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Diskussion:Deutsche Minderheit in Polen - Wikipedia

Diskussion:Deutsche Minderheit in Polen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Illustrationen gesucht!

Jedwede Bebilderung täte diesem Artikel sicher gut. Hat jemand Fotos von zweisprachigen Anschriften oder änhliches? Danke für alle Bemühungen. --BlueMars 18:11, 15. Nov. 2006 (CET) hier ein Foto mit Bericht aus den Schlesischem Wochenblatt ueber zweisprachige Bezeichnungen, das Foto kann ich hierr nicht posten, selber im Schlesischen wochenblatt, artikelarchiv nachsehen (mit google usw. ohne weiteres zu finden):

Bürgermeister haben Angst vor zweisprachigen Bezeichnungen (2006-01-04)



Schüchterne Versuche das Minderheitengesetz einzuführen

Das „Gesetz über nationale und ethnische Minderheiten und Regionalsprachen“ bahnt sich nur mühsam seinen Weg. Zum einen wollen Verwaltungsangestellte nicht unangenehm auffallen, zum anderen geistert noch immer der Stereotyp über nationale Inkompatibilitäten herum.

In der Gemeinde Chronstau bei Oppeln leben etwa 6.600 Menschen. Davon haben sich bei der letzten Volkszählung fast 26 Prozent zur deutschen Volkszugehörigkeit bekannt. Die Gemeinde begann angesichts dessen zum Jahresende damit, das Minderheitengesetz in die Tat umzusetzen. Zunächst tauchten am Stadtgemeindeamt zweisprachige Amtsschilder auf.

Keine Sonderstelle

„Wir wollen nicht bei Institutionen wie der Polizei oder der Post tätig werden, weil dies nicht unserer Kompetenz entspricht. Für die Zukunft aber schließe ich nicht aus, dass wir alle in einem Gebäude unterkommen“, erklärt Bürgermeisterin Helena Rogacka. Die Namensänderung auf Gemeindeschildern ist durch die Verordnung des Ministers für Inneres und Verwaltung vom 18. März 2000 „über Fälle, in denen polnischsprachige Bezeichnungen und Texte von Übersetzungen in eine Fremdsprache begleitet werden dürfen“ möglich geworden. Bei physiographischen Bezeichnungen wie etwa Orts-, Straßen- und Flussnamen sind Gemeinschaftsberatungen nötig. „Zu dem Thema gibt es zwei Meinungen”, erklärt die Bürgermeisterin. „Die einen sagen, dem Gesetz sei nicht direkt zu entnehmen, dass Gemeinschaftsberatungen nötig sind. Auf der anderen Seite haben wir in der Gemeinde Dörfer, in denen die deutsche Minderheit bei unter zwanzig Prozent liegt. In diesen Ortschaften werden wir somit bestimmt Gemeinschaftsberatungen durchführen müssen. Allein schon der Ruhe wegen sollte man die Menschen zu Wort kommen lassen.“ Am 30. Juni stimmte der Gemeinderat per Beschluss der Einführung einer Hilfssprache zu. Der entsprechende Antrag erging anschließend an das Landesregister der Gemeinden. Die Antwort steht noch aus. Die Bürgermeisterin will in Verbindung mit der Hilfssprache keine besondere Arbeitsstelle auf dem Amt einrichten. Eine Teilzeit sei dafür im Referat Bildung, Kultur und Sport vorgesehen. „Die sachbearbeitende Person wird ab dem 1. Januar 2006 auch für Kontakte zu ausländischen Partnern zuständig sein. Hier sei angemerkt, dass unsere Amtsmitarbeiter überwiegend eine Grundkenntnis der deutschen Sprache besitzen.“

Warum so schüchtern?

Jede Verwaltung mache es lieber anderen nach als das sie selbst als Erste etwas riskiere, sagt Helena Rogacka. Manch eine (Groß Lassowitz, Kolonnowska) habe sich auch schon an diesen Schilder die Finger verbrannt, jetzt passten alle auf. In der Gemeinde gibt es verschiedene Stimmen, von „endlich, wir haben so lange warten müssen” bis „wozu soll das denn gut sein, wir sind doch in Polen und alle können hier Polnisch”. „Mich stören diese Aufschriften überhaupt nicht, und für die, die nach Jahren hierher kommen, können sie nützlich werden“, sagt Jan Rygilt aus Dembiohammer. Andrzej Mazut aus Tschenstochau ist dienstlich nach Chronstau gekommen: „Wir sind schließlich in Europa. Wenn man nach Belgien aus Richtung Deutschland kommt, gibt es dort auch zweisprachige Bezeichnungen, und trotz des Krieges mit Deutschland stört sich niemand daran.“ In Kränstadt, der einzigen Minderheitsgemeinde der Woiwodschaft Schlesien, ist bislang über Gemeinschaftsberatungen beschlossen worden. „Wir werden vom Gesetzgeber nicht gerade verwöhnt. Zuerst müssen wir die Beratungen abhalten und erst nach dem Ergebnis können wir Namensänderungen beantragen – vielleicht lässt sich hierzu im Frühjahr etwas machen“, erklärt der Kränstädter Bürgermeister Manfred Abrahamczyk. Bislang haben die Beamten drei Anträge von Ortsgruppen der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen zur Einführung eines zweiten, deutschen Ortsnamens angenommen; jetzt wartet man auf weitere. Entsprechende Schilder werden voraussichtlich in drei Dörfer auftauchen: Kränstadt, Woinowitz und Borutin. Die Gemeinde hat bereits den schlesischen Woiwoden um einen Zweckzuschuss von ca. 6.000 Zloty ersucht. „Unsere Gemeinschaft ist gut integriert und ich glaube nicht, dass es zu irgendwelchen Konflikten um die zweisprachigen Bezeichnungen kommen könnte.“ Gemeinschaftsberatungen sieht auch die Bürgermeisterin von Proskau, Róża Malik, vor: „Wir planen für den Jahresanfang eine Reihe von Dorftreffen. Besonders umstritten ist das Thema Ortsnamen, denn die Leute erinnern sich nur an die zwischen 1933 und 1945, doch die sind gesetzlich verboten.“

