Diskussion:Designer
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[Bearbeiten] Link Hochschulen falsch?
Laut Edit-History [1] wurde ein "falscher" Weblink entfernt. Wieso ist ein Link falsch, der offenbar auf Ausbildungsstätten zum "Designer" verweist? Bitte wieder einfügen, sofern niemand etwas dagegen hat. --Roland2 12:39, 15. Jan 2005 (CET)
Das Problem war, dass der Weblink nicht gut kommentiert war und auf ein Webportal zu Corporate Identity verweist. Daher hielt ich es für eine Verwechslung. Nach Überprüfung aller Unterseiten habe ich unter Position Weblinks jetzt 2 Links auf Unterseiten des Portals mit entsprechender Kommentierung gesetzt. Nichts für ungut und danke für den Hinweis, Roland2. --Wolfgang1018 19:27, 15. Jan 2005 (CET)
Jetzt ist es sogar besser als vorher :-) Danke --Roland2 00:44, 16. Jan 2005 (CET)
[Bearbeiten] Der größte Designer
Was sollte denn DER Absatz hier drinnen?: Anhänger des Kreationismus und bibeltreue Christen sehen Gott als den größten Designer an, weil er ihrer Ansicht nach der Schöpfer des Universums, der Erde, der Natur, des Menschen und aller Tiere und Pflanzen ist. Verfechter der Evolutionstheorie verneinen dies.Nicht nur, daß eine Bemerkung über Religion nun wirklich nichts bei Designer zu suchen hat, so finde ich es zudem mehr als vermessen, Designer mit Gott zu vergleichen – sind wir jetzt die neuen Götter in Schwarz(em Rollkragenpulli)? Gruß, --DiplomBastler 19:23, 12. Mär 2005 (CET)
[Bearbeiten] Änderungsvorschläge von Benutzer:Bergerius
Statt "Industrialisierung" bitte den Begriff "Zweite industrielle Revolution" einsetzen.
Die "Industrialisierung" ist ein etwas verschwommener Begriff.
Es gibt die "Erste industrielle Revolution", vor allem in England ab ca. 1770 bis ca. 1820, dann in Frankreich, Belgien, und verspätet in Deutschland. Da vor allem in den bestimmten Regionen: "Rheinpreußen", Sachsen, Schlesien, Berlin. Diese Entwicklung hat nur indirekten Einfluß auf das Design. In England z.b. William Morris, der aus Kritik an den sozialen Folgen der Industrialisierung mit Hilfe der Gestaltung wieder in eine vorindustrielle Gesellschaft zurückwollte. Anderes Beispiel: In Berlin der Architekt Schinkel, der Entwürfe für Handwerk und Industrie anfertigte.
Die "zweite ind. Rev." beginnt zuerst in Deutschland (Stichworte: Elektrifizierung und Verbrennungsmotor, dann noch organische Chemie) ab ca. 1880. Folge ist die Entstehung von technischen Haushaltsgegenständen (Teekessel, elektrisches Licht, Telefone etc.) und Chemie im Haushalt (Seifen Waschmittel, Cremes), die jetzt in großer Stückzahl und billig herstellbar sind. Das zieht eine Qualitätskonkurrenz nach sich, die die Kommunikation der Erzeugnisse zur Existenzbedingung des erfolgreichen Verkaufes macht. Damit werden a) Werbung und b) Gestaltung von industriell hergestellten Produkten zum erstrangigen Verkaufsfaktor. Es ist zugleich der Zeitraum der Entstehung von "Marken" (Maggi, Odol, Persil, Opel u.v.a.)
Die ersten Designer, die in der Industrie tätig sind, nennen sich noch nicht so. Peter Behrens z.b. nannte sich "Industriekünstler", seitdem er 1907 für die AEG arbeitete.
Bergerius
//Aus der Arikelseite entfernt und hierher umgesetzt von Winnie-MD 00:50, 6. Jan. 2007 (CET)