Trois-Évêchés
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Die Bezeichnung Trois-Évêchés (deutsch: Drei Bistümer) stand für die drei ehemaligen Fürstbistümer (Hochstifte) Metz, Toul und Verdun. Im Jahr 1552 besetzte sie der französische König Heinrich II. als Reichsvikar. Offiziell wurden sie mit dem Westfälischen Frieden 1648 Teil Frankreichs.
Sie bildeten bis zur Französischen Revolution die Provinz der Drei Bistümer.