Diskussion:Glühlampe
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[Bearbeiten] Namenlos
da fehlt doch eine zahl oder? Die Zugabe des Halogens Brom oder Iod steigert die Lebensdauer auf 2000-4000 Stunden -- bei einer Betriebstemperatur von ca. 3000 K. Die sogenannten Halogenglühlampen erreichen eine Lichtausbeute von lm/W (sprich: Lumen pro Watt), im Vergleich zu ca. 15 lm/W bei 2700 K.
- Schaust Du hier Lichtausbeute, und findest 28 und lässt sie einsetzen... Anton 20:25, 14. Feb 2005 (CET)
[Bearbeiten] Antwort
macht ihr bitte einen Erledigungsvermerk unter jeden Diskussionspunkt, der mit Ergebnis im Artikel abgearbeitet wurde? Danke! -- RainerBi ✉ 09:16, 7. Nov 2004 (CET)
[Bearbeiten] Sachliche Korrektheit
[Bearbeiten] Wirkungsgrad
Im Artikel steht 1-2%, ich kenne aus (ungeprüften) Aussagen bis zu 5% Wirkungsgrad. Kommentar aus dem Artikel habe ich entfernt, aber der Frage müsste nachgegangen werden. -- RainerBi ✉ 09:11, 7. Nov 2004 (CET)
Strahlungs-Wirkungsgrad:100%. Aber nur ein kleiner Anteil ist sichtbar (s.a. Lichtausbeute). Anton 15:55, 7. Nov 2004 (CET)
- Strahlungs-Wirkungsgrsd etwa 80%, denn auch durch Wärmeleitung geht die Energie verloren.--I-user 23:16, 30. Jun 2005 (CEST)
Ich habe Messungen durchgeführt und bin auf 3,5% gekommen.
[Bearbeiten] Wendeltempteratur in Halogenlampen
Jemand hat einen Kommentar gesetzt, 3300°C wei falsch, ich weiß so aus dem Ärmel nichts darüber. --RainerBi ✉ 09:16, 7. Nov 2004 (CET)
Temperatur bis ca. 3000 K (ca. 2700 °C). Anton 15:55, 7. Nov 2004 (CET)
Ende Review-Diskussion
Hab aus Glühbirne mal einen Redirect hierher gemacht. Dazu passend: http://best-of-netdigest.de/2001/juli_03 - ganz unten :-) --Kurt Jansson 05:49, 13. Apr 2003 (CEST)
Schöner Artikel über Glühbirnen: http://www.uni-bayreuth.de/departments/didaktikchemie/umat/gluehlampen/gluehlampen.htm
Feb. 2004
[Bearbeiten] Glühbirne falsch?
Was ist an Glühbirne fälschlich? Auch die Bessemer-Birne heißt so, obwohl man sie nicht essen kann. Und Eispickel würde ich auch nicht umbenennen...
- Der Duden lässt beides zu. Evtl. ist es ein Fachwort, man (Schiffbauer) sagt z.B. auch Propeller (Schiff) und nicht Schraube (die mit dem Gewinde). Trotzdem hat es sich bei nicht fachkundigen eingebürgert. — KMJ 00:23, 31. Jul 2004 (CEST)
Nein. Glühbirne ist semantisch und daher auch sachlich richtiger, denn als Lampe wird die gesamte Vorrichtung bezeichnet, von der die Glühbirne nur einen Teil bildet. Ich empfehle daher den Begriff "Glühbirne" als Überschrift zu verwenden. Ihn als "Umgangssprachlich" abzutun ist auf jeden Fall falsch. 213.39.225.244 13:08, 14. Jun 2005 (CEST)
Duden: "Glühbirne / Glühlampe: Allgemeinsprachlich heißt es weitgehend Glühbirne, fachsprachlich gilt nur Glühlampe." ... und so verhält es sich auch, denn in der Elektrotechnik, speziell Lichttechnik, wird Glühbirne nicht und wenn in Ausnahmefällen nur unter Gelächter verwendet. --Martin Haller 09:41, 9. Aug 2005 (CEST)
- Müsste es nicht Glühleuchte heißen: der Fachhandel unterscheidet zwischen Lampen und Leuchtmitteln, eine Lampe enthält eine Glühleuchte ähem Glühlampe (?) ähem Glühbirne, hat aber noch mindestens einen Lampenschirm (nicht ernst gemeint) Hubi 10:34, 9. Aug 2005 (CEST)
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- Oje, ich war falsch, siehe Wikipedia Leuchte, Lampe, Leuchtmittel, eine Lampe ist ein Leuchtmittel in einer Leuchte, wem das jetzt nicht einleucht, ist mit mir auf einer Linie. Hubi 10:43, 9. Aug 2005 (CEST)
[Bearbeiten] Halogen-Prozess
Auch wenn es vielfach so zu lesen ist und sich so schön anhört, reparieren sich Halogenlampen nicht von selbst. Siehe z.B. den Link Chemie in Glühlampen.
