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Diskussion:Mindestumtausch - Wikipedia

Diskussion:Mindestumtausch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Schlaue Lösung?

Ergänzt um: ... Dafür waren für die Einreise in die DDR keine Visumsgebühren zu entrichten und mit dem Geld durften Besucher nach Belieben einkaufen und zahlen. ... Das Wort Zwangsumtausch ist in Westdeutschland entstanden, war in den dortigen Massenmedien weitverbreitet und ist ein Beispiel für die ideologisch motivierte Neubildung von Worten.

richie

[Bearbeiten] Gegenstimme

  • So viel Unfug in 3 Zeilen! Wo und wann hast du gelebt?
  1. Was, keine Gebühren für Visa?? Davon habe ich als Wessi (Reisepaß der BRD) mit Verlobter in O-Berlin Unmengen gezahlt -- dazu kam natürlich noch der "freiwillige" Umtausch. Im Anfang war es je 5,- DM. Lediglich im Transitverkehr zwischen "der besonderen politischen Einheit Westberlin" und der BRD hat die Bundesregierung die Visagebühren erst erstattet und später per D-DDR-Abkommen übernommen. Ich erinnere mich noch gut an Zeiten, wo die entrichteten Visagebühren bei den Postämtern in Westberlin im Auftrag der Bundesregierung erstattet wurden. Das gab unendlich lange Schlangen. Hinterher gab es dann in der ersten Phase nach Visaeinführung noch Ärger mit den DDR-Grenzorganen, da die Post mit ihren Stempeln einfach (als Auszahlungsnachweis) die schönen bunten Visastempel der DDR besudelt hatte. Mein Verbrauch an Reisepässen war enorm, denn sie waren bald vollgestempelt. Neugierigen weise ich die Pässe mit herrlichen Gebührenmarken (später handschriftlich eingetragen, später eingestempelt) gerne vor! Nach meiner Erinnerung galt das auch für Westberliner, die gelegentlich nach Ostberlin ihre Verwandten besuchen durften (Feiertage). Auch dafür hat die Bundesregierung/der Berliner Senat die Visagebühren pauschal übernommen bzw. durch andere "Wohltaten" ggü. der DDR ausgeglichen. Also diese Behauptung ist schlicht falsch, da bestenfalls der "normale Reisende" im Besuchs- und Transitverkehr nichts mehr davon merkte, was hinter den Kulissen geschah. Die Abkommen, die diese Regelung zum Inhalt hatten, sind übrigens in diesen Passagen kein Geheimnis und in den Archiven frei zugänglich. Auch die Archive der BZ und Bild haben Titelseiten, bei denen die Tatsachen mind. 10 cm hoch angeprangert wurden. Seriösere Zeitungen berichteten sogar über die Einzelheiten, hatten ja auch mehr Platz dafür übrig.
  2. .... von dem Geld beliebig einkaufen und bezahlen? Was denn. Besuchsreisen, insb. Verwandenbesuchen von Westberlin aus, gabe es anfangs nur zu Feiertagen. Da sah man kein Geschäft von innen. Allenfalls für Bus und S-bahn konntest du es ausgeben oder falls du ein Taxi gefunden hast (und die nahmen auch Westgeld oder hatten gerade keine Zeit). Was begehrt war, wurde mitgebracht. Dafür war man dann gerne Gast.Meine Gastgeber waren immer beschämt, wenn man ihnen das "unbrauchbare" (aber stets druckfrische) Geld hinterlassen hat. Wo es was Brauchbares gab (Interschop, Intertank, Interhotel) konntest du mit MDN nichts anfangen. Selbst Knöllchen hat die VP von Wessis ausschließlich in Devisen kassiert und selbst die "Damen" wurden nur für Westmark munter. Aufheben und auf etwas Ordentliches sparen, gab es ja auch manchmal, ging nicht, denn das Geld durfte nicht wieder ausgeführt werden, das musste man ganz "zwanglos" unter die Menschheit bringen oder bei der Ausreisekontrolle dem Roten Kreuz spenden. MDN in der Börse bei Ausreise "vergessen" war ein Devisenvergehen. da wurde der Zoll albern und hat diech "gezwungen" die örtlichen Gesetze zu beachten!
  3. Zwangsumtausch stammt tatsächlich nicht aus der DDR-Terminologie. Da hiess es MINDESTUMTAUSCH (stand auch auf der Quittung so). Den Umtauschkurs bestimmte allein die DDR: immer 1:1. Der Rücktauschkurs (fiel in diesem Fall flach) richtete sich nach Weltmarktniveau, also 5:1 oder noch mieser. Da war man dann wieder international. Mehr hat kaum einer umgetauscht, allenfalls am Bahnhof Zoo, denn da gab es echte 1:5 statt 1:1. Nur politisch motivierte Reisen (Parteitage, Schulungen, Weltjugendfestspiele u.Ä.) waren von der Umtauschpflicht befreit, ich glaube auch das "Wirtschaftsvisum", wenn man mit der DDR Geschäfte machte. Im ersten Fall war man dann Gast der DDR, im zweiten Devisenbringer. Ich meine, unter den erlebten und verbürgten Umständen ist es nicht allzu abwegig, von Zwangsumtausch zu sprechen.
  4. Einen Mindestumtausch zu fordern war nict allein das Privileg der DDR. Alle RGW-Länder haben sich so zusätzliche Devisen beschafft. Aber z.B. in Prag konnte ich dafür sogar etwas kaufen, was mir gefiel.