Schreckgespenster aus alter Zeit

Die zahlreichsten Gruppen von Lemken und Ukrainern leben im Dreieck Liegnitz-Polkwitz-Lüben und haben noch keine Anträge an das Landesregister der Gemeinden gestellt. Auch will keine der podlachischen Gemeinden, in denen nationale Minderheiten leben, vorerst offiziell eine Minderheitssprache als Hilfssprache einführen. In Podlachien können 13 Gemeinden, davon 12 mit nicht weniger als 20 Prozent Weißrussen, von dem Gesetz Gebrauch machen. Die Voraussetzung erfüllt auch Puńsk, wo eine große litauische Minderheit wohnt. Etwaige Initiativen zur Einführung einer weißrussischen Hilfssprache in der Gemeinde hat der dortige Bürgermeister derzeit nicht vor. In der Gemeinde Puńsk nahe Suwalki, wo 80 Prozent der Einwohner Litauer sind, finden in den nächsten Wochen Gemeinschaftsberatungen statt. Bürgermeister Witold Liszkowski hat inzwischen beim Woiwoden angefragt, wie viel die doppelten Ortsschilder kosten werden. „Alles hängt von den Einwohnern ab. Wenn die Menschen wollen, dass das Litauische als Hilfssprache verwendet wird, so werden wir das tun.“ Die Weißrussen in Polen wollen ihre Sprache nicht als Hilfssprache durchsetzen, weil sie noch voller Furcht an die Vergangenheit zurückdenken. Sie erinnern sich etwa an eine Pazifikation der weißrussischen Bevölkerung im Raum Bialystok durch Partisanentruppen. Weniger Befürchtungen haben laut dem weißrussischen SLD-Abgeordneten junge Menschen. Eigentlich entbehrten die Befürchtungen einer rationellen Grundlage, auch wenn die polnische Gesellschaft noch immer weitgehend xenophobistisch sei. „Die Etablierung einer Minderheitssprache als Hilfssprache in Gemeinden ist eine psychologische Angelegenheit. Es ist ein langer Prozess, und das braucht seine Zeit.“ Wojciech Dobrowolski



[Rückkehr]

[Bearbeiten] "Polendeutsche

Ich finde den Begriff "Polendeutsche" irreführend bzw. falsch. Unter "Rußlanddeutschen" werden die Nachfahren deutscher Kolonisten verstanden, die einst auf Einladung Rußlands auswanderten und als Minderheit in Rußland lebten. Mit "Polendeutschen" sind hingegen ja die Deutschen gemeint, die bis 1945 auf deutschen Staatsgebiet jenseits der heutigen Grenze lebten und dann vertrieben wurden. "Polendeutsche" suggeriert hingegen, daß diese Personen ähnlich wie Rußlanddeutsche, Ungarndeutsche, Rumäniendeutsche usw. bereits damals im Ausland (sprich in Polen) gelebt hätten - oder sehe ich das falsch? Dies nur als bescheidene Anmerkung eines Viertelschwaben und Dreiviertel-"Polendeutschen" ;-)

Ich muss dir auch zustimmen. Wobei es anscheinend nicht mal den Begriff Polendeutsche zu geben scheint. Mir ist er ziemlich unbekannt. Passender wäre eher "Deutsche Minderheit in Polen" als Namen für diesen Artikel. Ich werd den Artikel mal dorthin verschieben, denn er ist mehr aussagekräftig, verständlicher und passender als der bisherige Name. Jonny84 21:40; 13.08.2005 (CEST)

auf der homepage der deutschen Minderheit/ mniejszosc niemiecka [1] sind die genauen Ergebnisse der Kommunalwahlen sowie der Sejmikwahlen von November 2006 aufgelistet; daraus ist ganz eindeutig erkennbar, dass auch diesmal die Wahllisten der Minderheit in zahlreichen Gemeinden der Woiwodschaft Oppeln die Mehrheit errungen, ja den Ortsvorstand stellen. Gerade ueber die Zahl der Gemeinden mit dem Recht auf zweisprachige Ortsschilder gab es vor einiger Zeit eine genaue Auflistung im Schlesischen Wochenblatt, leider ist der Artikel im Archiv wohl nicht mehr vorhanden, aber wer sich kundig maschen will, kann sich js an die Zeitungsredaktion wenden. Eine Illustration mit zweisprachigen Amtsbezeichnungen ist aber uim Archiv noch zu finden. Es ist vollkommen abwegig und zeugt schlicht von Ahnungslosigkeit zu behaupten, die Minderheit erreiche nirgendwo mehr als 20%. Um das zu begreifen, genuegt vollkommen, wenn man die 20% Stimmenanteil der deutschen Minderheit bei den Sejmikwahlen in der Woiwodschaft Oppeln anschaut. Da es im Suedwesten der Wojewodschaft keine Deutschstaemmigen gibt und die Minderheit dort auch gar nicht antrat,lag logischerweise in den Siedlungsgebieten der Minderheit der Anteil im Schnitt deutlich ueber 20%, da ist doch schlichte Logik.