Dass die Orientierung der Wendel die Lebensdauer beeinflusst, ist mir neu. Anton 02:36, 31. Okt 2004 (CET)
Hallo, man sollte bei den Halogenlampen erwähnen, dass bedingt durch das Quarzglas und die höhere Temperatur ein höherer UV-Anteil abgestrahlt wird. --DB1BMN 18:27, 15. Feb 2006 (CET)
[Bearbeiten] Diskussion aus dem Review
von anonymus in Artikel eingetragen -- srb 05:36, 7. Nov 2004 (CET)
- Da steckt wohl noch einiges an Arbeit drin - abgesehen von den im Artikel mit <falsch> gekennzeichneten Passagen, fehlt mir vor allem eine Gliederung, der Geschichtsteil ist sehr knapp, zu den physikalisch-technischen Problemen des Betriebs einer Glühlampe (schon fast einer Wissenschaft für sich) fehlt jegliche Erwähnung. Desweiteren betrachte ich en:Incandescent light bulb für die Autoren als sehr lesenswert. -- srb 05:48, 7. Nov 2004 (CET)
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- Zunächst mal sollte man versuchen, die einzelnen Abschnitten mit geeigneten Überschriften zu versehen. Der lange Textwust wird dann auch besser lesbar, und das thematische Hin- und Hergespringe, das ich nach dem ersten Lesen sah, kann man durch Einordnen in die entsprechenden Abschnitte korrigieren. --Hubi 15:37, 9. Nov 2004 (CET)
- Bauformen und Glühlampenarten (konventionell, halogen, krypton...) fehlen noch. Außerdem die Verwendung. Hadhuey 23:02, 9. Nov 2004 (CET)
- Zunächst mal sollte man versuchen, die einzelnen Abschnitten mit geeigneten Überschriften zu versehen. Der lange Textwust wird dann auch besser lesbar, und das thematische Hin- und Hergespringe, das ich nach dem ersten Lesen sah, kann man durch Einordnen in die entsprechenden Abschnitte korrigieren. --Hubi 15:37, 9. Nov 2004 (CET)
[Bearbeiten] "Abgeschrieben von schlechten Quellen"
Im Artikel fanden sich folgende Hinweise:
(1) < -- Vieles aus ziemlich schlechten Quellen abgeschrieben -- > (2)< -- z.B. aus http://www.matheboard.de/lexikon/Gl%FChlampe,definition.htm -- >
- Zu (1): ?
- Zu (2): Zitat dort: Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Glühlampe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation.
[Bearbeiten] Bild Gluehbirne_db.jpg
Ich bin mir nicht sicher, ob das Bild einer leuchtenden Glühbirne in der Form (Bild:Gluehbirne_db.jpg) wirklich zum Verständnis beiträgt. Anton 14:45, 22. Jan 2005 (CET)
[Bearbeiten] Goebel (statt Göbel) - nicht der Erfinder
Lustig oder auch traurig, wenn im Artikel Goebel (fälschlicherweise Göbel geschrieben) als eigentlicher Erfinder der Glühlampe gilt und unten ein Link angegeben wird, der glaubhaft angibt, dass dieser Mensch nicht der Erfinder war und das Patent bereits 1845 vergeben wurde...nachlesen unter: http://www.radiomuseum.org/dsp_forum_post.cfm?thread_id=42019 - Goebel - Dichtung und Wahrheit zur Glühlampe (Edison, Swan)
- Göbel ist wohl nicht falsch, Goebel war anscheinend die Schreibweise nach der Übersiedlung in die USA. Allerdings steht im Wikipedia-Artikel zu dem Mann in ausufernder Weise, dass er wohl nicht der Erfinder war, hier steht es allerdings drin. Sollte man besser mal ändern...