--Mauki 18:44, 15. Nov 2004 (CET)

[Bearbeiten] Zweifel(haft)

Da du die Details kennst, verrate auch bitte noch, wie viel Visumsgebühren an die DDR zu zahlen waren. Übrigens hatten sogar in der DDR an Sonn- und Feiertagen Restaurants und viele andere Einrichtungen wie Discos, Schwimmbad, Sporteinrichtungen, Museen, Kinos, Theater, Tankstellen etc. geöffnet. Komisch daß unsere Verwandten auch Werktags in die DDR fuhren, und sich immer alle Taschen vollkauften, du warst wohl zu verwöhnt oder ideologisch gewaschen. Mir jedenfalls haben DDR-Brot und Brötchen besser gemundet als das Westzeug. Seltsam auch, daß die vielen westdeutschen Zwangsgelder wie Autosteuer, Autohaftpflicht, Miete, sonstige Steuern, Abgaben, Maut etc. nie mit dem Wortvorsatz Zwang versehen wurden und werden, aber Zwangsumtausch, Zwangsvereinigung etc. - wird wohl ideologische Hetze zugrundeliegen. Aber nicht deine Schuld. Und dass es nur im Intershop was Brauchbares gab, ist einfach nur Unwissen oder Größenwahn oder Unehrlichkeit. richie

[Bearbeiten] Argumente gegen Zweifler

Viele Fragen, auf die ich gerne reagiere:

