Tina Bachmann
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Tina Bachmann (* 1. August 1978 in Mülheim an der Ruhr) ist eine deutsche Hockeynationalspielerin.
Bachmann, deren Vater Gerd Bachmann ebenfalls Nationalspieler war, begann 1984[1] das Hockeyspielen beim Uhlenhorst Mülheim und wurde bereits mit dreizehn Jahren in die U16-Nationalmannschaft berufen[2]. Bis 1996 spielte sie in Mülheim und wechselte anschließend zum Club Raffelberg in Duisburg. Seit 2004 spielt Tina Bachmann für Eintracht Braunschweig in der Feldhockey-Bundesliga.
Bachmanns Positionen sind Mittelfeld und Innenverteidigung. Sie ist insbesondere für ihre weiten Schlenzbälle bekannt.
Ihre größten Erfolge waren der Gewinn der Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 und der erste Platz bei der der Champions Trophy 2006 in Amstelveen. Bei der Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 2002 erlitt sie einen Kreuzbandriss, welcher bereits der Zweite in ihrer Karriere war.
Tina Bachmann studiert Lehramt an Grundschulen und hat ihr Referendariat in Braunschweig begonnen. Des Weiteren besitzt sie die A-Trainerlizenz des Deutschen Hockey-Bundes.
[Bearbeiten] Quelllen
- ↑ http://bslan.de/sites/hockey2/?category=teams&page=Bachmann,%20Tina
- ↑ http://www.hockey-olympia.de/Default.aspx?tabid=309
[Bearbeiten] Weblinks
Personendaten | |
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NAME | Bachmann, Tina |
KURZBESCHREIBUNG | deutsche Hockeynationalspielerin |
GEBURTSDATUM | 1. August 1978 |
GEBURTSORT | Mülheim an der Ruhr |