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- Natürlich wollen die USA nicht, dass ein Amerikaner als "Erfinder" der Glühlampe angezweifelt wird. ★ LuisDeLirio 09:44, 1. Mai 2006 (CEST)
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- LuisDeLirio lebt in einem Irrtums- und Vorurteilskosmos. Für die Amerikaner ist der Einwanderer Göbel ein Amerikaner. In der Glühlampensammlung Hammer heisst es:"1893-953-----Goebel Lamp (American). Copy for court exhibit. Fiddle-bow carbon lamp, Torricellian vacuum. The Goebel lamp represents one of the greatest frauds ever perpetuated on the electrical profession." Da wird kein Deutscher des Betruges bezichtigt. Amerika war "in favour" mit dem "underdog", der Edison 25 Jahre vorweggenommen haben wollte. Allein: Die Geschichte hatte keine beweisbare Substanz.--Hgn-p 16:18, 6. Mai 2006 (CEST)
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[Bearbeiten] lesenswerte-Diskussion
- pro --Thorbjoern 10:21, 3. Jun 2005 (CEST)
- pro --FloSch ¿? 16:02, 3. Jun 2005 (CEST)
- pro --Atamari 16:55, 3. Jun 2005 (CEST)
- pro Anton 21:14, 3. Jun 2005 (CEST)
- brauchte ich mal in der Schule und Hat mir zu ner besseren Note verholfen daher Pro Gaga 愛 20:13, 4. Jun 2005 (CEST)
[Bearbeiten] Zerstörung durch Einschaltstrom
Kann das mal jemand nachvollziebar beschreiben? Das Phänomen ist Fakt, aber was da eigentlich genau zur Zerstörung führt (Magnetkräfte? Lokale Überhitzung an Schwachstellen? Was weiß ich?" sollte noch eingefügt werden. -- RainerBi ✉ 07:31, 29. Jun 2005 (CEST)
- Der Artikel sagt: Der geringe Widerstand der kalten Glühwendel führt zu einem hohen Einschaltstrom, der bei älteren Glühlampen oft zum Ausfall durch Zerstörung der Wendel führt. Der hohe Einschaltstrom von Metalldrahtglühlampen belastet außerdem die Zuleitungen zur Glühwendel, insbesondere bei Halogenglühlampen. Elektronische Vorschaltgeräte zur Strombegrenzung für Glühlampen (Dimmer) werden bisher selten eingesetzt. El. Leistung = U*U/R. Bei gegebener Spannung U und kleinem Widerstand R muß der Draht eine hohe elektrische Leistung verkraften. Anton 21:35, 29. Jun 2005 (CEST)
- Eine handelsübliche 60 Watt Glühbirne hat im kalten, ausgeschalteten Zustand einen Widerstand von ca. 53 Ohm. Schaltet man diese Lampe nun ein, so fließen im Einschaltmoment: 230 Volt / 53 Ohm = 4,3 Ampere! Ist die Glühlampe auf Betriebstemperatur, so ist ihr Widerstand viel höher (ca. 880 Ohm) und der Strom beträgt nur noch: 60 Watt / 230 Volt = 0,26 Ampere. Der Strom im Einschaltmoment ist also ca. 17 mal so groß wie während des Betriebes! Ist der Glühdraht schon etwas älter oder von schlechter Qualität, so kann der hohe Einschaltstrom die Glühwendeln schnell zerstören. Quelle: Meine Homepage --Andreasm82 16:31, 27. Mär 2006 (CEST)
- Und wo ist nun die Antwort ? Ein Strom zerstört doch erst durch seine Wirkung. Wärme kann es nicht sein, dann wäre der Widerstand ja höher. --Staro1 19:45, 27. Mär 2006 (CEST)
