Oftering
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wappen | Karte |
---|---|
![]() |
![]() |
Basisdaten | |
Bundesland: | Oberösterreich |
Politischer Bezirk: | Bezirk Linz-Land (LL) |
Fläche: | 14 km² |
Einwohner: | 1.824 + 111 Zweitwohnsitze (15. Mai 2001) |
Höhe: | 316 m ü. A. |
Postleitzahl: | 4064 |
Vorwahl: | 07221 |
Geografische Lage: | Koordinaten: 48° 14′ 01" N, 14° 08' 00" O48° 14′ 01" N, 14° 08' 00" O |
Gemeindekennziffer: | 41016 |
Verwaltung: | Gemeinde Oftering Ofteringer Straße 1 4064 Oftering |
Offizielle Website: | www.oftering.at |
E-Mail-Adresse: | gemeinde@oftering.ooe.gv.at |
Politik | |
Bürgermeister: | Ulrike Tauber (SPÖ) |
Gemeinderat: | 19 Mitglieder: 11 SPÖ, 7 ÖVP, 1 FPÖ |
Oftering ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Linz-Land im Zentralraum mit 1.824 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Linz-Land.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Oftering liegt auf 316 m Höhe im Zentralraum. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,5 km, von West nach Ost 3,9 km. Die Gesamtfläche beträgt 13,5 km². 7,4 % der Fläche sind bewaldet, 80,7% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.
Die Gemeinde Oftering ist in 12 Ortschaften aufgeteilt: Oftering (Oftering-Ort, Oftering-Haltestelle, Oftering-Feldbrücke), Freiling, Unterholz, Oberndorf, Kirchstetten, Hausleiten, Oberbachham, Mitterbachham, Niederbachham, Trindorf, Staudach und Oberbuch.
Bis einschließlich 2005 gab es in der gesamten Gemeinde Oftering keine Straßennamen. Die Häuser wurden entsprechend den Ortschaften einfach durchnummeriert. Da dieses System allerdings durch die rege Bautätigkeit in Oftering an seine sinnvollen Grenzen stieß, wurde die Einführung von Straßennamen beschlossen. Die neuen Straßennamen und Hausnummern gelten ab 1. Jänner 2006.
[Bearbeiten] Wappen
Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Grün über einem goldenen Ring eine silberne, flugbereite, gekrönte Eule. Die Gemeindefarben sind Rot-Gelb-Rot
Verleihung des Gemeindewappens und Genehmigung der vom Gemeinderat am 9. Mai 1996 festgesetzten Gemeindefarben durch Beschluss der oberösterreichischen Landesregierung vom 24. Juni 1996.
Die Eule ist das Wappentier der zuletzt gräflichen Familie Kauthen, die von 1669 bis 1768 Besitzer des ehemaligen, 1862 fast zur Gänze abgebrannten Wasserschlosses Freiling war. - Der Ring symbolisiert die Geschlossenheit der Gemeinde und kann auch als Initialbuchstabe des Ortsnamens angesehen werden. - Die grüne Grundfarbe des Schildes bezeichnet Oftering als eine Gemeinde mit überdurchschnittlich hohem Anteil des Acker- und Grünlandes mit 91 % der landwirtschaftlichen Produktionsfläche.
[Bearbeiten] Geschichte
Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1814 gehört der Ort endgültig zu Österreich ob der Enns bzw. seit 1918 zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat besteht aus 19 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2003 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
[Bearbeiten] Bürgermeister
Bürgermeister ist Ulrike Tauber von der SPÖ.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1.628 Einwohner, 2001 dann 1.824 Einwohner.
Allhaming | Ansfelden | Asten | Eggendorf im Traunkreis | Enns | Hargelsberg | Hofkirchen im Traunkreis | Hörsching | Kematen an der Krems | Kirchberg-Thening | Kronstorf | Leonding | Neuhofen an der Krems | Niederneukirchen | Oftering | Pasching | Piberbach | Pucking | Sankt Florian | Sankt Marien | Traun | Wilhering