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Diskussion:Hochbegabung/Archiv 06 - Wikipedia

Diskussion:Hochbegabung/Archiv 06

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Fluch oder Segen

Gehört irgendwie zum Thema, irgendwie nicht... Was denkt ihr, ist Hochbegabtheit Fluch oder Segen oder beides, was überwiegt? ..direkt meine Einschätzung: Hauptsächlich Fluch

Warum? .tiger

Einfach deshalb, weil die Dummen stets in der Mehrzahl sind! Benutzer:Dr. Volkmar Weiss. 31.3.2005


Unter 'Hochbegabung Erwachsener' wird eine Art narzißtische Persönlichkeitsstruktur beschrieben. Demnach vermute ich, dass Hochbegabung Erwachsener nicht unbedingt zu dieser Ausprägung führt, jedoch umgekehrt eine narzißtische Persönlichkeitsstruktur oftmals mit bereits früh geforderter Intelligenz einher geht.

Ohne mich anderswo eingelesen zu haben, wage ich auch zu behaupten, dass die kognitive Intelligenz vorwiegend auf Mustererkennung beruht. Dh auf der Fähigkeit, symbolisierte und abstrahierte Kennzeichen dem entsprechenden Erfahrungskontext zuzuordnen, bzw Erfahrungen aufgrund korrelierender Eigenschaften und Assoziationspunkte logisch zu verbinden und dadurch einen Informations-Mehrwert zu erzielen.

mfG timetraveller, 2005-08-30


Bitte beachtet, daß diese Seite zur Diskussion über den Artikel gedacht ist, nicht zur Diskussion über das Thema des Artikels. --Skriptor 16:56, 31. Mär 2005 (CEST)

Fluch für Underachiever, Segen für die, die es geschafft haben. Fluch für die, die bisher nur merkten, dass sie irgendwie anders sind, aber nicht wussten, warum......... Segen für die, deren Potential erkannt wurde und die nicht in der Schule von den Lehrern/innen als Störenfried, dumm, faul, etc. gehalten wurden. Doch der Fluch kann sich in Segen umkehren, wenn man sich mit seiner Hochbegabung, egal wie spät, auseinandersetzt. Mein Tipp: einfach loslassen und sich alles, wirklich alles, zutrauen. Wir haben ja das Potential dazu. --Brägenklöterig 18:20, 10. Aug 2005 (CEST)

Schön, dass du einen Lebensweg für dich gefunden hast. Sich selbst zu vertrauen ist prinzipiell für Menschen jedweder Begabung vorteilhaft. Dennoch gehört dieser Absatz leider nicht in die Diskussion über den Lexikon-Artikel - höchstens in statistisch oder allgemein wissenschaftlich aufbereiteter Form - sondern in ein Psychologie-Forum. Ich darf in diesem Sinne wieder auf Skriptor verweisen. mfG timetraveller

Underachiever-Persönlichkeit: sie zeichnet sich durch ein niedriges Selbstbewusstsein, starke Minderwertigkeitsgefühle, geringeres Durchhaltevermögen... aus. Underachiever wissen sehr wohl, dass sie es besser können und somit suchen sie nach Gründen für ihr Leistungsversagen.

Um die Diskussion noch einmal aufleben zu lassen: Was macht denn ein Lehrer genau, um sowas, wie oben bezeichnet wurde herauszufinden, bzw. um herauszufinden warum dass so ist und wie dem Betreffenden eigentlich geholfen werden kann?
Eigentlich müsste ich diese Frage ja selbst beantworten, aber ich möchte erst mal wissen, wie andere da drüber denken! Übrigens finde ich diesen Artikel keineswegs überflüssig, denn ich denke, dass es dieses Phänomen tatsächlich gibt.--Keigauna 11:55, 21. Nov 2005 (CET)