- Es liegt daran, dass der Faden in sekundenbruchteilen extrem heiß wird. Der Faden dehnt sich durch die Wärme aus, wird mechanisch beansprucht und erschüttert. Das kann dazu führen, dass er auseinandergerissen wird. Ein zweiter Grund ist der, dass der Faden im inneren heißer wird (die Hitze staut sich), dies führt zu Scherspannungen, und der Faden bekommt quasi innere Risse. Beides zusammen führt dann dazu, dass die Faden meist beim Anschalten reißen. --Andreasm82 22:28, 28. Mär 2006 (CEST)
- Das klingt schon nach einer plausibleren Erklärung. Wobei ich den Temperaturgradienten bei so einem hauchdünnen Draht für nicht so hoch einschätze, das es zu spürbaren Spannungsrissen kommen könnte. --RokerHRO 10:04, 15. Jan. 2007 (CET)
- die wahre Erklärung ist eine andere: der Glühfaden ist besonders im Alter inhomogen dick, daher kommt es beim Einschalten zur schnelleren Erhitzung der dünneren Bereiche (oder der enger gewendelten..). In der Folge steigt dort der Widerstand schneller an und der Effekt verstärkt sich + verstärkt sich beim nächsten mal, denn durch die große Erhitzung (diese Stellen sind auch im Betrieb heißer!) kommt es dort zu einer verstärkten Abdampfrate, folglich sinkt der Querschnitt weiter uswusw. Der eigentliche Zerstörungsprozess ist ein Schmelzen/Bruch des Fadens an diesen Stellen beim Einschalten UND (bei Netz-Glühlampen) das Zünden eines Lichtbogens - bei dem geringen Gasdruck beim Einschalten und aufgrund Glühemission von Elektronen ist dies leicht möglich. Der Bogen kann auf die Zuleitungsdrähte übergreifen und - da keine Strombegrenzung - die ganze Lampe zerlegen (kam früher bei russischen Lampen und heute bei schlechten häufig vor). Glühlampen haben daher oft eine Schmelzsicherung im Sockel.--Ulfbastel 20:18, 14. Mär. 2007 (CET)
- Das klingt schon nach einer plausibleren Erklärung. Wobei ich den Temperaturgradienten bei so einem hauchdünnen Draht für nicht so hoch einschätze, das es zu spürbaren Spannungsrissen kommen könnte. --RokerHRO 10:04, 15. Jan. 2007 (CET)
- Es liegt daran, dass der Faden in sekundenbruchteilen extrem heiß wird. Der Faden dehnt sich durch die Wärme aus, wird mechanisch beansprucht und erschüttert. Das kann dazu führen, dass er auseinandergerissen wird. Ein zweiter Grund ist der, dass der Faden im inneren heißer wird (die Hitze staut sich), dies führt zu Scherspannungen, und der Faden bekommt quasi innere Risse. Beides zusammen führt dann dazu, dass die Faden meist beim Anschalten reißen. --Andreasm82 22:28, 28. Mär 2006 (CEST)
- Und wo ist nun die Antwort ? Ein Strom zerstört doch erst durch seine Wirkung. Wärme kann es nicht sein, dann wäre der Widerstand ja höher. --Staro1 19:45, 27. Mär 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Sublimation(T)
Das Sublimieren von der Oberfläche ist der Temperatur proportional. Daraus erklärt sich, dass bei tieferer Temperatur betriebene Glühlampen eine wesentlich längere Lebensdauer haben.