  1. In meiner "aktiven" Zeit habe ich Pro Besuch DM 5,-- Visumgebühr gezahlt. Transitvisum war teurer, aber das wurde auch nie von der BRD übernommen.
  1. An Sonn- und Feiertagen habe ich nur Tankstellen (Intertank, zahlbar gegen Devisen) und so lange Museen besucht (gegen MDN) bis ich alle kannte. Paar Gründe dafür:
    1. Ich bin nicht zum Shopping in die DDR gefahren, sondern um einen Besuch zu machen. Für meinen Lebensunterhalt brauchte ich mich nicht in der DDR eindecken, um mich bei der Ausreise dem Zoll zu erklären. Der konnte nämlich rechnen, ob die Warenmenge den Umtauschbetrag nicht wertmäßig übersteigt.
    2. Theater und Konzerte waren Spitze, wenn man Karten bekam. Die besorgte meine Verlobte über den Betrieb und sie lud mich gerne ein, um sich für andere Dinge zu revancieren. DDR-Bürger hatten ja auch ihren Stolz und waren nicht nur Empfänger für begehrte Mitbringsel aus dem Westen.
    3. Discos, damals gab es sogar noch richtige Ballhäuser, erkannte man an einer unübersehbaren Schlange (falls sie nicht saumiserabel waren). Der Besuchstag eines Westlers war per Dekret um 24:00 Uhr vorbei. Mein Bier musste ich ohnehin in Westberlin trinken, da ich mich selbstverständlich an 0,0 Promille hielt. Damit war dieses Thema schon abgehakt und nur noch für Alkoholiker relevant.
  2. Dass eure Verwandten auf die stark subventionierten Grundnahrungsmittel scharf waren, kann ich verstehen. Ich hatte Skrupel, die arbeitende Bevölkerung für meinen Profit zu mißbrauchen, die haben nämlich die Subventionen erwirtschaftet. Sicherlich nicht, um damit raffgierige Wessis zu unterstützen. Außerdem habe ich werktags gearbeitet und keine Einkaufsbummel in der Hauptstadt machen können. DDR-Brot und Schrippen waren natürlich gut, aber für 15,-- hätte ich einen Wochenvorrat bekommen. Um nach ein paar Tagen hartes Brot zu essen, hat die Idiologie nicht gereicht.
  3. Steuern, Haftpflichtversicherung, Beiträge für FDGB, DSF, JP, FDJ, VS, ggf. Partei usw. wurden völlig freiwillig abgedrückt.
  4. Für die lächerliche Miete gab es einen so tollen Komfort, dass die Mieter nach der Wende aus Altbauten und Platten zwangsweise entfernt werden mussten. Die etwas besseren Wohnungen und Häuser waren zwangsweise etwas teurer. Aber die wollte ja keiner!
  5. Bei der "Zwangsvereinigung" hatte ich keine Chance über den Grenzübergang nach Osten zu kommen. Ich wurde zwangsweise von Menschenmengen zurückgedrängt. Wer die wohl gezwungen hat? Ich habe damals in jedem Fall gegen eine schnelle Vereinigung plädiert, das wäre gesünder gewesen für beide Seiten. Aber der Strom der Übersiedler in den Westen (wer hat die denn gezwungen?) war plötzlich so erdrückend, dass Leute wie du und deine Freunde jetzt einen Staat für sich alleine hätten, natürlich zusammen mit all denen, die von und in der DDR mehr profitiert als produziert haben.
  6. Ich habe nie behauptet, dass es nur in Intershop etwas Brauchbares gab. Was es dort gab, habe ich bei mir um die Ecke in jedem Laden bekommen, bis auf einige Genussmittel sogar deutlich billiger. In der Kaufhalle, falls ich mal zu den Öffnungszeiten vor Ort war, gab es nichts, was ich hätte extra in den Westen schleppen müssen.

Aber alles in allem: Wenn man nun aus lauter Verlegenheit und mangels ausreichende Sachkenntnis und Erfahrung den Anderen idiologische Hetze, Unehrlichkeit und Größenwahl unterstellen muss, um nur noch irgendeine brauchbare These zu finden, hinter der man sich verstecken kann, dann denke ich, solltest du mit deiner Meinung glücklich werden. Ich bin kein Missionar. In meinen Gesellschaftskreisen -- und die haben sich den demokratischen Sozialismus auf die Fahne geschrieben -- ist man realitätsnäher, gegenüber der Vergangenheit von sachlicher Kritik geprägt und zukunftsorientiert. Ja, Richie, als gast in dieser Runde mit der Nummer 217.184.98.49 hast du dich gut eingeführt. Ordentliche Mitglieder hinterlassen mehr Background. --Mauki 21:36, 15. Nov 2004 (CET)

[Bearbeiten] Erfahrung vor Ort

Hier muß ich als gelernter Ossi dem Wessi Recht geben ;-) Und danken für Hintergrundinfos... Unser Westbesuch hat immer als erstes die DDR- Mark abgegeben weil sie nicht wußten was sie damit anstellen sollten - bzw. im Restaurant gelassen. Nur die Ami's haben gekauft, Kameras aus DDR- Produktion, das begreife ich bis heute nicht, die waren weder billiger noch besser als Nikon & Co. Vielleicht haben sie ja die Ostmark selbst gedruckt und damit den Untergang der DDR herbeigeführt? Ralf 06:17, 1. Dez 2004 (CET)