Ein Lehrer tut gar nichts, um das herauszufinden. Bei uns an der Schule wird dieses Problem größtenteils verdrängt. Es gibt zwar eine Ansprechpartnerin, aber wenn die Schüler nicht wissen, dass sie hochbegabt sind, und es ihnen auch niemand sagt, dann können sie ihr Problem wohl auch nicht lösen! 20:31, 10. Dez 2005 80.143.109.238 (Diskussion)Signatur nachgetragen


Eigentlich bin ich der Meinung, dass Lehrer soetwas aber vielleicht erkennen sollten, um herauszufinden, woran es liegt, dass derjenige mehr leisten könnte wenn er nur wollte/könnte und so weiter und so fort. Es gibt sehr viele Faktoren, die einen Menschen zum Underachiever machen können... M.E. gehören z.B. Stressfaktoren unbedingt mit in diese Überlegungen hinein. Darf ich mal ganz doof in die Runde Fragen, an welcher Schule du eigentlich bist?--Keigauna 22:25, 10. Dez 2005 (CET)

[Bearbeiten] Grenzwerte, IQ und Prozentränge

"der nur von 2 % der Gesamtbevölkerung erreicht wird." ... wenn man das wörtlich nimmt, sind auch die untersten 2 % hochbegabt? (oder die +/- 1 % vom durchschnitt? sind ja auch 2 %) - sollte imo eindeutig gemacht werden (Clemmy 20:43, 16. Apr 2005 (CEST))

Die Prozentangaben sind allerdings nicht so beliebig wie angegeben. Der Passus muss dringlich korrigiert werden: es gibt, so der Test vernünftig konstruiert ist, eine eineindeutige Beziehung zwischen IQ und Prozentsatz: also bei IQ 130 ~2,3%, IQ 145 nur noch im Promillebereich, wozu aber bereits sinnvolle Vergleichsgruppen fast unmöglich zu finden sind. -- Markosch 21:37, 29. Aug 2005 (CEST)


Ich habe im Abschnitt Hochbegabte Kinder die Passage "es lernt früh lesen, oft sogar ohne fremde Hilfe" den hinteren Nebensatz gelöscht, da die meisten Menschen ohne fremde Hilfe lesen lernen, die Gelegenheit haben, ihr Lerntempo selbst zu bestimmen. Insofern hat das nichts mit Hochbegabung zu tun. Grüße, krirobki


>>

Ich möchte darauf hinweisen, dass das Thema des "Underarchievement" sicher nicht unumstritten ist: In Studien des Marburger Hochbegabtenprojekts weisen die Untersuchungen darauf hin, dass Hochbegabte einen deutlich höheren Notendurchschnitt zeigten als Durchschnittsbegabte und auch, was die Freude an schulischem Arbeiten angeht, um ein Drittel Standardabweichung höher liegen. Das schließt zwar Underarchievement nicht aus, jedoch nicht in angenommenen überproportionalem Maße. Tatsächlich zeigte sich auch bei schwächeren Kriterien für Underarchievement "nur" das übliche Maß an Underarchievern.

Nach I. Freund-Braier, aus Rost, D.H. (2000): Hochbegabte und hochleistende Jugendliche. Münster: Waxmann Verlag GmbH, S.202

vgl. auch Forschungsberichte von Rost & Hanses (1997), und Hanses & Rost (1998)