Habe dies entfernt, da ich es für verwirrend halte. Man kann diesen Effekt natürlich theoretisch erreichen. In dem Fall wäre aber die Glühdrahttemperatur niederiger und dementsprechen auch die Lichtleistung. Da kann man die Birne gleich dimmen... 62.177.218.36
- Hallo 62.177.218.36, bleibt nach dieser Verkürzung noch immer verständlich, warum manche Glühlampen ewig (10 Jahre und mehr) brennen? Anton 8. Jul 2005 21:29 (CEST)
[Bearbeiten] Briefmarke
Vielleicht gefällt ja noch jemanden das Image:Lady_of_the_Lightbulbs.jpg. Ich hab nur keinen Platz im Artikel gefunden. 80.185.6.135 15:11, 17. Aug 2005 (CEST)
[Bearbeiten] Klare und matte Lampen
Wäre schön, wenn noch jemand was zum Unterschied zwischen klaren und matten Lampen schreiben könnte, besonders zur Auswirkung auf die Lichtausbeute. 172.176.250.37 17:43, 27. Jan 2006 (CET)
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- klare Lampen haben logischerweise eine etwas höhere Lichtausbeute, die matten Lampen sind aber besser fürs Auge, falls man mal zufällig draufschaut. Das Licht wird eben etwas besser verteilt. --Andreasm82 23:52, 17. Mär 2006 (CET)
- Danke schön
- "klare Lampen haben logischerweise eine etwas höhere Lichtausbeute" - das scheinen einige Lampenhersteller aber nicht zu wissen und geben für bei Glaskolbenarten exakt dieselebn Wertte an. --888344
- Seit wann wird denn die Lichtausbeute von Glühlampen (auf der Verpackung?) angegeben? --RokerHRO 01:27, 15. Mär. 2007 (CET)
- "klare Lampen haben logischerweise eine etwas höhere Lichtausbeute" - das scheinen einige Lampenhersteller aber nicht zu wissen und geben für bei Glaskolbenarten exakt dieselebn Wertte an. --888344
- Danke schön
- klare Lampen haben logischerweise eine etwas höhere Lichtausbeute, die matten Lampen sind aber besser fürs Auge, falls man mal zufällig draufschaut. Das Licht wird eben etwas besser verteilt. --Andreasm82 23:52, 17. Mär 2006 (CET)
[Bearbeiten] Ewigkeitslampen
Die Glühlampe von Binninger wird hier kritiklos mit 150000 h Lebensdauer hingestellt, im übrigen auch kein Verweis auf den Artikel, sehr überdenkenswert, wie ich finde. Der Gesamtartikel könnte vielfach länger und genauer sein, anstatt einer blossen Anreihung von Fakten. siehe zB das englische Pendant!
[Bearbeiten] Farbtemperatur handelsüblicher Halogenlampen und Eignung als Fotolampe?
Eine Nennung der Farbtemperatur verschiedener Lampentypen und Beschreibung der Eignung der selben als Fotolampe (für Tageslichtfilm oder Digitalfotografie) fehlt noch im Artikel.
[Bearbeiten] Suizid-Glühlampen
Wenn eine Kohlenfadenlampe zu den Heißleitern gehört, dann bedeutet das doch, dass immer mehr Strom durch den Faden fließt, sich der draht immer weiter erhitzt - bis er schmelzen würde. Warum halten dann diese Lampen dennoch länger als ein paar Sekunden?
