Alexandre Jardin
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Alexandre Jardin (* 14. April 1965 in Neuilly-sur-Seine) ist Regisseur und einer der meistübersetzten französischen Schriftsteller. Er ist Politikwissenschaftler und Autor bei Le Figaro.
Für seine Bücher, die oft autobiographische Elemente besitzen, erhielt er auch Auszeichnungen: 1986 für Bille en tête (deutsch: Hals über Kopf) den Prix du Premier Roman (Preis für den ersten Roman). Er schrieb den Roman selbst zum Filmdrehbuch um. Ferner 1988 den Prix femina für Le zèbre (deutsch: Das Zebra). Diesen Roman hat er auch selbst verfilmt.
Eine Lesereise führte ihn im Herbst 2006 durch Dresden, Hamburg, Leipzig und München.
[Bearbeiten] Werke
In deutscher Sprache sind von ihm erschienen:
- Das Zebra (Econ, 1990)
- Fanfan (Econ, 1991)
- Der kleine Wilde (1993)
- Hals über Kopf (Goldmann, 1993)
- Fanfan und Alexandre (Goldmann, 1994)
- Die Insel der Linkshänder (Econ, 1998)
- Der große Zubial. Liebeserklärungen an einen Vater (Europa Verlag München, 1999)
- Autobiografie einer Liebe (Europa Verlag München, 2001)
- Liebestoll (Lübbe, 2002)
- Weihnachtsgeschichten aus Skandinavien (Rowohlt, 2003)
- Hausgäste ("Roman des jardins") Bertelsmann, 2006
Personendaten | |
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NAME | Jardin, Alexandre |
KURZBESCHREIBUNG | Französischer Regisseur und Schriftsteller |
GEBURTSDATUM | 14. April 1965 |
GEBURTSORT | Neuilly |