Primitivstreifen
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der Primitivstreifen ist in der Entwicklungsbiologie ein Zellwulst, der sich in Folge einer Zellvermehrung innerhalb der ersten Stunden der Bebrütung eines Vogeleis bildet.
Im Rahmen dieser eben genannten Zellvermehrung kommt es zu einer Zellwanderung in den hinteren Bereich der Keimschicht, an deren Ende sich die Zellen zu dem Primitivstreifen häufen. Er ist verantwortlich für die Entwicklungssteuerung des Embryos und verschwindet nach einiger Zeit wieder.