Der Verfasser der Seite setzt immer wieder die falsche Behauptung ein, nirgendwo erreiche die deutsche Minderheit mehr als 20%. hier nun der Originaltext von der Homepage der deutschen Minderheit, link im Text Wyniki wyborów do sejmiku (Ergebnisse Sejmikwahlen der Wojewodschaft Oppeln) źródło: gazeta.pl Wtorek, 14 Listopad 2006 8 mandatów dla Platformy Obywatelskiej, tyle samo dla Prawa i Sprawiedliwości. 7 miejsc dla Mniejszości Niemieckiej, 4 dla Lewicy i Demokratów, 3 dla Polskiego Stronnictwa Ludowego.

PO - 8 mandatów, 57 307 głosów

Kurek Elżbieta, Opole Kostuś Tomasz, Opole Trzepizur Janusz, Opole Wierdak Bogusław, Nysa Buła Andrzej, Kluczbork Sebesta Józef, Kędzierzyn-Koźle Fejdych Franciszek, Prudnik Puszczewicz Krzysztof, Tarnów Opolski

PiS - 8 mandatów, 41 746 głosów

Sawicki Grzegorz, Opole Cieplik Paweł, Kluczbork Zielonka Andrzej Leon, Namysłów Ptaszyński Bernard Mirosław, Kędzierzyn-Koźle Czerwiński Jerzy, Prudnik Byczkowski Dariusz Paweł, Brzeg Krajczy Norbert, Nysa Malinowska Jolanta, Brzeg

MN - 7 mandatów, 49 131 głosów

Kotyś Józef, Kolonowskie Kosak Bruno, Kędzierzyn-Koźle Rasch Norbert, Prószków Kokot Alojzy, Dobrzeń Wielki Donitza Ryszard, Krapkowice Kasiura Andrzej, Krapkowice Czaja Herbert, Zębowice

SLD - 4 mandaty, 33 530 głosów

Mazur Andrzej, Kędzierzyn-Koźle Klepacz Apolonia, Opole Kubat Grzegorz, Namysłów Śliwa Józef, Lewin Brzeski

PSL - 3 mandaty, 21 581 głosów

Zubek Grzegorz, Namysłów Pyziak Kazimierz, Głubczyce Kotara Artur, Lewin Brzeski

Zdobycze procentowe

PO - 23,70 proc. PiS - 17,26 proc. MN - 20,32 proc.(mnieijszosc niemiecka,Deutsche Minderheit) SLD - 13,87 proc. PSL - 8,93 proc.

Inne komitety (w tym LPR i Samoobrona) - 10,92 proc.


Kommunalwahlen Oppeln (MN=deutsche minderheit) Von der deutschen Minderheit gestellte Bürgermeister (von wegen "deutsche Minderheit immer unter 20%")

Biała Burmistrzem został Arnold Hindera (MN) – 1855 głosów (54,7%)

Chrząstowice Wójtem została jedyna kandydatka Helena Rogacka (MN) – 839 głosów (66,3%)

Cisek Do drugiej tury przeszli Alojzy Parys (MN) – 912 głosów (48,7%) i Robert Kirchniawy (Nasza Przyszłość) – 541 głosów (28,9%)

Dobrodzień Burmistrzem została Róża Koźlik (MN) – 1388 głosów (62,6%)

Dobrzeń Wielki Wójtem został Ryszard Śnieżek (MN) – 2523 głosy (67,2%)

Gogolin Burmistrzem został Jan Wojtala (MN) – 2284 głosy (56,5%)

Gorzów Śląski Burmistrzem został Artur Tomala (MN) – 1216 głosów (56,6%)

Izbicko Wójtem została jedyna kandydatka Brygida Pytel (MN) – 1266 głosów (91%)

Jemielnica Wójtem został Joachim Jelito (MN) – 1401 głosów (75%)

Kolonowskie Burmistrzem został Norbert Koston (MN) – 1004 głosy (63,5%)

Komprachcice Wójtem został Paweł Smolarek (MN) – 1618 głosów (56%)

Łubniany Wójtem został Dieter Wystub (MN) – 1373 głosy (61,05%)

Olesno Do drugiej tury weszli Ehrenfrid Dittmann (MN) – 1553 głosy (26%) i Sylwester Lewicki (Ziemia Oleska Nasza Przyszłość) – 1508 głosów (25%)

Ozimek Burmistrzem został Jan Labus (MN) – 5057 głosów (80,3%)

Polska Cerekiew


[źródło: gazeta.pl]









Fetter Text== Offiziele polnische Zahlen und Angaben der Minderheit (DFK) ==

Jemand hat hier unkommentiert die Zahl 140.000 genannt. Diese gibt aber isoliert ein falsches Bild und stellt bestenfalls den untersten Schätzwert dar:

2003 gab es eine Volkszählung. Vor ihr wurde behauptet, dass die Ergebnisse keine politische Relevanz hätten. Verlässlicher als die Momentaufnahme der Volkszählung sind die Mitgliedsstatistiken der Minderheit selber, aus denen sich eine Gesamtzahl von run 400'000 Personen deutscher Volszugehörigkeit ergibt, s. Homepage/Stammseite DFK-Polen.