Anderes Thema: Die epochale Akzeleration des IQ-Zuwachses ist zu berücksichtigen, das heißt, dass bei früheren Untersuchungen zur Hochbegabung ein entsprechendes Instrumentarium verwendet wird, was unter Umständen keine geeignete Norm verwendet: Beim HAWIK waren empirische Hinweise zu finden, die auf eine Überschätzung des Intelligenzqutienten schließen lassen. Aufgrund eines angenommenen Kohorteneffekts kann man unter Berücksichtigung der Bezugsnorm des HAWIK von 1956 von einem Intelligentgewinn von 10-20 Punkten ausgehen, so dass überhaupt fraglich ist, wer unter (hypothetischen) aktuellen Normen von den "Hochbegabten" tatsächlich hochbegabt ist. Bei einem theoretischen Inteligenzgewinn von 10 würden nicht mehr 2,28% der Bevölkerung als hochbegabt klassifiziert wedern, sondern bereits 9,12%, von denen nur ein Viertel tatsächlich hochbegabt wäre. Dies hat nun weitreichende Folgen, was die Hochbegabungsdiagnostik angeht und oftmals in früheren Studien nicht berücksichtig wurde, demnach auch ihre Aussagekraft in Frage stellt.

Schallberger, U. (1991). Das Ausmass des "IQ-Gewinns" im deutschen Sprachraum von ca. 1956 bis ca. 1983. Berichte aus der Abteilung Angewandte Psychologie, Nr. 27. Zürich: Psychologisches Institut der Universität

http://www.psychologie.unizh.ch/angpsy/schallbe/forschung/publikation/BaAAPiqgewinn27.pdf

[Bearbeiten] Literarische Figuren, die hochbegabt sind

Hermine Granger ist meines Erachtens nicht hochbegabt, nach der im Artikel formulierten Definition. Vielmehr repräsentiert Harry Potter selbst die Elemente besonderer Begabung. Hermine hingegen, ist einfach extrem fleißig und arbeitet hart an ihrem Erfolg (mit Hilfe ienr Art Zeitmaschine besucht sie sogar zeitgleich stattfindende Kurse).--MB-one 23:07, 31. Mai 2005 (CEST)

Das sehe ich anders: IMHO ist Hermione durchaus hochgebat im Sinne von hochintelligent. Sie arbeitet obendrauf noch sehr hart, aber sie versteht auch Unterrichtsstoff deutlich schneller als Ron und Harry. --Skriptor 00:04, 1. Jun 2005 (CEST)

Ich wüsste nicht, inwiefern Harry Potter hochbegabt sein soll. -- Kirschglocke 17:54, 27. Mai 2006 (CEST)

Meiner Ansicht ist Hans Giebenrath aus Unterm Rad nicht hochbegabt. Es entsteht der Eindruck, er sei es, doch er wird von den Erwachsenen nur getriezt, Leistungen zu erzielen, die über das hinausgehen, was er psychisch verträgt. Hans ist ein sehr guter Schüler, der möglicherweise auch einen IQ über den genannten Grenzwerten besitzt, doch aufgrund seiner hervorragenden Schulleistungen darauf zu schließen, dass er deutlich erkennbar hochbegabt sei, ist übertrieben und schwer einzuschätzen. Vergleicht man Lisa Simpson mit Hans, so stellt man doch einen deutlichen Unterschied fest.

Hans Griebenrath ist der typische Hochbegabte! Meinung von ein paar "Betroffenen"

Kann man Sherlock Holmes als hochbegabt bezeichnen? Immerhin wird er in den Romanen doch so beschrieben.

  • Ich habe jetzt mal alle nicht erwiesen hochbegabten (IQ 130+) Figuren entfernt. Die obigen Fragen erhellen das Problem: Wenn im Buch nicht klar erwähnt wird, daß ein entsprechender IQ vorliegt, ist die Zuordnung reine Spekulation, die in einem Lexikon nichts zu suchen hat. --Skriptor 08:16, 30. Aug 2005 (CEST)
Schade, dann brauch ich Anakin Skywalker ja gar nicht erst einzutragen. --Kükator 16:08, 11. Sep 2005 (CEST)

cp bis jetzt habe ich das breakdancne auf schlittschuh, inlines, skie, erfunden! welchen iq habe ich! aber die profs haben die meisten einen solchen bauch ihr ganzes leben lang gelesen und streiten sich wer richtig joggen kann, ich finde man kann viel lesen, aber man kann auch viel falsches lesen und wenn man manche dinge zu kompliziert betrachtet gibts auch keine Lösung! ich finds in fluch! wir haben 2 kriege hinter uns, und es war viel glück dabei wenn die väter wieder heimgekommen sind oder es war talent!

