Diskussion:Gewerkschaft der Polizei
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Sollte die umstrittene Polizei-Basis-Gewerkschaft nicht ebenfalls genannt werden ??
[Bearbeiten] Aussergewerkschaftliche Aktivität der GdP
Als Uraltgewerkschafter stört es mich immer wieder, dass die GdP ständig als sicherheitspolitische Scharfmacherorganisation auftritt. Auch auf verkehrspolitischem Gebiet will die GdP immer ein Mehr an Möglichkeiten zum Vorgehen gegen "Verkehrssünder". Ich möchte den Hinweis darauf, dass diese Aktivitäten nichts mit gewerkschaftlicher Tätigkeit zu tun haben, schon einigermaßen erkennbar im Artikel stehen haben. Ein Revert mit der Begründung, darüber solle sich der Leser selbst ein Urteil bilden, kann wohl nur von einem interessierten GdP-Mitglied kommen. --Kursch 14:42, 11. Feb. 2007 (CET)
PS.: Nur ein Beispiel aus dem Internetauftritt der GdP: "Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) appelliert an Bundespräsident Horst Köhler, in seinen Entscheidungsprozess über das Gnadengesuch des RAF-Terroristen Christian Klar die Gedanken und Gefühle aller Hinterbliebenen der Opfer des RAF-Terrors miteinzubeziehen." Was bitte geht das eine Gewerkschaft an?! --Kursch 14:58, 11. Feb. 2007 (CET)
- Deine jetzige Formulierung ist in Ordnung. Zum PS: Polizisten waren die Hauptleidtragenden des RAF-Terrors. Daher geht das nicht eine Gewerkschaft an, aber diese schon. Ansonsten gebe ich Dir Recht, es gibt diverse Interessenvertretungen, die über ihre Zuständigkeiten hinausschießen. --Suricata 17:39, 11. Feb. 2007 (CET)
Na gut, so kann man es sehen. Aber die GdP-Homepage bietet noch viele andere Beispiele für Verlautbarungen und Aktivitäten, die nicht gewerkschaftlicher Natur sind, sondern in denen sie sich als Pressuregroup einer Law-and-Order-Gesinnung gebärdet. Ich hielte es auch nicht für richtig, wenn sich die IG BAU für bestimmte Formen der Tierhaltung oder für eine forcierte Ausweisung von Industriegebieten stark machen würde. --Kursch 21:04, 11. Feb. 2007 (CET)