Es gibt in Oberschlesien viele Polen die sich nicht mehr als Polen fuehlen und die als Schlesier sich bekennen, gleichzeitig dürften auch manche Deutschstämmigen sich als Schlesier deklariert haben. Im Vorfeld der Zaehlung gab es eine mächtige Kampagne gegen die Nationalitätenbezeichnung "Schlesier". Trotzdem haben sich 300.000 Leute dazu bekannt, darunter auch sehr viele Deutsche, die weiterhin noch angst haben, sich als Deutsche zu zeigen (die Angst ist berechtigt, denn es ist nie sicher ob die 'LPR' nicht mal an die Macht kommt, und auch die öffentliche Atmosphäre in den Hauptsiedlungsgebieten der Minderheit ist nicht immer deutschfreundlich, es gibt immer noch manche Animositäten, allerdings auch auf deutscher Seite. Aus diesem Grund haben sich nur 140.000 sich zur deutschen Nationalität bekannt - die groesste Deutsche Zeitung in Polen hat doppelt so viele Leser, deshalb sieht man hier das etwas nicht stimmt. Die bei der Volszählung wesentlich höhere Zahl von Deutschsprachigen dèrfte ein weiteres Indiz sein, dass die

An den Resultaten der Kommunal- und Sejmwahlen in der Wojewodschadt Oppeln sieht man, das ca. 35% der Oppelner Schlesier Deutsche sind.

In der Woi. Schlesien (Kattowitzer Schlesien) gibt es ca. 90.000 bis 110.000 Deutsche, vorallem rund um Ratibor und Beuthen.

Im Rest Polens gibt es insgesamt kaum mehr als 20.000 Deutsche, davon ca. 10000 allein der der Wojewodschaft Allenstein/Olsztyn, in Breslau und Niederschlesien (Waldenburg, Hirschberg) zusammen noch 2500-3000 Deutsche, mehrere tausend in Danzig, kleine Gruppen u.a. in Stolp (Pommern) und Stettin (!ber 1000). (Quelle DFK-Strukturen, s. Homepage/ Stammseite) So kommt man auf die Zahl von ca. 400.000 und das ist die sicherste Zahl. ein Beitrag von 30. Mai 2005 v. Benutzer:Adrianer


Sorry, aber wie kommst Du eigentlich dazu 300.000 "Schlesier" zu der angeblichen Gesamtzahl von 400.000 Deutschen in Polen hinzuzuzählen? Es stimmt, dass viele Schlesier sich nicht als Polen ansehen, das bedeutet jedoch nicht, dass es Deutsche sind (auch wenn sie dies behaupten)! Amygdala 11:20, 18. Mai 2006 (CEST)


die offizielle Zahl - Laut polnischer Volkszählung 2002 (2003 gab es in Polen nämlich keine Volkszählung) lautet 147094 Deutsche und 173148 Schlesier – es muss also nicht auf irgendwelche Schätzungen und Kaffeesatzleserei zurückgegriffen werden, in sofern verstehe ich die oben geführte Diskussion nicht. Übrigens man soll wirklich nicht Schlesier = Deutscher setzen, die Schlesier sind z.B. seit 1991 als Volksgruppe in Tschechien (bzw. damals noch Tschechoslowakei - was Tsch. 1:1 übernahm) und seit ca. Ende der 90. Jahre halboffiziell auch in Polen anerkannt (was z.B. bei den Volkszählungsformularen zum Ausdruck kam, wo schlesische Nationalität nicht etwa unter sonstiges auszufüllen gewesen wäre, sondern als eine der Wahlmöglichkeiten zum ankreuzen aufgeführt wurde). Hingegen in Deutschland lebenden Schlesier (und das sind IMO mehrere Millionen) mussten (oder wollten) ihre schlesische Identität aufgeben und zwar unabhängig davon ob es sich um „Restschlesier“ in Oberlausitz oder um die als Vertriebene nach dem Krieg (oder später) gekommene handelt. New European 10:21, 27. Jun 2006 (CEST)


Zu den "Schlesiern" in Tschechien sei gesagt, dass diese aus dem Hultschiner Ländchen kommen (das von Deutschen bevölkert ist), welches nach dem 1. WK an die Tschechoslowakei abgetreten worden ist. Auch heute stellen die Deutschen dort noch die Majorität. Des weiteren sagt eine "Volkszählung" in Polen noch lange nichts über die tatsächliche Zahl der Deutschen in P. aus. Viele Deutsche bezeichnen sich als "Polen" oder "Schlesier" um sich nicht einer Diskriminierung seitens der Plen (in welcher Weise auch immer) auszusetzen. Auch gibt es in Deutschland noch viele Deutsche (auch solche die nicht in Schlesien geboren sind) die sich als Schlesier bekennen. Auch muss noch gesagt werden das bis vor 60Jahren der Begriff Schlesier mit dem des Deutschen gleichzusetzen war. Die polnischen Minderheiten in Ostoberschlesien verstanden sich als "Slosaken" oder "Wasserpolen". Erst nach der Vertreibung des größten teils der Deutschen begann ein kleiner Teil der Polen sich als Schlesier zu fühlen! Die "tschechischen" Schlesier, wie sie im Beitrag zuvor erwähnt geben gibt es nicht! Ich war mehrmals in der Region (Hultschiner Ländchen) und dort fühlen sich der größte Teil der deutsch-stämmigen als Schlesier, ein anderer Teil und die Majorität der dort lebenden Tschechen fühlen sich als Tschechen.(MEC)

