The Shanes
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The Shanes | |
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Gründung: | 1991 |
Genre: | Hardpolka |
Bandlogo: | Ein Totenschädel vor einem Akkordeon |
Website: | http://www.shanes.de/ |
Gründungsmitglieder | |
Gesang / Gitarre: | Kornelius Flowers |
Bass: | Eckhard Wagler (bis 1994) |
E-Gitarre: | Pearl Snare (bis 1998) |
Schlagzeug: | Reinhold Juny (1992) |
Akkordeon: | Thomas Rebmann (bis 1999) |
Geige: | Pascal Schubbe (bis 2001) |
Trompete / Mischpult: | Teplice "Tropi" Panaczek (bis 1996) |
Weitere ehemalige Mitglieder | |
Schlagzeug: | Erik Morschett (1992 - 1995) |
Schlagzeug: | Alec Connell (1995 - 1998) |
Schlagzeug: | Stinker Zender (1998 - 2005) |
Geige: | Daniela Grünewald (2001 - 2005) |
Aktuelle Besetzung | |
Gesang / Gitarre: | Kornelius Flowers |
Akkordeon: | Andreas "Andiboy" Diewald (seit 1998) |
Bass: | Herr Dannehl (seit 1994) |
Gitarre / Banjo: | Jörg Stoffregen (seit 2004) |
Geige: | Sebba Nogood (seit 2006) |
Schlagzeug: | Markus Schu (seit 2006) |
The Shanes sind eine deutsche Band und wurden 1991 in Trier an der Mosel gegründet.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Bandgeschichte
Bereits ein Jahr nach der Gründung nahm die Band ihre erste CD Songs From The Urban Country Hell auf, die die Hamburger Plattenfirma Strange Ways aufhorchen ließ. Labelchefin Kathrin Achinger (Kastrierte Philosophen) produzierte 1993 den Nachfolger Polka Hard, der den Joy Division-Klassiker Love Will Tear Us Apart in Polkaversion enthält und der von dem bekannten BBC-Radio-DJ John Peel in dessen Sendung ausgestrahlt wurde (auch als Vinylsingle erschienen).
1995 erschien eine Mini-CD mit sechs Songs unter dem Namen These Days, 1996 eine nur in Ungarn erhältliche Koproduktion mit dem ungarischen Aktivisten Benito von Grünau und der rumänischen Band Vezérkar, die als limitierte Auflage mit dem Titel Budapest Sessions nur auf Konzerten der Band verkauft worden ist, sowie 1998 eine Promotion-CD "5 Years of Hardpolka".
In den nachfolgenden Jahren bestätigte sich die sich schon vorher abzeichnende Instabilität der Besetzungen. Besonders die Schlagzeuger wechselten häufig. In diese Zeit fallen allerdings auch bemerkenswerte Gastspiele in ganz Deutschland (u.a. im Kölner "Underground", Karlsruher "Subway", Hamburger "Markthalle", Dresdner "Scheune" und vielen Clubs und Open-Air-Festivals), weiterhin in Großbritannien, Österreich, Schweiz und den USA.
Erst 2001 erschien mit The Haunted House Of Polka ein weiteres Album. Nun beim Label Pinorrekk, ist die Band wieder öfter auf den Konzertbühnen in Deutschland und dem benachbarten Ausland unterwegs. Anfang 2005 erschien ein weiteres Album (Pölka).
[Bearbeiten] Stil
Sehr schnell einigte man sich, zunächst noch beeinflusst durch Bands wie The Pogues, M. Walking On The Water und Les negrettes vertes, auf ein Konzept, in der Geige und Akkordeon das Klangbild dominieren. Gepaart mit 2/4-Rhythmus und Rockmusik entstand daraus ein eigener Stil: Hardpolka.