United States Congress Joint Economic Committee
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Das Joint Economic Committee ist ein gemeinsamer Ausschuss des US-Kongresses. In ihm sitzen je zehn Abgeordnete des Senats und des Repräsentantenhauses, deren Aufgabe es ist über die ökonomische Situation der Vereinigten Staaten zu informieren und Verbesserungsvorschläge zu formulieren.
Der Ausschuss entstand nach der Great Depression und dem Zweiten Weltkrieg zusammen mit dem President's Council of Economic Advisors als Teil des Employment Acts of 1946. Der Ausschuss hat weder legislative Funktionen noch Unterausschüsse.
[Bearbeiten] Mitglieder
Von den 20 Mitgliedern sind derzeit (2006) zwölf Republikaner und acht Demokraten. Der Vorsitz wechselt alle zwei Jahre zwischen einem Senator und einem Representative. Derzeitiger Vorsitzender ist Representative Jim Saxton (R-NJ), Ranking Minority Member ist Senator Jack Reed (D-RI).
Aus dem Senat:
- Robert Bennett (R-UT)
- Sam Brownback (R-KS)
- John Sununu (R-NH)
- Jim DeMint (R-SC)
- Jeff Sessions (R-AL)
- John Cornyn (R-TX)
- Jack Reed (D-RI) , Ranking Member
- Edward Kennedy (D-MA)
- Paul Sarbanes (D-MD)
- Jeff Bingaman (D-NM)
Aus dem House:
- Jim Saxton (R-NJ), Vorsitz
- Paul Ryan (R-WI)
- Phil English (R- PY)
- Ron Paul (R-TX)
- Kevin Brady (R-TX)
- Thaddeus G. McCotter (R-MI)
- Carolyn Maloney (D-NY)
- Maurice D. Hinchey (D-NY)
- Loretta Sanchez (D-CA)
- Elijah E. Cummings (R-MD)