Altes Grassimuseum
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Das Alte Grassimuseum wurde von 1894 bis 1897 durch den Leipziger Stadtbaurat Hugo Licht am Königsplatz (heute Wilhelm-Leuschner-Platz) errichtet und enthielt bis 1926 das Museum für Völkerkunde und das Kunstgewerbemuseum. Es ist nach dem Kunstfreund Franz Dominic Grassi benannt, von dem ein Großteil der Bausumme stammte.
Seit 1927 sind die Sammlungen im Neuen Grassimuseum am Johannisplatz untergebracht.
Nach 1927 wurde das Gebäude bis zum Zweiten Weltkrieg, in dem es schwer beschädigt wurde, als Messehaus verwendet. Nach dessen Wiederaufbau wurde es als Kombinatssitz verwendet und seit 1990 beheimatet es die Leipziger Stadtbibliothek.
[Bearbeiten] Weblinks
http://www.stadtinfo2000.de/stadtinfo/chronikbauten.htm
das "Neue Grassimuseum": http://www.mvl-grassimuseum.de/
[Bearbeiten] Literatur
Mannschatz, Hans-Christian: Die Leipziger Stadtbibliothek, Beucha, 1. Auflage 2000, ISBN 3-934544-14-2
Koordinaten: 51° 20' 1" N, 12° 22' 29" O