Diskussion:Einkaufswagen
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elektronischen Einkaufswagen bzw. virtuellen Einkaufswagen. AMAZ*N hat ja jetzt eine Patent für Ein-Click-Bestellungen, also auf den "virtuellen Einkaufswagen", oder?
Terry Pratchett berichtet sogar über wildgewordene Einkaufswagen, die Menschen, Zwerge u.a. Leute angreifen.....
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[Bearbeiten] Sondernutzungsmöglichkeiten
Die Sondernutzungsmöglichkeiten für Einkaufswagen sind mMn überflüssig. Bei jedem Gegenstand könnte man Sondernutzungsmöglichkeiten aufzählen, aber macht das Sinn? Tisch - Sondernutzungsmöglichkeiten Tanzen, Lineal - Sondernutzungsmöglichkeiten Schlagen? -- Gersve 15:13, 24. Jul 2004 (CEST)
[Bearbeiten] Kindereinkaufswagen
An Kindereinkaufswagen ist als Diebstahlschutz häufig eine lange Fahnenstange angebracht. Ist das Fähnchen nicht vielmehr dazu da, dass die Kinder von den Erwachsenen a) nicht übersehen und b) leicht wiedergefunden werden können? --AndreasPraefcke ¿! 00:48, 12. Aug 2005 (CEST)
Ist sie. Ich versuch das mal umzubasteln... --Jacob000 16:18:42, 12. Aug 2005 (CEST)
[Bearbeiten] Einkaufswagen als Werbeträger
Hallo,
Ich habe schon mal diesen Punkt in den Artikel mit aufgenommen. Einigen scheint dies nicht gefallen zu haben, da sie der Meinung waren ich versuche Werbung zu machen.
Mein einziges Kommentar dazu ist: Löschung? Tut mir leid wenn mein Zusatz wie Werbung gewirkt haben mag. War es aber nicht.
Ich finde es bloß komisch, dass ein Medium das mit dem Einkaufswagen mittlerweile mehr als nur eine Einheit bildet, einfach weggelassen wird. In Deutschland ist diese Art der Werbung doch gar nicht mehr wegzudenken. Ich habe gedacht Wiki sei eine Enzyklopädie, die ja bekanntlich dafür da sein soll vielen Menschen Informationen zugänglich zu machen.Wenn dieser Aspekt der Einkaufswagennutzung weggelassen wird seh ich keinen Sinn darin.
Eine Löschung des Zusatzes ist meiner Meinung nach übertrieben. Eine Änderung des Inhaltes wäre ausreichend gewesen.
Nochmals: Sorry, falls der Zusatz wie Werbung erschien. War es nicht. Danke AT, für deine voreilige Löschung...
MfG Pigeon Blood
PS: Ich werde eine neue Version einstellen, mit dem sogar AT zufrieden sein dürfte...
[Bearbeiten] Pfandlose Einkaufswagen
Der Artikel tut so, als ob es zum Wesen eines Einkaufswagens gehören würde, dass er pfandpflichtig ist. Es gibt aber selbst in Deutschland durchaus noch Einkaufswagen ohne Pfand, z.B. in meinem Penny.
Außerdem glaub ich nicht, dass es 20 Millionen Einkaufswagen in Deutschland gibt. Das wären bloß 4 Einwohner pro Einkaufswagen. --84.150.144.105 00:36, 6. Dez. 2006 (CET)
- Die 20 Millionen beruhen auf diesem Vandalismus. 2 Millionen kommt mir aber immer noch so viel vor, dass ich gern eine Quelle dafür hätt. --84.150.144.105 00:52, 6. Dez. 2006 (CET)
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- Ursprünglich waren es 500'000. Das klingt schon realistischer, aber das mit den Magneten in diesem Edit glaub ich ohne Quelle auch nicht, drum halt ich auch das nicht für eine ohne Weiteres zitierfähige Zahl. --84.150.144.105 00:58, 6. Dez. 2006 (CET)
[Bearbeiten] POV
Dieser Artikel strotzt teilweise nur so von POV und schlechten/ungenauen Formulierungen, wie beispielsweise mit dem Satz „Dies ist eine stattliche Menge.“ im Abschnitt Geschichte und Diebstahl. Bitte entfernen. --84.177.100.12 22:03, 10. Feb. 2007 (CET)
- Du hast recht. Ich habe diesen Satz rausgenommen. -- tsor 22:14, 10. Feb. 2007 (CET)
Folgender Absatz aus "Sondernutzungsmöglichkeiten" müsste konsequenterweise eigentlich unter "Einkaufswagen als Werbeträger" stehen: Derzeit kommt in Supermärkten eine neue Form von Einkaufswagen zum Einsatz, die den Lastenträger zum Informationsmedium macht. Ein sogenannter sprechender Einkaufswagen, der vom Hersteller auf den Namen "Watson" getauft wurde. Dieser informiert über aktuelle Vorteile und außergewöhnliche Angebote, die gerade in Reichweite sind. So spricht Watson über Salatgurken in der Gemüseabteilung, über Torten an der Tiefkühltruhe und er nennt den Aktionspreis für einen besonders köstlichen Kaffee, kurz bevor der Kunde dem Sortiment Kaffee und dem beworbenen Produkt seine Aufmerksamkeit schenkt. Je nach Voreinstellung werden solche Informationen unaufgefordert gegeben - oder nur dann, wenn der Kunde sie per Knopfdruck am Griff des Einkaufswagens abruft. Die Info-Spots werden zentral via Internet übermittelt. Sie lassen sich aktualisieren und individuell in selektierte Outlets übertragen. Diese Einkaufswagen können auch so programmiert werden, dass sie laut um Hilfe rufen, sollten sie einmal gestohlen werden.