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Maximilian Modde - Wikipedia

Maximilian Modde

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Maximilian Modde
Maximilian Modde

Maximilian Robert Carl Modde (* 13. April 1862 in Magdeburg; † 14. August 1933 in Berlin) war ein deutscher Maler und Schriftsteller.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Maximilian Modde wurde als Sohn des Städtekämmerers Emil Otto Wilhelm Modde und seiner Ehefrau Dorothe Berther Emma Oberdörffer in Magdeburg geboren und am 8. Juni 1862 in der Magdeburger St. Nicolai-Kirche getauft. Er war das älteste von vier Kindern. Sein Bruder Johannes Carl Emil Modde war als anerkannter Schlachthofmeister in Gießen tätig. Außerdem gab es da noch die Schwestern Hedwig und Emma.

Seine schulische Ausbildung absolvierte er, nachdem er in Magdeburg die Bürgerschule absolviert hatte, wechselte er an die Guericke-Schule, ebenfalls in Magdeburg. Dort wurde er zu Ostern 1872 aufgenommen. Am 6. April 1881 verließ er diese jedoch um sich dem Studium der Malerkunst zu widmen. Auf seinem Abgangzeugnis wurde schon deutliche, dass Modde sich eher für die schönen Künste, als für die anderen Fächer interessierte. In den Fremdsprachen Englisch und Französisch wurde er nur mit „nicht ausreichend“ bewerte, während er im Zeichnen „ein recht gut“ bekam. In dem Fach Naturbeschreibung wurden seine Leistungen als „gut“ bezeichnet. Ein leichter Hinweis, dass er sich schon damals schriftlich auszudrücken wusste.

Mit seinem Endschluss seine künstlerische Begabung zu fördern, verließ er Magdeburg und ging nach Berlin.

Maximilian Modde studierte an der Universität Gießen und an der akademischen Hochschule für bildende Künste in Berlin (1881) Philosophie, Architektur und Kunstgeschichte. Zu seinen Lehrern gehörte u. a. der Bildhauer Reinhold Begas und der Maler Anton von Werner.

Von Oktober 1885 bis Oktober 1886 besuchte er die „Unterrichtsanstalt des Königlichen Kunstgewerbe Museum“ in Berlin. Dem schloss sich eine dreijährige Lehrzeit bei einem berliner Maler, dessen Name leider nicht bekannt ist, an.

Im Jahre 1915 begann er damit an Schulen zu unterrichten. So vertrat er im Schuljahr 1915/16 für vier Unterrichtsstunden an der berliner Mittelschule im Bezirk Steglitz den ausgefallenen Kunstlehrer, an der Oberrealschule (auch in Steglitz) war er gar drei Jahre lang (1915 – 1918) hauptamtlich für den Zeichenunterricht zuständig. Im Schuljahr 1919/20 war er am steglitzer Stauffen-Realgymnasium tätig. Später unterrichtete er auch zahlreiche Schüler im eigenen Atelier.

Seine erstes Atelier hatte er in der Berliner Kochstraße. 1898 zog er in die Belle-Alliance-Straße (heute Mehringdamm). Dort übernahm er das Atelier, welches vorher der Maler Walter Moras nutzte.

Erzählungen zu Folge, gehörte er einer Londoner Künstlervereinigung an, in denen nur maximal 12 Mitglieder zugelassen wurden. Immer wenn ein Künstler verstarb, wurde ein neues Mitglied berufen.

Am 22. April 1922 heiratete er seine zweite Ehefrau Luise Emma Martha Schmidt, welche ihm 1924 einen Sohn Johannes Maximilian Emil Modde schenkte.

Modde war Mitglied des Berliner Wissenschaftlichen Kunstvereins. Dort freundete er sich mit dem Künstler Adolph von Menzel an. Weitere Freundschaften pflegte er zu dem damaligen Leiter der Berliner Kunstschule Professor Philip Frank, dem Architekten Carl Schellhase und dem Journalisten Dr. P. Österreich. Außerdem war Modde mit Walter Leistikow, Max Liebermann und dem Schriftsteller Hans Schwarz bekannt.

Modde, dem der Glaube an Gott und an die Menschheit sehr wichtige gewesen ist, starb am 14. August 1933 in Berlin. Schon im Sterben liegend soll er seine Ehefrau in Hypnose versetzt haben. Er verstarb noch bevor er sie wieder daraus herausholen konnte. Es gibt Stimmen, die anzweifeln, ob er dies überhaupt wollte. Andere sagen, sie habe schon damals unter der Alzheimer Krankheit gelitten. Moddes Sohn kam in die Obhut des Bruders der Mutter, da diese in ein Pflegeheim eingewiesen werden musste.

