hamburg) ist ein deutscher Schauspieler.
Jochen Schenck ist seit 1956 bis heute am Hamburger Ohnsorg-Theater engagiert. Durch seine zahlreichen Rollen sowie viele Gastspiele und Fernsehübertragungen des Theaters im NDR wurde er auch bundesweit bekannt. Hier spielte er in zahlreichen Stücken neben seiner Ehefrau Christa Wehling, so u. a. in Stücken wie Der Bürgermeisterstuhl (1962), Meister Anecker (1965), Zwei Kisten Rum (1968), Die Kartenlegerin (1968), Das Hörrohr (1973), Wenn der Hahn kräht (1976) und Mudder Mews (1977). Darüberhinaus inszenierte er auch einige Stücke des Ohnsorg-Theaters wie 1975 Frau Pieper lebt gefährlich.
Er übernahm auch Gastrollen in Fernsehserien und -spielen, so in Sonderdezernat K1 - in der Folge Vier Schüsse auf den Mörder (1972) und in der Folge Kein Feuer ohne Rauch (1974). 1987 spielte er eine Nebenrolle in dem Spielfilm Der kleine Staatsanwalt, einer Produktion unter Hark Bohm.
Daneben arbeitet Schenck für den Hörfunk und hält Lesungen.
[Bearbeiten] Auiszeichnungen
Für seine hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet des Niederdeutschen erhielt er 1996 den Fritz-Reuter-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung.
[Bearbeiten] Weblinks
Personendaten | |
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NAME | Schenck, Jochen |
KURZBESCHREIBUNG | deutscher Schauspieler |
GEBURTSDATUM | 30. April 1929 |
GEBURTSORT | Hamburg |