[Bearbeiten] Überarbeitung des Artikels

Ich bin erstaunt, dass der Artikel zu Hochbegabung in der Diskussion nicht auf Widerstand stößt. In meinen Augen sollte der Artikel eine ernsthafte Bearbeitung und Versachlichung erfahren, stellt er im Moment doch eher eine populistische Hommage an den Hochbegabten dar, als eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Atemberaubtend, wie man an eine Klasse der Hochbegabten glaubt, einen Stereotypen postuliert, der mit allen Vorzügen beschenkt und von der retardierten Welt unterschätzt wird. Auf die ungestellte Frage, ob Hochbegabte bessere Menschen sind, findet der Artikel eine eindeutige Antwort. Die Kategorisierungen sind zu weitgreifend und erzeugen den Eindruck, es handle sich bei Hochbegabung um einen Parameter für einen besseren Menschen. Der Artikel nennt "Underachivement" ein Phänomen; Hochbegabung ist ein ebensolches. Zweifelhaft ist der Gebrauch von Ausrufezeichen,verdoppelten Ausrufezeichen und erst recht der von dreifache Ausrufezeichen. "Der Weltverbesserer beendet seine Sätze mit einem Ausrufezeichen, der Wissenschaftler mit einem Punkt." Ein Großteil des Artikels besteht aus Eingeklammertem. Die Dinge, die in Klammern im Artikel auftauchen sind entweder wichtig, dann sollten sie nicht in Klammern stehen, oder sie sind es nicht, dann sollten sie nicht im Artikel stehen. Der Artikel differenziert nicht zwischen der Erläuterung und Bebilderung des Begriffs Hochbegabung und Merkmalen, die auf eine Hochbegabung hindeuten. Noch dazu stellt der Artikel nicht klar, dass diese Merkmale auf eine Hochbegabung hindeuten können, aber nicht müssen. In der aktuellen Version erinnern diese Abschnitte an einen Selbsterfahrungskurs. Noch dazu mangelt es diesen Aufzählungen an Allgemeingültigkeit, so geht aus dem Artikel hervor, dass hochbegabte Jungen die Wunschberufe Pilot, Formel 1 Fahrer, Polizist, Lehrer, Physiker, Chemiker, Biologe und Weltraumforscher haben; es ist leicht einsehbar, dass das nur unter Umständen wahr sein kann. Ich werde mir Zeit nehmen und den Artikel mit eurem Einverständnis bald überarbeiten. Ich habe den Artikel als Artikel, dessen Neutralität umstritten ist, gekennzeichnet und verbleibe mit freundlichen Grüßen. Shrivel 14:51, 3. Okt 2005 (CEST)

Laß dich knuddeln. Ich habe den Artikel gerade zum ersten Mal gelesen und fand auch, daß bei der Entstehung (oder Entwicklung) eine Menge Masturbation im Spiel gewesen sein muß. 84.58.43.232 23:30, 7. Okt 2005 (CEST)

Du sprichst mir aus dem Munde!Oft wírd insbesondere Hochbegabung als Entschuldigung für Schul- oder Berufsversagen benutzt.

Volle Zustimmung, Wahrscheinlich von Eltern geschrieben, die endlich eine tolle Ausrede für das Schulversagen ihrer Kinder gefunden haben: Der arme Junge ist ja so begabt...

Was ist eigentlich mit den vielen normal begabten Leuten, die auch Probleme in der Schule haben und deswegen genauso unter ihren Möglichkeiten bleiben wie Hochbegabte? Mir geht das langsam auf die Nerven, in dem Medien kommt die Geschichte von den armen Hochbegabten auch jedes Jahr wieder.

