Gut zum Druck
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Das Gut zum Druck – abgekürzt GzD – ist der letzte Kontrollabzug vor dem Druck.
Bei den modernen, weitgehend digitalisierten Abläufen in Druckereien kommt das GzD oft aus einem gewöhnlichen (Farb-)Drucker mit Tintenstrahl- oder Lasertechnologie. Es ist dann nicht verbindlich für Druckqualität und Farbe.
Mit der Freigabe des GzD bestätigt der Auftraggeber der Druckerei, dass alles in Ordnung ist. Für Fehler, die bei der Kontrolle übersehen wurden, trägt der Auftraggeber die Verantwortung.
siehe auch: Imprimatur, Proof (Druck)