Sankt Marien
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wappen | Karte |
---|---|
![]() |
![]() |
Basisdaten | |
Bundesland: | Oberösterreich |
Politischer Bezirk: | Bezirk Linz-Land (LL) |
Fläche: | 38 km² |
Einwohner: | 4.144 (Stand: 15. Mai 2001) |
Höhe: | 338 m ü. A. |
Postleitzahl: | 4502 |
Vorwahl: | 07227 |
Geografische Lage: | Koordinaten: 48° 08′ 47" N, 14° 16′ 32" O48° 08′ 47" N, 14° 16′ 32" O |
Gemeindekennziffer: | 41020 |
Verwaltung: | Gemeinde Sankt Marien St. Marien 1 4502 St. Marien |
Offizielle Website: | www.st-marien.ooe.gv.at |
E-Mail-Adresse: | gemeinde@st-marien.ooe.gv.at |
Politik | |
Bürgermeister: | Helmut Templ (ÖVP) |
Gemeinderat: | 25 Mitglieder: 12 ÖVP, 10 SPÖ, 1 FPÖ, 2 Grüne |
Sankt Marien ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Linz-Land im Zentralraum mit 4.144 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Neuhofen an der Krems.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Sankt Marien liegt auf 338 m Höhe im Zentralraum. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 8 km, von West nach Ost 9 km. Die Gesamtfläche beträgt 37,6 km². 10,9 % der Fläche sind bewaldet, 80,3% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Ortsteile der Gemeinde sind: Grub, Kimmersdorf, Kurzenkirchen, Nöstlbach, Niederschöfring, Oberndorf, Oberschöfring, Pachersdorf, Pichlwang, Sankt Marien, Stein, Thal, Tiestling, Weichstetten. Sankt Marien ist flächenmäßig gesehen die zweitgrößte Gemeinde im Bezirk Linz Land.
[Bearbeiten] Wappen
Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: Von Gold und Rot gespalten mit einem Doppelsparren bis zum Schildhaupt in gewechselten Farben. Die Gemeindefarben sind Rot-Gelb-Rot
[Bearbeiten] Geschichte
Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeinderat
Der Gemeinderat besteht aus 25 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2003 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
Bürgermeister ist Helmut Templ von der ÖVP.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 3.360 Einwohner, 2001 dann 4.144 Einwohner.
Allhaming | Ansfelden | Asten | Eggendorf im Traunkreis | Enns | Hargelsberg | Hofkirchen im Traunkreis | Hörsching | Kematen an der Krems | Kirchberg-Thening | Kronstorf | Leonding | Neuhofen an der Krems | Niederneukirchen | Oftering | Pasching | Piberbach | Pucking | Sankt Florian | Sankt Marien | Traun | Wilhering