@Anonymous;
"Des weiteren sagt eine "Volkszählung" in Polen noch lange nichts über die tatsächliche Zahl der Deutschen in P. aus."
Wieso eigentlich? Also ich finde dieser Satz sagt einiges über DICH aus...
Man kann natürlich alles in Frage stellen, nur muss man sich dann auch fragen worauf man sich eigentlich verlassen kann...Amygdala 19:43, 15. Nov. 2006 (CET)

[Bearbeiten] Aussiedlerstatus

1. "Polendeutsche" werden seit Anfang der 90-ziger Jahre NICHT als (Spaet-)Aussiedler anerkannt. 2. "Polendeutsche" konnten schon vor zig Jahren die "Doppelte Staatsbuergerschaft" haben, das wurde nicht erst 1993 eingefuehrt.

[Bearbeiten] Anmerkung von Benutzer:84.139.28.126

Die o.g. "Neuregelung des Aussiedlerstatus" aus dem Jahre 1993 hat mit der Regelung des Staatsangehörigkeitsrechts überhaupt nichts zu tun!

man sollte hier generell von einer deutschpolnischen Minderheit sprechen, denn diese Menschen haben sowohl deutsche als auch polnische Vorfahren.


[Bearbeiten] Radio Polonia

Der Radiosender Radio Polonia ist für die polnischen Emigranten in der ganzen Welt gedacht, die auch als sog. Polonia bezeichnet werden. Die Tatsache, dass er 1h auf deutsch sendet hat nichts mit der deutschen Minderheit in Polen zu tun, sondern mit der Polnischen Minderheit in Deutschland. Deswegen hat der Sender in diesem Artikel nichts verloren!! (Ein Sender in Helsinki sendet auch eine Stunde auf Latain. Bedeutet dies, dass er der Sender für die "vatikanische Minderheit in Finnland" ist...?) Amygdala 16:48, 6. Dez. 2006 (CET)

[Bearbeiten] deutsche in lodz?

was ist eigentlich mit den ehemals 40% deutschen in der webereistadt Lodz (siehe auch Geschichte der Stadt Lodz: Aufstieg zum Manchester Polens)? gibt es davon noch nachfahren in lodz? wären die auch polendeutsche, wo sie doch nicht in ehemals deutschen gebieten, sondern schon immer in polen gelebt haben? gibt es dazu zahlen? Jbergner 16:58, 6. Dez. 2006 (CET)

[Bearbeiten] An die Person, die hier andauernd mit Wahlergebnissen argumentiert

Die Wahlergebnisse, auf die Du dich berufst können ja durchaus stimmen..., jedoch ist es problematisch daraus auf die Zahl der Deutschen Minderheit zu schließen! Das was Du machst ist reine Spekulation, und Spekulationen gehören nicht in eine Enzyklopädie! DEINE persönlichen Theorien, Mutmaßungen und Spekulationen sind HIER fehl am Platz! Und Du kannst mir glauben, ich werde in diesem Punkt nicht nachgeben...wenn Du weiterhin vandalierst kann die Seite auch gesperrt werden... Also; such Dir eine andere Plattform, in der Du den Menschen Deine Theorien mitteilen kannst... Amygdala 09:34, 7. Dez. 2006 (CET)

