Schocktherapie
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Als Schocktherapie bezeichnet man eine spezielle Form der Therapie, bei welcher der zu behandelnde Patient direkt mit seiner Angst in Kontakt gebracht wird (Konfrontation).
Zum Beispiel erfolgt bei der Hydrophobie die Heranführung des Wassers an Patienten durch Einsteigen in eine Badewanne oder ein Schwimmbecken, oder bei Menschen mit einer Tunnelphobie durch Durchfahren eines Tunnels etc. Schocktherapien gelten als sehr effektiv, sind unter Psychologen jedoch stark umstritten, da bei einem Fehlschlag die Angst oft um ein Vielfaches gesteigert wird.
Eine mögliche Verwechslung mit Elektrokrampftherapie, Insulinschocktherapie, usw. ist zu beachten.