Deutscher Ausschuss für das Erziehungs- und Bildungswesen
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Der Deutsche Ausschuss für das Erziehungs- und Bildungswesen war ein durch Bund und Länder berufenes Gremium von 35 Bildungsexperten, welches zwischen 1953 und 1965 arbeitete. Es hatte zur Aufgabe, jenseits des Parteienstreits zu wichtigen Fragen bezüglich des Schulwesens und dessen Entwicklung Empfehlungen zu geben und Gutachten zu erstatten.
Das Gremium forderte unter anderem die Durchlässigkeit des deutschen Schulwesens und schlug die Umbenennung der Volksschule in Hauptschule vor.
Es wurde 1965 vom Deutschen Bildungsrat abgelöst.