Wieso ist es denn weniger problematisch, eine einzige Volkszaehlung als Grundlage zu nehmen, deren Daten sich mehrfach widersprechen (Du selber gibst die Zahl der deutschen Staatsangehörigen in Polen ausweislich Volkszählung mit ungefährt 280'000 an)? Komisch, warum geben massgeblich deutsche und internationale Publikationen - auch nach der Volkszaehlung die Zahl von ca 300'000 - 350'000 an? Was wuerden wohl die Daenen sagen, wenn bei einer deutschen Volkszaehlung auf einmal als Nationalitätsangabe neben deutsch und dänisch plötzlich noch südschleswigsch erscheint und dann ausschliesslich anhand eines solchen Zensus ihre Zahl bestimmt wuerde? Versuch doch lieber mal kritisch reflektieren, als hier besserwisserisch nur das zu präsentieren, was Du aus irgendwelchen wohl eher emotionalen Gründen für richtig hälst. Und warum musst die Wahlergebnisse permanent loeschen? Ich haette ja nichts dagegen, wenn du einen Satz einfuegst wie "es bestehen Zweifel, inwieweit die Zahl der fuer die deutsche Minderheit abgegeben Stimmen genau ihren Bevölkerungsanteil abbilden, genauso, wie ich es in bezug auf die von Dir praesentierten Volkszaehlungsangabe gemacht habe, OHNE DIESE DURCHAUS INTERESSANTEN ANGABEN ZU LOESCHEN!!!. Es ist Sache des Lesers, sich ein Bild zu machen, und dazu dient das Material zu den Kommunalwahlen ganz wesentlich, und wird auch in der einschlaegigen Literatur praesentiert. Es liegt auf der Hand, das weder die Wahlregebnise noch das Volkszählungsergebnis ein 100% Abbild von der numerischen Groesse der Minderheit bieten, aber sie geben wichtige Anhaltspunkte. Offenbar bist du an eine kontroverse Diskussion nicht gewöhnt und willst Fakten, die Dir aus irgendwelchen Gründen nicht in den Kram passen (komisch, dass die polnische Minderheit in Deutschland bei Dir auf 2 Mio. wächst, das deutsche Polen-Institut, sicher keine antipolnische Propagandastaette, spricht von ca 1,5 Mio, dagegen willst du die deutsche Minderheit in Polen fast schon krampfhaft kleinrechnen) mit Drohungen (Sperrung) abwuergen. Und ausserdem, mach Dir doch mal die Muehe, dir die die deutschsprachige Basisliteratur (von mir erst in die Bibliographie eingesetzt) anzuschauen, oder auch das Artikelarchiv von den Schlesischen Wochenblatt. Bevor Du dauernd wieder aus Ignoranz oder in manipulativer Absicht die Falschinformation in die Welt setzt, dass die deutsche Minderheit nirgends auf Gemeindeebene mehr als 20% erreicht (und damit keine zweisprachige Bezeichnungen verlangen kann), ich habe sogar ein Foto von den Schildern im Kommentar gepostet und die genaue Auflistung der Wahlregebnisse von der Homepage der mniejszosc niemiecka/ deutsche Minderheit) ebenfalls zum Nachweis meiner Daten in den Kommentar gesetzt, und nun sind meine Korrekturen ganz oder teilweise loeschst. Ich lasse ja auch deine Volkszählungsresultate stehen. Und denk mal dran,was wuerdest Du davon halten, wenn ich sie loesche, weil sie mir aus irgendwelchen Gruenden nicht gefallen. Also bitte, etwas mehr Toleranz und Sachkenntnis! Oder was hieltest Du davon, wenn ich als Hobbymediziner irgendeinen Senf poste zu Krankheitsbilder, ohne auch nur im Pschyrembel nachgeschaut zu haben? Oder glaubst Du, als angehender Mediziner bist du wie ein indianischer Medizinmann allwissend? Es ist ja manchmal gar nicht schlecht, wenn nicht nur Fachleute ueber ein Thema schreiben, sondern auch Aussenseiter, aber dann muessen sich diese doch mit den elementaren Regeln wissenschaftlichen Arbeitens vertraut machen. Schon ziemlich komisch ist es, wenn du mir als ausgewiesenem Spezialisten fuer interkulturelle und nationalitaetenprobleme hier die Fachkompetenz absprichst und von "Spekulationen und Mutmassungen sprichst" und mich darauf hinweist, dass solche Sachen (die Wahlregebnisse sind ja keine Mutmassungen, oder?)nicht in eine Enzyklopädie gehören. So was fällt wohl unter die Diagnose "hypertrophes Selbstbewusstsein", oder? Wer hier vandaliert und durch Intoleranz und teilweise auch durch von wenig Sachkenntis getruebte Besserwisserei auffaellt, bist du hier. Aber vielleicht bist du ja lernfaehig wie meine Stuedeten meist auch.

mfg Dr. Ekkehard W. Borntrager C.P. 133 CH-1701 Fribourg Schweiz


Amygdala an Dr. Ekkehard W. Borntrager;

  • 1. Zitat; (Du selber gibst die Zahl der deutschen Staatsangehörigen in Polen ausweislich Volkszählung mit ungefährt 280'000 an)

Wo habe ich so etwas behauptet? Du solltest schon genauer lesen...

  • 2. Zitat; Komisch, warum geben massgeblich deutsche und internationale Publikationen - auch nach der Volkszaehlung die Zahl von ca 300'000 - 350'000 an?

Welche? Worauf stützen diese sich? Warum stimmen die deutschen SCHÄTZUNGEN, die polnische VOLKSZÄHLUNG jedoch nicht?

  • 3. Zitat; komisch, dass die polnische Minderheit in Deutschland bei Dir auf 2 Mio. wächst...

Wo habe ich so etwas behauptet? Du bist gut darin anderen Worte in den Mund zu legen...

  • 4. Zitat; Bevor Du dauernd wieder aus Ignoranz oder in manipulativer Absicht die Falschinformation in die Welt setzt, dass die deutsche Minderheit nirgends auf Gemeindeebene mehr als 20% erreicht...

Nein, weder aus Ignoranz, noch aus manipulativer Absicht. Aber, wenn Du so etwas behauptest, dann musst Du an den entsprechenden Satz eine Fußnote setzen, in der Du eine Quelle nennst, aus der EINDEUTIG hervorgeht, dass diese Behauptung auch stimmt...Das solltest Du als Wissenschaftler eigentlich wissen, oder (Du selbst sprichst von elementaren Regeln wissenschaftlichen Arbeitens)?

  • 5. Zitat; Oder glaubst Du, als angehender Mediziner bist du wie ein indianischer Medizinmann allwissend?

Nein, das glaube ich nicht. Ich bin auch kein indianischer Medizinmann, aber Du scheinst schnell beleidigend zu werden... Ich bezeichne Dich ja auch nicht als Quacksalber für interkulturelle und nationalitaetenprobleme...

  • 6. Zitat; Die Wahlregebnisse sind ja keine Mutmassungen, oder?

Nein, aber die Größe der deutschen Minderheit, die Du versuchst daraus zu ziehen! Du kannst nicht ausschließen, dass aus welchen Gründen auch immer, nicht auch Polen, oder - was viel wahrscheinlicher ist - Schlesier für die Kandidaten der deutschen Minderheit gestimmt haben. Und umgekehrt Deutsche für Kandidaten der PO oder PiS, oder LPR...

  • 7. Zitat; Aber vielleicht bist du ja lernfaehig wie meine Stuedeten meist auch.