Und die Aussage, dass ein normal begabter Mensch mit Fleiß ein 1,0er-Abi schaffen kann, halte ich auch für falsch. Selbst wenn man unmenschlichen Aufwand hineinsteckt und der beste Auswendiglerner an der Schule ist, wird man in bestimmten Fächern wie Mathe wohl kaum stets die 1 erreichen. Ich denke da nur an den strebsamen Mitschüler, der in Auswendiglernfächern immer eine 1 hatte. Egal was er probiert hat, in Mathe oder Physik hat es immer nur zur 3, maximal mal eine 2 gereicht, eben da wo man mit dem klassischen IQ viel ausrichten kann. An meiner Schule haben die besten beiden, und ich bin mir ziemlich sicher, dass beide hochbegabt sind, selbst mit maximalem Fleiß "nur" 1,3 geschafft. --84.170.242.132 02:42, 13. Okt 2005 (CEST)


Der Artikel ist eine einzige Zumutung. Kann komplett weg.

Liebe Leute, ich glaube ihr redet von etwas, was ihr anscheinend noch nicht genauer nachgelesen habt, die Geschichte mit den Berufen , die hochbegabte Kinder haben wollen, findet sich z.B. in dem Buch von Frau Dr. Stapf, eine renommierte Wissenschaftlerin auf dem Bereich der Hochbegabung. Außerdem heisst es indikative Interessen und überall steht z.B.; das zeigt ja wohl eindeutig, dass es nicht so sein muss. Seid mir nicht böse, aber Ich sehe das ein bischen anders wie ihr. Ich denke vor allem, dass es sinnvoll ist, über solche Dinge auch zu sprechen denn es gibt viele Eltern, die nicht wissen, dass sie ein hochbegabtes Kind haben und sind mit Sicherheit froh, wenn sie durch solche Angaben heraus finden, dass ihr Kind hobegabt sein könnte und getestet werden sollte. Denn es kommt tatsächlich oft zu großen Probelemen, wenn Kinder hochbegabt sind und keiner es merkt, weil sie völlig unterfordert sind. Meiner Meinung nach, stellen die Definitionen am Anfang das dar, was in einem Lexikon steht und das ist sehr wissenschaftlich geschrieben. Und keiner sagt, dass hochbegabte die besseren Menschen sind, aber,dass sie z.B.sozial kompetenter sind hat sich in vielen psychologischen Studien gezeigt, das ist kein populistische Hommage, sondern Wissenschaft. Was mir einleuchtet, ist, dass man die Experimente mit Literaturangaben versehen sollte, und das Ausrufezeichen und Klammern weniger angebracht sind. Deshalb habe ich einiges verändert. Es zeigt sich im übrigen auch immer wieder an Unis, dass viele Studenten bei IQ-Tests in hohen Numerus Clausus Fächern nur einen mittelmäßigen IQ aufweisen, gute Noten sind eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen hohen IQ, aber keine Garantie, auch nicht bei Mathenoten. Und underchievment ist kein Thema, bei dem man die armen Hochbegabten die unter ihren Möglichkeiten bleiben, loben will, sondern es gibt einfach underachivement, das wird tatsächlich in der Psychologie erforscht, sogar genau unter diesem Begriff, mit den Erkenntnissen die aufgeführt sind. die meisten Leute könen es einfach nicht glauben, dass es Schlaue Leute auf Sonderschulen gibt, ihr ja anscheinend auch nicht. Aber warum nur gibt es dann ganze Abteilungen an wissenschaftlichen Instituten die solche Underachiver testen und dann fördern? Natürlich gibt es auch normal Begabte die unter ihren Möglichkeiten bleiben, es hat auch nie einer was anderes behauptet. Ein Teil davon habe ich geschrieben, und ich möchte mal sagen, dass ich weder eine Mutter von hochbegabten oder dummen Kindern bin, die ihre Ego aufpolieren will, Ich habe nämlich gar keine Kinder. Und selbst hochbegabt bin ich auch nicht. Vieles was ihr kritisiert habt steht in Büchern zu Hochbegabung, sollen wir jetzt einfach was anderes schreiben, als die Wissenschaft sagt, nur weil euch das dann besser gefällt? (Autor??)

