Diskussion:Albert Hofmann
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Ist Albert nicht Dr. Dr. hbla~
Der Artikel ist gar nicht so gut wie er sein müsste. Beispielsweise setzte sich Herr Hofmann nicht für eine Legalisierung von Halluzinogenen ein, sondern er tut es immer noch.
- "Er setzte sich Zeit seines Lebens ein ...". Die Verlaufsform umfaßt Vergangenheit und Gegenwart!!
Wer mehr über die Entdeckung von LSD und den Fahrradtag wissen möchte, sollte sich mal
- Sendetermin?!
- beim WDR fragen oder beim FeF
die TV-Dokumentation "LSD - Mein Sorgenkind" ansehen (LSD - My Problem Child), oder das gleichnamige Buch lesen. Zur Eränzung der Bibliographie sollte auch noch das Buch "Auf dem Weg nach Eleusis" erwähnt werden, was meiner Meinung nach die Beweggründe für Albert Hofmanns Lebenseinstellung noch etwas mehr erleuchtet und an dem er auch mitgeschrieben hat.
Der Weg nach Eleusis. Das Geheimnis der Mysterien. von R. Gordon Wasson, u. a. Suhrkamp, Ffm. (1990)
Eine recht umfangreiche Sammlung seiner Bücher und anderer Medien findet man beispielsweise durch einen weltbekannten Buchversand.
- Im übrigen finde ich diese Seite im Augenblick noch, gemessen an manch anderen Wikiseiten, überdurchschnittlich gut. Mal sehn wie lang's dauert bis sie kaputt geschrieben ist (und zB. zur reinen Polit-Seite verkümmert). Nov.05
wäre es nicht vielleicht auch erwähnenswert, dass a.hofmann ebenfalls die beiden ergotamin-derivate dihydroergotamin und ergokriptin synthetisiert hat?
[Bearbeiten] Waren es nicht _zwei_ verschiedene LSD-Trips?
Soweit ich weiß, hat Hofmann zuerst nur eine Minimaldosis unbeabsichtigt aufgenommen. Die hohe Dosis hat er sich später absichtlich zugeführt, um seine Vermutung zu bestätigen, worum es sich bei dem vorigen Erlebnis handelte. Warum dieser Versuch unbedingt auf Englisch benannt wird ("Bicycle Day") ist mir bei einem deutschen Artikel über einen Schweizer schleierhaft.
- Das stimmt. Ich habs mal getrennt. Der "Bicycle Day" is wohl eine internationale Veranstaltung, ich denke für den englischen Begriff ist genug Platz ;) -Hansolo 19:54, 12. Jan 2006 (CET)
[Bearbeiten] Onkel und Pate von Ursula Steineberg in Speicherschwendi
Relevanz? Bitte um Klärung.. --Ribo 14:25, 29. Jan 2006 (CET)
- Gut, wieder entfernt. Grund: bedeutungslos und fehl am Platz.
[Bearbeiten] Versehentliche Einnahme + Ergänzung
Ich halte es für extrem unwahrscheinlich, dass A. Hofmann sich versehentlich LSD zuführte. Eine Aufnahme über die Haut ist ausgeschlossen, Experimente haben gezeigt dass nichteinmal in DMSO gelöstes LSD, dass in erheblcher Menge auf die Haut aufgebracht wird irgendeine Wirkung zeigt. Er müsste schon eine Apparatur nach der Synthese abgeleckt haben, um eine Wirkung zu spüren. Ausserdem schreibt er in LSD - Mein Sorgenkind, dass der Zustand, den er erlebte nur etwa 2 Stunden andauerte, was von vornherein ausschließt, dass LSD im Spiel war. Dosen von dieser Substanz, die eine Wahrnehmung zur folge hätten, wie er sie beschreibt zeigen mindest 6 Stunden lang merkbare Effekte. De Facto ist bis heute ungeklärt, wie der Rausch zustande kam. Vielleicht war es gar ein spontanes Visionäres erlebnis, wie es A. Hofmann schon manchmal in seiner Kindheit wiederfahren war (auf eine direkte befragung hierzu wollte er es zumindest nicht ausschließen).
In "Die Mutterkornalkaloide" (A. Hofmann) ist zu lesen, dass er nicht nur das LSD als bedeutende Entdeckung lieferte, sondern auch einige wichtige Medikamente sowie Erstisolationen/synthesen von Mutterkornalkaloiden. Morgen schlage ich das mal nach und füge das evtl. hier ein. --84.130.213.43 00:38, 28. Aug 2006 (CEST)
- hmm.. die Aufnahme über die Haut halte ich auch für bedenklich. Ram Dass hat in einem Interview mal erzählt wo er mit LSD getränkte Kleidung (wobei ihm die LSD-Flasche im Koffer zersprang hehe..) anfasste. Aber dass er danach einen Trip hatte erwähnte er nicht.
- Vielleicht hatte Hofmann eine Wunde über die das LSD in den Körper eintrat? Oder er hatte ein bisschen was davon auf einem Finger und berührte damit seinen Mund? Die geringe Dauer (2 Stunden laut seinem Buch), könnte die nicht durch eine sehr geringe Dosis verursacht werden? Er schrieb ja nicht dass es ein volles psychedelisches Erlebnis war. Dass er eine dieser Kindheitsvisionen hatte schließe ich aus.
- Wie auch immer, die erste Quelle wie es in seinen Körper kam ist Hofmann selbst bzw. sein Sorgenkind-Buch. Und da äußert er auch nur Vermutungen. Wie's nun wirklich rein kam ist ja übrigens auch ziemlich egal. --Ribo 19:11, 28. Aug 2006 (CEST)
1. Ohne Frage sind Beiträge sehr willkommen, die sich nicht allein ums LSD drehen. Die Infos, die sich nicht bei google zuförderst aufdrängen, sind ja um so spannender. 2. @ 84.130: du darfst nicht vergessen, dass die Mengen, um die es geht, extrem gering sind. Manch einer macht sich von dieser Mengendimension ein falsches Bild. Da gelangt schneller was "auf die Brotzeit" als einem lieb ist. Das wäre absolut plausibel. --84.136.221.103 07:44, 4. Nov. 2006 (CET)
- Als erfahrener LSD Anwender :-), nein einfach so durch die haut geht nichts, aber was hatten wohl die hippis unter ihren Stirnbändern ;-), kleiner Schnitt mit Rasierklinge und fertig (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 84.75.11.126 (Diskussion • Beiträge) 00:12, 7. Dez. 2006) DonRolfo