Du kannst sicher sein, dass ich lernfähig bin. Deswegen stemme ich mich ja auch gegen Deine populistischen Behauptungen hier. Du wirst hier übrigens wieder beleidigend (passt irgendwie nicht zu einem Dr.)...Und Deine Studenten (sofern es sie wirklich gibt) tun mir ehrlich leid...

  • 8. Zitat; Oder was hieltest Du davon, wenn ich als Hobbymediziner irgendeinen Senf poste zu Krankheitsbilder, ohne auch nur im Pschyrembel nachgeschaut zu haben?

Da würde Dir als Nicht-Mediziner auch der Pschyrembel nicht helfen (Es sei denn, Du willst ihn einfach nur abschreiben...). Bei dem Was Du machst reicht der einfache Menschenverstand und eine elementare Logik, um zu begreifen, dass man ausgehend von Wahlergebnissen nicht die Zahl der Deutschen Minderheit bestimmen kann...Da ist eine Volkszählung schon wesentlich verlässlicher...

  • 9. Zitat; So was fällt wohl unter die Diagnose "hypertrophes Selbstbewusstsein", oder?

Selbstbewusstsein, ja. Hypertroph, nein. Aber wenn es nach Dir geht sind wohl alle, die nicht die gleiche Meinung haben wie Du mit einem hypertrophen Selbstbewusstsein gesegnet...Oder vielleicht einfach nicht so überaus intelligent und höchstbegabt wie Du...;-)

  • 10; Zitat; Es ist Sache des Lesers, sich ein Bild zu machen, und dazu dient das Material zu den Kommunalwahlen ganz wesentlich, und wird auch in der einschlaegigen Literatur praesentiert.

Das sehe ich genau so. Aber, die Zahlen der Kommunalwahlen zu nennen ist eine Sache. Sie zu werten, höchst problematische Rückschlüsse daraus zu ziehen, und zweifelhafte Thesen darauf zu stützen ist eine andere Sache...

  • Und noch 2 Sachen;
    • 1. Ändere bitte meine Kommentare nicht (ich lege Dir ja auch keine Worte in den Mund...).
    • 2. Sieh zu, dass Deine Kommentare am richtigen Platz und unter der richtigen Überschrift stehen.

mfg Amygdala 19:33, 13. Dez. 2006 (CET)

[Bearbeiten] Frechheit

Es ist wirklich eine Frechheit, was sich dieser polnische Nationalist namens Amygdala herausnimmt. Man kann "beide Seiten" darstellen, ohne immer diese einseitige Geschichtsklitterung vorzunehmen.

Ja mein Lieber, der Hass ist nicht einfach so vom Himmel gefallen!! Vielleicht weißt du das nicht, aber Jahrhunderte lang lebten Deutsche und Polen in den fraglichen Gebieten friedlich nebeneinander. Das begann sich zu ändern, als der polnische Staat von Preußen besetzt wurde (Teilungen Polens), und die polnische Bevölkerung systematisch, praktisch in ihrem eignenen Land diskriminiert wurde. Insbesondere im Ersten Weltkrieg verfolgte der preußische Staat eine äußerst repressive Politik gegenüber den Polen im Land, da er Aufstände und "polnische Umtriebe" befürchtete...Geschichtsklitterung ist das was Du machst; nähmlich NUR zu schreiben der Hass sei schon vorher da gewesen, und sich keine Gedanken darüber zu machen, warum das wohl so war! Ach, und wieso soll ich Deiner Meinung nach ein polnischer Nationalist sein? Amygdala 11:41, 27. Jan. 2007 (CET)

Amygdala schrieb in den Artikel: "Durch den Hass der polnischen Bevölkerung auf die Deutschen, der sich aufgrund der Diskriminierung der polnischen Bevölkerung im preußischen Staat..." Gab es diese Diskriminierung der polnischen Bevölkerung im preußischen Staat tatsächlich? Wesentlich für die Wahrnehmung der Polen in Preußen war der Kulturkampf, der sich vor allem gegen die katholische Kirche richtete, der besonders die polnische Bevölkerung angehörte. Der Kulturkampf war jedoch nicht antipolnisch, teilweise jedoch antiklerikal und ein Schritt auf dem Weg zu Herstellung der Trennung von Kirche und Staat. Jedenfalls fehlt für die Behauptung Amygdalas jeglicher Beleg. -- W.R./Weiße_Rose Diskussion 11:52, 27. Jan. 2007 (CET)

Habe den Abschnitt um Quellen ergänzt. Weitere Quellen können folgen... Und nebenbei; Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass es diese Diskriminierung nicht gab? Amygdala 12:00, 27. Jan. 2007 (CET)

Es sollten schon deutschsprachige Quellen sein (und notfalls einer der bedeutsamen Weltsprachen wie Englisch oder Französisch). Außerdem sollte der genaue Fundort mit Seitenangabe angegeben sein. -- W.R./Weiße_Rose Diskussion 12:42, 27. Jan. 2007 (CET)

Zitat; Seit dem Jahre 1871 betreibt die preußische Staatsregierung eine vehemente Germanisierungspolitik, von der neben anderen nationalen Minderheiten vor allem die im Reichsgebiet lebenden Polen betroffen sind. So schränkt der sogenannte „Sprachen- und Maulkorbparagraph“ von 1908 die polnische Selbstorganisation mit dem Verbot der polnischen Sprache in öffentlichen Veranstaltungen erheblich ein und auch das Verbot von polnischem Sprachunterricht und die bewusste Beeinflussung der Schulpolitik dient diesem Ziel der Germanisierung der polnischen Minderheit. [2] Amygdala 13:21, 27. Jan. 2007 (CET)

[Bearbeiten] Polonisierung deutscher Namen

Ich hoffe, dass jetzt nicht gleich wieder der kurze Abschnitt über die Polonisierung deutscher Vor- und Familiennamen gestrichen wird. Das ist nämlich eine unbestrittene Tatsache, die zudem auch eine nicht unerhebliche Relevanz besitzt. Aber vllt. findet unser Nationalist das auch wieder derart ehrenrührig, dass er sich gleich ans Revidieren macht.