Danke, --Abdull 13:56, 16. Mär 2006 (CET)
- Möglicherweise indem man eine Strombegrenzung, etwa einen Vorwiderstand, verwendet (es gibt Spannungs- und Stromquellen) - nur so ins Blaue geraten --Hubi 14:10, 16. Mär 2006 (CET)
- Falsch geraten: Die Lampen wurden ohne Vorwiderstand betrieben: http://susi.e-technik.uni-ulm.de:8080/Meyers2/seite/bild/werk/meyers/band/5/seite/0523/meyers_b5_s0523.html
- Sobald die Temperatur nicht weitersteigt, steigt auch der Strom nicht weiter ! --Staro1 20:40, 16. Mär 2006 (CET)
- Danke für die Antworten - das heißt also, Kohlenfadenlampen erreichen nach dem Einschalten irgendwann ein thermisches Gleichgewicht, und werden nicht immer heißer? --Abdull 17:13, 7. Apr 2006 (CEST)
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- Schau mal bei Stefan-Boltzmann-Gesetz. Mit zunehmender Temperatur steigt die Leitfähigkeit halbwegs linear, die Abgestrahlte Leistung aber dramatisch (4. Potenz) an (auch wenn's kein idealer "Schwarzer Körper" ist), so dass die Kohlefaden-Temperatur über die abgestrahlte Leistung und damit auch der Strom begrenzt wird. -- RainerBi - ✉ - ± 17:49, 7. Apr 2006 (CEST)
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[Bearbeiten] Gewindebezeichnungen
Mir sind Gewindebezeichnungen ohne Leerzeichen zwischen Buchstaben und Maß geläufiger, also
- M2,50 x 0,35 statt M 2,50 x 0,35
- E27 statt E 27
Wissen weiß ich's aber nicht. -- RainerBi - ✉ - ± 11:21, 3. Apr 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Wirkungsgrad
Einerseits steht hier "Verluste durch Wärmeleitung und -konvektion sind gering", andererseits "Wärmeverluste durch Wärmeleitung begrenzt man durch die Wahl von möglichst schweren Inertgasmolekülen." Wenn das gering/vernachlässigbar wäre wpürde man doch da keine Anstrengungen unternehmen. Wie groß ist denn der Anteil der Energieabgabe über Wärmeleitung+Konvektion bei Argon / Xenon? --Schrauber5 01:45, 18. Apr 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Ist Heinrich Göbel der Erfinder der Glühbirne?
★ LuisDeLirio 11:39, 1. Mai 2006 (CEST)
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- Es gibt keinen "Erfinder der Glühlampe". Die Frage ist, ob Göbel etwas bedeutsames zustande gebracht hat, und das ist zumindest bei der Glühlampe zweifelhaft. Siehe Heinrich Göbel und http://www.radiomuseum.org/forum/goebel_dichtung_und_wahrheit_zur_gluehlampe_edison_swan.html . --Phrood 12:29, 1. Mai 2006 (CEST)
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- Das hat er sehr wohl und das wurde auch gerichtlich bestätigt. Der Artikel zu Heinrich Göbel muss offensichtlich korrigiert werden und obiges Privatforum stellt eine Einzelmeinung dar und ist weder relevant, noch seriös. ★ LuisDeLirio 12:58, 1. Mai 2006 (CEST)
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- Sollte es auch eine Einzelmeinung sein, so lohnt es sich wohl dennoch, sich mit den dortigen Aussagen auseinanderzusetzen. In jedem Fall können wir uns eine Inkonsistenz zum Artikel Heinrich Göbel nicht leisten. Ich empfehle dir daher, zunächst den ausführlichen Göbel-Artikel zu korrigieren, bevor hier umstrittene Aussagen als Wahrheit präsentiert werden. --Phrood 13:04, 1. Mai 2006 (CEST)
- Problem: EIn einzelner, der sich nur angemeldet hat, um den Göbel Artikel zu bearbeiten, hat derart massive und umfangreiche Änderungen ab Nov. 2005 vorgenommen, dass das sehr, sehr viel Arbeit ist. Zudem lassen sich dessen (angebliche?) Quellen nicht überprüfen. Man sollte den ganzen Artikel zurücksetzen, bis dessen Behauptungen belegt wurden. Vielleicht hat er auch nur den amerikanischen Text übersetzt. Die Amerikaner haben nun kein Interesse daran, dass Edison angezweifelt wird. Aber inzwischen behauptungen sie ja z.B. sogar das Fernsehen erfunden zu haben, was auch nachweislich falsch ist. ★ LuisDeLirio 13:15, 1. Mai 2006 (CEST)
- Sollte es auch eine Einzelmeinung sein, so lohnt es sich wohl dennoch, sich mit den dortigen Aussagen auseinanderzusetzen. In jedem Fall können wir uns eine Inkonsistenz zum Artikel Heinrich Göbel nicht leisten. Ich empfehle dir daher, zunächst den ausführlichen Göbel-Artikel zu korrigieren, bevor hier umstrittene Aussagen als Wahrheit präsentiert werden. --Phrood 13:04, 1. Mai 2006 (CEST)
