Kohlenfadenlampe
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Die Kohlenfadenlampe war die erste funktionierende elektrische Glühlampe. Als temperaturbeständiger elektrischer Leiter wird ein Faden aus Kohle benutzt, der durch Verkohlen eines Nähfadens gewonnen wurde.
Da eine solche Glühlampe nur bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen betrieben werden kann, liegt ihr Strahlungsmaximum weit im infraroten Bereich. Sie zeigt nur ein düsteres, gelb-oranges Licht und liefert viel Wärme.
Heute werden Kohlenfadenlampen gelegentlich noch als Quellen für Wärmestrahlung verwendet, z.B. für Brutapparate oder Terrarien.