Flughafen Cagliari
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Aeroporto di Cagliari-Elmas | ||
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Kenndaten | ||
IATA-Code | CAG | |
ICAO-Code | LIEE | |
Koordinaten | ||
Verkehrsanbindung | ||
Entfernung vom Stadtzentrum | ca. 4 km nordwestlich von Cagliari | |
Straße | ||
Bahn | ||
Nahverkehr | ||
Basisdaten | ||
Eröffnung | 1937 | |
Betreiber | SOGAER (So.G.Aer. S.p.A.-Societá Gestione Aeroporto) | |
Fläche | ||
Terminals | ||
Passagiere | 2.488.964 [1] (2006) | |
Luftfracht | 4.800 t [1] (2006) | |
Flug- bewegungen |
30.944 [1] (2006) | |
Kapazität (PAX pro Jahr) |
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Beschäftigte | ||
Start- und Landebahn | ||
14/32 | 2.803 m × 45 m Asphalt |
Der Flughafen Cagliari (ital. Aeroporto di Cagliari-Elmas „Mario Mameli“) liegt wenige Kilometer westlich von Cagliari, der Hauptstadt der Region Sardinien. Von den drei internationalen Verkehrsflughäfen der Insel ist er der verkehrsreichste. Im Jahr 2005 wurde ein neues Terminal mit Pier und fünf Flugsteigen eingeweiht. In den kommenden Jahren soll der nördliche Taxiway zu einer weiteren Start– und Landebahn ausgebaut werden.
Auf der Südseite liegt der militärische Teil des Flughafens, der heute nur noch als Lufttransport– und Logistikstützpunkt verwendet wird. Dort befindet sich auch eine Anlegestelle für Wasserflugzeuge bzw. Flugboote, die in den ersten Jahren des Flughafens noch eine bedeutende Rolle spielten.
Wenige Kilometer nordwestlich des Flughafens befindet sich der Militärflugplatz Decimomannu, den etliche NATO–Luftstreitkräfte zu Übungszwecken nutzen, darunter auch die Deutsche Luftwaffe (Taktisches Luftwaffenausbildungskommando Italien).
Neben den Verkehrsflughäfen von Cagliari, Olbia und Alghero gibt es auf Sardinien noch zivile Flugplätze bei Oristano (Fenosu, Koordinaten: 39° 53′ 52" N, 8° 38′ 39" O) und Arbatax (Tortolí, Koordinaten: 39° 55′ 10" N, 9° 41′ 7" O). Diese werden saisonal auch von Regionalffluggesellschaften angeflogen.