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- Was ist mit de Moleyns, der laut en. WP 1841 das erste nachweisbare Patent auf eine Glühlampe erhielt? Zu W. E. Staite habe ich übrigens ein IEEE-Paper gefunden: http://ieeexplore.ieee.org/xpls/absprintf.jsp?arnumber=35868b . Die im Göbel-Artikel angegebenen Quellen (im Abschnitt "Informationen und Quellen") lassen sich sehr wohl überprüfen, wenn auch der Zugang zu den angegebenen Dokumenten nicht leicht sein dürfte. --Phrood 15:40, 1. Mai 2006 (CEST)
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Dem Benutzer LuisDeLirio wurden auf der Diskussionsseite seiner Benutzerseite umfangreiche Informationsangebote gemacht, die er nicht genutzt hat. Die Heinrich-Göbel-Realschule hat sich im November 2005 von ihrem Namensgeber distanziert. Die Göbel-Ausstellung im Museum Springe wurde im Dezember 2005 geschlossen. (Links auf der Heinrich Göbel Seite). Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet am 18.3.2006 auf Seite 4 der Springe-Beilage ganzseitig "Der Glanz Heinrich Göbels verblasst. Forscher sind sich einig, dass der Springer die Glühlampe höchstwahrscheinlich nicht erfunden hat". Angesichts dieser aktuellen Entwicklung kann in Wikipedia nichts Gegenteiliges behauptet werden. Die Formulierung "zweifelhaft" trägt der aktuellen Entwicklung Rechnung und ist kein Neutralitätsverstoss. Es liegen sogar aktuelle Gutachten vor, die Heinrich Göbel als "gerichtsnotorischen Lügner" bezeichnen. (S. Wiki-Seite Heinrich Göbel.) "Zweifelhaft" und "ungeklärt" heisst nicht "erwiesenermassen unwahr". Eine andere Formulierung ist in Anbetracht der aktuellen Fakten nicht denkbar. Die Glühlampe selbst ist ohnehin keine Erfindung, sondern eine Entwicklung mit kontinuierlichen Verbesserungen ab 1801. Erste Patenterteilungen erfolgten in den 1840er Jahren in England. Edison hat nicht die Glühlampe erfunden, sondern hinsichtlich Lichtausbeute und Stromverbrauch zu den damaligen Gaslampen wettbewerbsfähige Elektrolampen entwickelt. Für Göbels Leistung fehen Beweise. Der geglaubte Beweis "gerichtliche Anerkennung" stellte sich als falsche Tatsachenbehauptung von Dr.Beckmann aus 1923 heraus. Gerichtsurteile, die Göbels Leistung vor Edison anerkennen, existieren nicht. Die Gerichtsurteile der Patentprozesse mit "goebel-defense" sind im Wiki-Artikel über Heinrich Göbel diskutiert. --Hgn-p 19:30, 5. Mai 2006 (CEST)
Beim heutigen Forschungsstand ist ein Göbel-Bild in diesem Artikel eher peinlich. Ich habe es deshalbn entfernt. Damit dürfte auch die Neutralität wiederhergestellt sein ;-) --Pjacobi 12:50, 6. Mai 2006 (CEST)
Ich würde jetzt gerne den Neutralitätsbaustein entfernen. --Phrood 14:24, 6. Mai 2006 (CEST)
Das Kapitel Geschichte bietet jetzt einen sehr guten Überblick. Von den bedeutenden Lampenentwicklern werden Sawyer-Man noch nicht erwähnt, die ebenfalls vor Edison Patente in den USA erhielten. Vielleicht kann sich noch mal jemand auf dieser Seite [5] informieren und einen Satz einarbeiten.--Hgn-p 17:03, 6. Mai 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Grafik: Spannung - Lebensdauer
Man sollte vielleicht erwähnen, daß diese Kurve nur bei gewöhnlichem Glühbirnen zutrifft. Bei Halogenlampen wird bei zu geringer Spannung der Kreisprozeß unterbrochen, was die Lebensdauer wieder verringert. Hab ich jedenfalls so gelernt. Saxo 10:45, 13. Mai 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Erste deutsche Glühlampe
In dem Artikel wird eine deutsche Glühlampe von 1878 abgebildet )Müller). Andererseits steht da ein Satz über die erste deutsche Glühlampe. Folgt man dem Link, erhält man "1883 Herstellung der ersten Glühlampe in Deutschland durch die Fa. Greiner & Friedrichs". Kann jemand den Widerspruch aufklären?Hgn-p 17:40, 22. Mai 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Herstellung Kohlefaden
Ich habe nirgendwo eine Beschreibung gefunden, wie Kohlefäden hergestellt werden. Wie verkohlt man z.B. einen Baumwollfaden? Wie wird aus diesem Nichtleiter ein Leiter?