Lies Dir erst einmal die Grundlagen zu Wikipedia durch, insbesondere den Abschnitt über Quellenangaben! Dass ich auf Quellen bestehe hat nichts mit Nationalismus zu tun, sondern etwas mit der Qualitätssicherung hier. Auch ich wurde anfangs immer wieder aufgefordert meine Änderungen oder Ergänzungen mit Quellen zu belegen (und das ist auch gut so...). Mittlerweile mache ich das automatisch. Wenn Du eine Quelle dazu schreibst, dann bleibt es auch stehen, ansonsten nicht, so sind die Regeln hier! Und das hat GAR NICHTS mit Nationalismus zu tun, denn glaub mir, ich bin gegen jegliche Art von Nationalismus oder Totalitarismus, sei er polnisch, deutsch, oder sonst was! Aber mit Deiner abgedroschenen Leier vom bösen polnischen Nationalisten stellst Du dir selbst ein Zeugnis aus, wenn Du verstehst was ich meine...! Und nebenbei; eine Frechheit (wie Du es so schön formulierst), ist das Niveau, mit dem Du meinst Dich hier beteiligen zu müssen. Amygdala 20:19, 28. Jan. 2007 (CET)

Für eine solche selbstverständliche Tatsache braucht man in der Regel keine Quellen - das wäre ja so, als ob ich belegen müsste, dass es in der polnische Sprache keine Umlaute gibt.

....... 29.1.2007, 20 Uhr:

Junge, junge, wer hat denn heute den Part mit der Polonisierung deutscher Namen verschlimmbessert???

Das war doch keine Erfindung der Kommunisten!! Und sehr gewagt (besser: unhaltbar) ist auch die These, dass nur die Aussprache erleichtet werden sollte.

Der Gipfel ist jedoch die stramme Behauptung, dass "Germanisierungen" (wann? durch wen?) einfach nur rückgängig gemacht werden sollten. Wer so einen Unsinn schreibt, glaubt auch an die Mär von den "wiedergewonnenen Westgebieten" (die ja nur ca. 600 Jahre vorübergehend unter deutscher/preußischer Verwaltung waren).


Es sind genauso ungelegte Behauptungen, wie die Deinen es (bisher) auch sind...! Für was man Quellen braucht oder nicht, und was eine selbstverständliche Tatsache ist oder nicht entscheidest nicht Du, sondern dafür gibt es hier (wie schon erwähnt) konkrete Regeln, an die auch Du dich halten musst. Amygdala 21:30, 29. Jan. 2007 (CET)
Meiner Meinung nach, ist eine Diskussion mit jemandem, der die Germanisierung der Polen im 19. und am Anfang des 20. Jhdt. leugnet sinnlos. Da kann ich mich genauso gut mit einem Holocaust-Leugner über Konzentrationslager unterhalten. Gruß --JagielloXXwieku 22:29, 29. Jan. 2007 (CET)
Da hast Du absolut Recht. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass solches populistisches Gedankengut keinen Platz in der Wikipedia findet!!! Gruß Amygdala 22:53, 29. Jan. 2007 (CET)

Wenn einem sonst nichts einfällt, kommt man eben mit Populismus oder gar dem Holocaust. Eine Diskussion sehe ich hier auch nicht, sondern nur die Angst vor unbequemen Wahrheiten.

Was die Polonisierung deutscher Namen betrifft, so muss man sich nur die Internet-Seiten deutscher Minderheiten-Organisationen in Polen ansehen. Man findet dort als Vertreter fast nur Personen mit polnisch klingenden Namen. Es wird ja wohl niemand ernsthaft behaupten wollen, dass die deutsche Minderheit tatsächlich nur aus Polen besteht, welche das Bedürfnis haben, sich als deutsche Minderheit auszugeben. Es ist leider nun mal so, dass der zweifellos stattgefundenen rigiden Germanisierungspolitik in Deutschland gegenüber Einwohnern polnischer Nationalität bis 1945 eine konsequente Polonisierungspolitik gegenüber den in Polen verbliebenen Deutschen folgte, welche erst nach 1990 beendet wurde. Wer ständig versucht, diese Polonisierungspolitik unter anderem dadurch in Abrede zu stellen, dass er für unbestreitbaren Fakten "Quellen" verlangt (welche sollen das überhaupt sein, Statistiken über Polonisierungen dürften kaum vorliegen?) und ansonsten in weiten Strecken auch nur polemisch bzw. unsachlich argumentiert, muss sich schon den Vorwurf gefallen lassen, dass er polnisch-nationalistische Gedanken verfolgt. MfG. Exprimidor 11:18, 31. Jan. 2007


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Polen am Morgen - Online-Zeitung mit Zusammenfassungen aus zahlreichen polnischen Zeitungen, erscheint täglich seit 1998 sowas kann raus--Lefanu 10:03, 9. Feb. 2007 (CET)

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