Na, so ungelernt bin ich auch nicht. Schließlich habe ich 7 Jahre lang als Pendler (in Sachen Liebe) fast die Hälfte meiner Zeit im Osten verbracht und durfte mich dort wie ein „Einheimischer“ mit den Realitäten auseinandersetzen. In der Zeit sind viele neue M-Scheine zwangsweise durch meine Hand gegangen. Hat alles meine Verlobte bekommen, ich hätte ihr aber viel lieber die DM gegeben.
Kameras? Na sooo schlecht waren die ja nun auch nicht, kamen hinten sogar ordentliche Bilder raus mit deutlicher Ähnlichkeit zum abgebildeten Objekt. Habe selbst auch noch eine Sammlung davon im Nostalgie-Lager. Leider gab es fast immer nur die 2. Wahl, also nicht exportfähige Ware. Aber die Dinger waren durchaus preiswert. Außerdem konnte man ja gegen andere begehrte Dinge tauschen oder das Ostgeld schwarz wechseln (hab ich natürlich niiiiie gemacht ;-)!). Dann wurde es schon recht billig. Ich nehme an, die Amis kannten den Trick auch. Außerdem waren die Zollkontrollen am Checkpoint Charlie ziemlich leger. Nikon, doch nur ein übles Plagiat von Pentacon ;-(, hatte auch im Westen und USA seinen Preis. Für gemäßigte Ansprüche reichte die DDR-Produktion allemal.--Mauki 11:03, 1. Dez 2004 (CET)
Smrzovka im Winter
Smrzovka im Winter
Wir haben uns in Ostzeiten die ganz wenigen Kataloge die wir von der FIAP bekamen, -zig Mal angeguckt und uns eingebildet, mit der tollen Westtechnik viel bessere Bilder machen zu können. Unsere Farbfilme taugten wirklich nichts aber das wars schon, ich nehme meine EXA Rheinmetall immer noch (Baujahr 1952) obwohl ich mittlerweile Westtechnik habe. Allerdings sind die alten Objektive besser (siehe rechts).
Das mit dem Schwarztauschen kann natürlich sein, dann erscheint das Ganze unter nem anderen Licht -- Gruß Ralf 11:30, 1. Dez 2004 (CET)

[Bearbeiten] Zwangsumtausch ./. Mindestumtausch

Dei Bezeichnung Zwangsumtausch ist ja erst von einer bekannten Boulevardzeitung in Berlin geprägt worden. Der aufmerksame Leser hat diese Springer-Formuliering dankbar übernommen. Die offizielle Bezeichnung war eindeutug Mindestumtausch. Sie wurde auch so in Verhandlungen und in Akten westlicher Dienststellen verwendet. Auch wenn es per Wirkung und Methode ein Zwangsumtausch war und somit zu einem geläufigen Begriff wurde, halte ich es nicht für korrekt, diesen Begriff als Artikelüberschrift zu verwenden. dass im Inhalt der Zwangsumtausch genannt wird, auch in anderen Artikeln, ist sicher in vielen Fällen berechtigt und sinnvoll. Um sich nicht einer polemischen Idiologiediskussion und dem Vorwurf unsachlicher Terminologie auszusetzen, schlage ich vor, den Artikel nach Mindestumtausch (DDR) zu verschieben. Den Zusatz DDR deswegen, weil es keine exclusive Machenschaft der DDR war. Viele Länder haben diese Praxis geübt, einige sanieren ihre Devisenbilanz immer noch mit Mindestumtausch, Zwandsumtausch oder sonstigen phantasievollen Umschreibungen. --Mauki 11:32, 24. Nov 2004 (CET)

Einleuchtende Argumentation, schieb nur.--EoltheDarkelf 02:11, 1. Dez 2004 (CET)


Das Thema habe ich abgeschlossen und bereinigt. Nun ist es Mindestumtausch (DDR). Die Wortschöpfung Zwangsumtausch wurde erwähnt und erklärt und Zwangsumtausch hat eine eigene Begriffsklärung bekommen! --Mauki 10:22, 1. Dez 2004 (CET)

[Bearbeiten] Verschiebung

Mindesumtausch gab und gibt es in etlichen Ländern! Es bringt wenig Sinn, hier der DDR einen Alleinvertretungsrecht zuzubilligen. Demnächst behandelt jemand, ggf. sogar ich, den Mindestumtausch in Polen, UdSSR, CSSR, Rumänien, Bulgarien usw., dann geht das Geschiebe wieder los!--Mauki 17:13, 25. Dez 2004 (CET)

[Bearbeiten] Inhaltlicher Fehler?

War die rechtliche Grundlage für einen Rücktausch gegeben, wurde zum "international üblichen" Kurs gewechselt. Da generell die Ausfuhr von DDR-Mark verboten war und als Devisenvergehen geahndet wurde, konnte ein Rücktausch in diesen besonderen Fällen nur bei der Staatsbank der DDR vorgenommen werden. Dieser Kurs war noch ungünstiger als ein Rücktausch bei westlichen Wechselstuben und Banken.

Von einem Rücktausch zu anderem Kurs ist mir nichts bekannt. Weiss jemand näheres?--Berlin-Jurist 14:23, 15. Dez 2005 (CET)

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