++++++ Was "die Wissenschaft" sagt, ist so eindeutig nicht. Wir sind - als Wissenschaftler und Praktiker, die seit langem zum Thema Hochbegabung und Begabtenförderung arbeiten - wie manche Kritiker der Ansicht, dass der Artikel problematisch ist und das Thema nicht kritisch und differenziert genug darstellt. Auch innerhalb der Wissenschaft gibt es erhebliche Kontroversen. Im übrigen ist der Artikel in manchen Punkten nicht mehr aktuell; inzwischen gibt es bundesweit sehr viel mehr Angebote zum Thema Begabtenförderung als angegeben. Dabei handelt es sich nicht nur um spezifische Angebote für Hochbegabte, sondern z.B. um Projekte Integrativer Begabtenförderung oder um Kooperationsverbünde von Regelschulen, die sich mit Begabtenförderung befassen (z.B. in Niedersachsen). Tim Rohrmann

Leider muss ich als im Hochbegabtenumfeld tätiger zustimmen: Der Artikel ist nicht ausgewogen und führt zu Missverständnissen. Auch wenn es hier in der Diskussion heißt, es seien ja nur "Indikatoren" genannt, die nicht zutreffen müssen: beim Laien, der diese Seite ja lesen soll, kommt etwas anderes an. Sehr häufig habe ich enttäuschte Eltern nicht-hochbegabter Kinder, die sich wundern und sagen: Aber er will doch Raumfahrer werden. Und das ist noch ein harmloses, aber eben auch typisches Beispiel. Ich stimme den Vorrednern sehr zu: Der Artikel schadet in dieser Form mehr als er nützt. Unglücklich auch die Auswahl der Begabtenförderungsadressen. Hier kommen (kamen insbesondere in früheren Versionen) einige Institutionen auffällig überproportional häufig vor, so dass bei den Autoren entweder Eigenwerbung oder Unkenntnis des Marktes unterstellt werden kann. --Thomas-22085@gmx.de 18:04, 26. Nov 2005 (CET)

[Bearbeiten] Der scheiß Neid macht alles kaputt

Meine Eltern wollten mir immer einreden das ich schlechter wie mein Bruder lerne! Dummes geschwätz, ich habe nur andere intressen gehabt! Euer drecks schulsysem! Scheiss deutschland Verstesch ich Studierte oberflächentechnik Hauptschule, Ausbildung industriemchaniker, BAG,Bk Die chemie war bis zu Studium lächerlich (deshalb nie verstanden)! Aber in 1 Semester gleich mal in Chemie durchgefallen! Als ich die Prüfung nach 2 Semester(viel gelernt) nochmal geschrieben habe, hatt die profesorin in der 1 Aufgabe mich eine Formel auftstellen und ausgleichen lassen, und weil die profesoren ja echte schweine sind haben Sie eine Formel ausgewählt wo NH4+ rauskamm! Die andere Studenten haben die reaktion auswendig schon gewusst und hingeschrieben! Bei mir kam am schluss HN hoch ein halb raus! Und jetzt sage ich das licht ist rund und aus wasserstoff kann man alles nachbauen nebenbei sind eure ski beschissen und ich habe das eiskunslaufen neu erfunden Beweis http://www.ice-breakers.de Am liebsten würde ich meine lehrer, profs echt in die luft jagen! Faule schweine!!! Akressive Scheiss Profesoren wo ihren titel als intelligenzbestädigung brauchen!!

