Squalea
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Squalea | ||||||||||
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Systematik | ||||||||||
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Wissenschaftlicher Name | ||||||||||
Squalea | ||||||||||
Shirai, 1996 | ||||||||||
Ordnungen | ||||||||||
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Zu den Squalea werden etwa 400 Arten der modernen Haie und Rochen (Neoselachii) gezählt.
Sie sind die Schwesterordnung der Galeomorphii. Die Rochen (Batoidae), zu denen man die Ordnungen der Pristiformes, Torpediniformes und Rajiformes zählt stellen etwa zwei Drittel der Arten der Squalea. Engelshaie (Squantiniformes), Sägehaie (Pristiophoriformes) und die drei Ordnungen der Rochen werden zum Teiltaxon Hypnosqualea zusammengefasst.
Allen Squalea mit Ausnahme der Hexanchiformes fehlt die Afterflosse. Die meisten Squalea leben auf bzw. nahe der Meeresböden.
Der Ursprung der Squalea liegt im Unteren Jura, aus dem es die frühesten Fossilien der Hexanchiformes sowie der Geigenrochen (Rhinobatidae) gibt.
[Bearbeiten] Literatur
- Shirai, Shigeru (1992): Squalean Phylogeny, a new framework of "squaloid" sharks and related taxa [Stammesgeschichte der Dornhaiartigen, eine neue Struktur der „squaloiden“ Haie und verwandter Gruppen]. – Hokkaido University Press, Sapporo, Japan (auf Englisch) ISBN 4-8329-0276-8
[Bearbeiten] Weblinks
- Deutsche Elasmobranchier-Gesellschaft: Revision der Systematik Squaliformes (deutsche Zusammenfassung der Arbeit von Shirai)