Walheim (Aachen)
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Die ehemals eigenständige Gemeinde Walheim nördlich der Eifel gehört seit der kommunalen Neugliederung von 1972 zur Stadt Aachen. Walheim ist seither der größte Ort im Stadtbezirk Kornelimünster/Walheim. Mit zahlreichen Geschäften ist es ein kleines Subzentrum im Aachener Süden.
Seit 1960 besteht eine Partnerschaft mit Montebourg (Normandie/F), die nach der Eingemeindung 1972 durch den Aachener Stadtbezirk Kornelimünster/Walheim gepflegt wird.
[Bearbeiten] Verkehr
Walheim liegt an der Bundesstraße 258 von Aachen in die Eifel und an der ehemaligen Vennbahn.
Im ÖPNV bildet es einen Knotenpunkt der Buslinien entlang der B 258 Richtung Eifel, aus Richtung Aachen-Burtscheid/Oberforstbach und Richtung Breinig. Die Bahnhöfe Aachen Hbf und Aachen-Rothe Erde sind beide etwa 10 km entfernt.
Von der Autobahn 44 (E40) ist Walheim zu erreichen von den Ausfahrten Lichtenbusch und Aachen-Brand.
[Bearbeiten] Ausflugsziele
- Auf dem Kalkofenweg können mehrere alte Kalköfen besichtigt werden.
- Der große Steinbruch im Südosten Walheims fasst heute das Freizeitgelände mit großem Spielplatz, Minigolf, Grillplatz, Liegewiese usw.. Seit Sommer 2005 ist er auch über den Vennbahnradweg zu erreichen.
[Bearbeiten] Orte im Umkreis
Im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden:
- Kornelimünster
- Hahn
- Friesenrath
- Schmithof
- Sief
- Nütheim
Aachen | Beverau | Brand | Burtscheid | Eilendorf | Forst | Haaren | Kornelimünster | Laurensberg | Lichtenbusch | Oberforstbach | Richterich | Rothe Erde | Soers | Vaalserquartier | Verlautenheide | Walheim
Koordinaten: 50° 42' 26" N 6° 10' 57" O