Mein Onkel heisst Wolfgang Sachs er hat viele patente für die automatisierung von Nähmaschienen erfunden! Der wollte damals eien Aufnahmeprüfung zum Abitur machen und was haben die drecks lehrer gemacht so die fragen gestellt das sie niemand beantworten konnte! Das kam sogar in der Zeitung! Dannach hat er keine Aufnahmeprüfung mehr gemacht! Sein cousen herbert schnabel ist auch ein hoch inteligenter man und jetzt ist er in der psychatrie! dafür sollte ich mich echt rächen!!!!!! Merkt euch eins ich habe euch durchschaut! Bei so viel dummheit wie hier ist es in fluch! Ich habe gerade einen iq test gesehen dadurch auf die intlligenz zu schliessen ist in spass! Als ich in der Grundschule nach dem kindergarten den eignungstest gemacht habe, hätte ich in zaun mahlen sollen da ich da ich ein sportler werden wollte habe ich wenig gemahlt und deshalb habe ich den test verweigert das hieß 1 jahr später in die schule! Hättet ihr mich doch rollschulaufen lassen!

  • LOL. Zeigs ihnen. 84.58.53.99 12:47, 18. Dez 2005 (CET)


Der IQ Test (kann das gar nicht aussprechen) ist keinerlei wissenschaft sondern pure religion und entbehrt sich jeglicher vernunft. Die angewandte statistik und verallgemeinerung ist ja nicht das problem und das einzig korrekte daran, jedoch das messystem ist der mensch, der die fragen entsprechend seiner denkstruktur etc, etc.. entwickelt hat. Jeder der irgendwie vernunft in sich besitzt wird dies verstehen und diese form von glaubensgemeinschaft ignorieren. Wir sind noch weit davon entfernt biologische intelligenz (muss dies leider sagen weil wir in unserer dummheit bereits 'künstlische intelligenz' als begriff erschaffen und allokiert haben, zu abstrahieren. Die einzige hypothetische methode die ein resultat liefern würde wäre ein langandauerernder PET scan über einen zeitram von 1monat. (um auch dem hyp. fall genüge zu tun, wo ein mensch entsprechend gen. def. keine visuelle, audielle sowie extremitäten besitzt. - deductio ad absurdum) Der IQ test kann aufgewasst werden als beweis für den mangel und inakzeptanz an exprimierter intelligenz.

[Bearbeiten] Schreibfehler?

.(Allgemein ab Prozentrang 97 der Normalverteilung der Bevölkerung --> typischer Grenzwert ab IQ 130, Höchstbegabung ab Prozentrang 99)

Aus dem gegebenen Kontext ist nicht so genau ersichtlich, was eigentlich damit gemeint ist, denn der Text widerspricht sich eigentlich selbst. Wäre es möglich, das ganze in irgendeiner Weise klarzustellen? Widersprüche an sich, sind glaube ich nicht unbedingt so dramatisch, aber da ich im Moment so viele Widersprüche an sich erlebe und diese tagtäglich, wäre es da nicht angebracht wenigstens die Widersprüche in der Wikipedia auszuräumen? Das hat nämlich nicht im geringsten etwas mit Ambiguitätstoleranz zu tun, sondern wohl eher mit... mir fällt gerade das Wort nicht ein... es ist auf jeden Fall ein Psychologischer Fachbegriff für Personen die ständigen Gegensätzen ausgesetzt sind und dadurch in ihrer Persönlichkeit auch einfach nur vollkommen verunsichert sind. Warum fällt mir das denn jetzt nur einfach nicht ein? Bei kleinen Kindern würde man von einer Störung des sprachlichen Lexikons sprechen, bei Erwachsenen wohl eher von Wortfindungsstörungen :-))) --Keigauna 11:35, 30. Dez 2005 (CET)


(Oder auch durch gutes Aussehen, der berühmte Haloeffekt in der Psychologie, dass schöne Kinder bessere Noten bekommen und als intelligenter eingeschätzt werden). Neutralität?

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