Diskussion:Maikäfersuppe
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könnte es sein, dass es 19. Jahrhundert heissen muss?? die quelle http://www.mittelalterlich-kochen.de/LINK/64strange.html schreibt zu drei maikäfersuppen ca 1850.
mir ist als einer der auch schon mitte des 20 jh gelebt hat eine solche suppe nie untergekommen, obwohl wir in meiner alten heimat als kinder maikäfer en masse hatten Pm 17:59, 21. Jun 2004 (CEST)
- Ja, so kann's gehen. Doch, sie soll noch Mitte des 20. Jahrhunderts in französischen Restaurants auf Speisekarten gestanden haben. Warum auch nicht? Ist doch eine vernünftige Methode, der Plage Herr zu werden. Außerdem hatten die Leute in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts häufiger einen Grund, sich nach kostenlosen Nahrungsmitteln umzusehen. Und sie scheint geschmeckt zu haben, soll sogar besser als Krebssuppe sein, auch wenn ich mich schon etwas überwinden müßte. Für dieses Jahr ist es zu spät, die Saison ist vorbei. Rainer Zenz 20:39, 21. Jun 2004 (CEST)
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- Ich habe von meiner Mutter (Jahrgang 1915) gehört, dass man diese Suppe in Notzeiten, beispielsweise im oder nach dem Zweiten Weltkrieg gegessen hat. Uns beide hats überlaufen, sie beim Erzählen, mich beim Zuhören. Elchjagd 20:01, 5. Mai 2006 (CEST)
Wären Shrimps und Krabben wirklich dasselbe? Andererseits habe ich als Kind Maikäfer sehr gern gehabt und gesammelt (=dämliche, kindliche Tierquälerei), und es fällt einem doch immer ein bisschen schwer, seine Lieblinge aufzuessen...Auch Elchbraten esse ich sehr selten!-Elchjagd 11:01, 6. Mai 2006 (CEST)
- Die Viecherl sterben sowieso nach kurzer Zeit: Einmal Sex, Eier legen, das wars. In den vier Jahren vorher sieht man sie ja nicht. Noch ein Zitat aus der Fuldaer Zeitung von 1925: Unsere Studenten ess die Maikäfer ganz roh, und nicht wenige ohne den geringsten Nachteil. In vielen Konditoreien sin sie verzuckert zu haben und man isst sie kandiert in Tafeln zum Nachtisch. Falls du es lieber süß magst ;-) Rainer ... 14:55, 6. Mai 2006 (CEST)