Diskussion:Komplette Androgenresistenz
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Ich hoffe, mit dem Umbau eine treffendere und eben nicht stigmatisierende Bezeichnung in den Vordergrund gerückt zu haben ... -- 18:22, 14. Feb 2006 (CET)
[Bearbeiten] Meinung einer CAISlerIn
1. Weblink zu Selbsthilfegruppen? XY-Frauen?
2. Entartungsrisiko der Gonaden ist nicht wissenschaftlich bewiesen und hat ihren Ursprung im dritten Reich.
3. Die Behandlung mit Östrogenen ist auch eher kritsich zu sehen.
4. Es wird nicht nur rezessiv vererbt sondern kann auch durch eine spontane Mutation hervorgerufen werden.
5. Die weibliche soziale Geschlecht bei CAIS halte ich für einen Mythos. Immerhin wirkt wärend der embryonalen Entwicklung genauso viel Testosteron auf das Kind auf, wie bei einem normal männlichen. Wer weiß schon, wie sich das auf die Entwicklung des Gehirns ausprägt.
6. Nein, dieser Beitrag ist nicht stigmatisierend, aber doch etwas ungenau und von der wissenschaftlichen Seite betrachtet mehr als veraltet.
7. Wo ist der Verweis zur übergeordneten Seite "Intersexualität"?
[Bearbeiten] Meinung einer anderen Person mit CAIS
2. Entartungsrisiko laut einer schwedischen? Studie unter 1% 3. Eine Hormonbehandlung per se ist kritisch zu sehen. 4. Die Vererbung ist nicht rezessiv, sondern x-chromosomal. 5. Das weibliche Geschlecht? Bei vielen Personen mit CAIS ist das richtig. In vielen Fällen passt es nicht. Aber was soll eine Person machen, die vielleicht das Geschlecht wechseln will, aber es nicht kann, weil Testosteron nicht wirkt und eine Vermännlichung ausgeschlossen ist? Das ist wirklich dumm gelaufen.
[Bearbeiten] Eine unverschämte Frage....
Da steht: "Die Intelligenz ist durchschnittlich (bis überdurchschnittlich)". Heißt das, dass einige Studien zu einem Ergebnis kamen, dass es keinen Intelligenzunterschied zur Restbevölkerung gab, während andere feststellten, dass der Durchschnitt höher ist, ODER ist das nur eine Sprachliche Floskel, in der Art wie "durchschnittlich intelligent, d.h. es gibt auch sehr intelligent" , damit es besser klingt. Entweder der IQ in einer zu untersuchenden Gruppe ist gleich der Allgemeinbevölkerung oder niedriger oder höher. Das "bis überdurchschnittlich" in Klammern würde ich gerne erklärt haben. --Antiphon 23:28, 18. Jul 2006 (CEST)
Ich glaube, es ist ein Misverständnis. In der Intelligenzdiagnostik wird üblicherweise nicht ein einzelner Wert ausgegeben, sondern ein Intervall, in dem die tatsächliche Intelligenz liegt. Dieses Intervall kann also in beiden Stufen der Intelligenz liegen, in einem durchschnittlichen bis überdurchschnittlichen Bereich. Natürlich sollte man den Zusatz nicht in Klammern schreiben, damit wird der Inhalt nämlich verändert. R