In einem Nachruf schrieb Carl Schellhase:

Du bist von uns gegangen in jenes Land, von des Bezirk sein Wanderer wiederkehrt. Auf dem fernen Mariendorfer Christus-Kirchhof, zu dem der Lärm der Großstadt noch nicht hindringt, in schönem, landschaftlichen Frieden, betteten wir dich zur letzten Ruh. Heller Sonnenschein fiel in dein Grab als letzter Gruß der Natur, und die Bäume neigten sich gegen dich im lebhaften Winde. Dein Leben, lieber Modde, war schön! – Denn den Weg ging fernab dem öden, geldraffenden Treiben dieser Welt. Du gingst den Weg der Kunst in Einfachheit, Naturhaftes und Wahrheit. Deine Kunst war dir die hohe, die himmlische Göttin und nicht wie manchem eine tüchtige Ruh, die ihn mit Butter versorgt. Dir lag es nicht, sich vorzudrängen, um Kunst zu buhlen, sich beliebt zu machen. Nach deinem Können hättest du eine hohe Stellung bekleiden dürfen; du warst nicht nur Maler, der Bilder hervorbrachte, du warst Kunsthistoriker und in den späteren Jahren auch Philosoph. Du schufst ein Lehrbuch über Ornamentik und ein Buch über den Magdeburger Dom. An der Oberrealschule zu Steglitz warst du ein geschätzter Lehrer, bei dir mussten die Schüler erst „zeichnen“ lernen und zwar gründlich, ehe sie anfingen zu malen. Schöne Bilder zu malen oder zu kopieren, dazu durfte kein Schüler zu dir kommen, der wurde abgewiesen. Wie oft konnte ich beobachten, wie du deine Schüler in unendlicher Mühe dahin brachtest, Strich für Strich nach Modellen zu zeichnen. Viele Schüler verdanken dir durch deine ernste Lehrmethode eine gute Stellung in der gewerblichen Kunst und im Handwerk, viele Schreiben des Dankes dir gerne zu. Mit kurzen Worten zurück will ich schweifen, etwa 50 Jahre, zu deinem ersten Atelier in der Kronenstraße. Welche heiteren, fröhlichen Stunden haben wir dort verbracht! Mancher UIk stieg da mit Carl Lademann, unseren besten Fechter der Gothia, mit Carl Lepel und dessen Vater, dem bekannte Blumenmaler, der auf keiner Gothenkneipe fehlte. Dann zogst du nach der Belle-Alliancestraße, wo du ganze 35 Jahre bis zu deinem Tode gehaust hast. Wer in deine Ateliers eintrat, trat in den Tempel der Kunst. Alles, was da hing und stand, war von dir beseelt, alles spürte deine künstlerische Hand, mit den einfachsten Mitteln schufst du ein künstlerisches Gebild. Die Jahre gingen, das Alter kam, Krieg, Inflation schlugen Breschen in dein ruhiges Leben. Deine liebe erste Frau ging mit dem Tode ab. Es wurde einsamer um dich. Die Nachkriegszeit mit ihren üblen Erscheinungen, die mit der Maske der Freiheit umherging, um Hohn und Spott über alles Ruhmreiche unserer Vergangenheit zu gießen, die den Glauben zu zerstören suchte, alles dies widerte dich an. Denn, lieber Modde, du warst, ich muß das besonders hier anführen, durch deine Eltern in strengem Glauben erzogen worden und hieltest fest an ohm.Wie oft hörte ich von dir die Klage, dass den Leuten der Blick nach oben verloren gegangen sei. Glaube und Kunst sind unzertrennlich, viele, viele der großen Künstler haben es bewiesen. Immer mehr zogst du dich von der Außenwelt zurück, wirtschaftliche Sorgen und Krankheit kamen, und die Schatten wurden dunkler. Doch ein Glück war dir noch beschieden, deine zweite Frau schenkte die einen Sohn , den du in warmer Liebe durch 8 Jahre heranwachsen sehen konntest.Am 14. August abends gingst du zur ewigen Ruhe ein. Das, was sterblich an dir war, trug man hinaus. Deinem im Leben nach oben gerichteten Blick wird deine Seele gefolgt sein!

[Bearbeiten] Werk

In der Architekturmalerei, Portraitmalerei, Landschaftsmalerei und Blumenmalerei brachte Modde es zu großen Erfolgen.

Seiner Verbundenheit zum Magdeburger Kloster Unser Lieben Frauen brachte er in zwei Büchern zum Ausdruck.

[Bearbeiten] Werke

[Bearbeiten] Gemälde

  • Altstadtgasse mit Passanten und Bewohnern vor den Häusern Bild


[Bearbeiten] Schriften

  • Das St. Alexius-Hospital bei Unser Lieben Frauen - 1890
  • Unser Lieben Frauen Kloster in Magdeburg - 1911

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