Aus diesem Grund habe ich den Kohlefaden jetzt in Portal:Werkstoffe/Fehlende_Artikel eingetragen. --Plenz 08:05, 1. Okt 2006 (CEST)
- Indem man den gespannten Baumwollfaden unter Luftabschluss bis zur Rotglut erhitzt. Die organischen Stoffe zersetzen sich, übrig bleibt Kohlenstoff (Graphit), der wegen Sauerstoffmangels nicht verbrennen kann, und Asche. Siehe Aktivkohle. Und Graphit ist elektrische leitend, wenn auch nicht so gut wie die meisten Metalle. --RokerHRO 01:25, 15. Mär. 2007 (CET)
[Bearbeiten] E40?
E40-Lampen habe ich noch nie gesehen - für schraubsicherungen wird dieses Gewinde auch m.E. nicht verwendet. Verwechslung mit E33? (Wird für DIII-Diazed-Sicherung verwendet und früher für verschiedene Lampen).
Fentanyl 05:24, 26. Okt. 2006 (CEST)
- E40 gibt es sehr wohl - bei Glühlampen und auch bei Gasentladungslampen, Manchmal ist es auch E39, warum weiß der Geier.--Ulfbastel 20:22, 14. Mär. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Phase/Nullleiter Gewinde/Fußkontakt
Beim Edisongewinde: Gibt es da eine Vorschrift oder Empfehlung, welcher Anschluß Phase und welcher Nullleiter sein sollte? Vermutlich sollte der Nullleiter mit dem Gewinde verbunden werden und die Phase mit dem Fußkontakt. 84.191.235.169 23:30, 27. Okt. 2006 (CEST)
- Korrekt. Allerdings gilt das nur für festinstallierte Lampenfassungen. Doch verlassen würde ich mich nicht darauf, denn wenn die Lampe keine farblich unterschiedlichen Anschlussleitungen hat, müsste man erst prüfen, welcher der Drähte mit dem Gewinde des Lampensockels verbunden ist. Das dürfte den meisten Leuten, die eine Deckenlampe anbringen, zu aufwändig sein.
- Bei Lampen, die an eine Steckdose angeschlossen werden, kann man sich nuun gar nicht mehr auf eine bestimmte Polung verlassen, da weder Euro- noch Schukostecker verpolungssicher sind und somit nicht klar ist, welcher der beiden Kontakte nun an "Phase" oder am Neutralleiter angeschlossen wurde. --RokerHRO 11:56, 5. Dez. 2006 (CET)
[Bearbeiten] Glühdrähte von 230V-Glühbirnen mit unterschiedlicher Leistung
Im Artikel steht, dass der Glühdraht einer normalen 230V-Glühbirne ca. 40-50 µm dick ist. Es gibt aber Glühbirnen mit 25, 40, 60,75,100 W. Wie unterscheiden sich diese dann?
- Ganz einfach: Je dicker der Glühdraht, desto geringer sein Widerstand, desto höher der Strom der den Draht durchströmt. Höherer Strom bei gleichbleibender Netzspannung bedeutet eine höhere aufgenommene elektrische Leistung und somit auch mehr abgegebene Wärmeleistung und damit auch mehr Licht. :-) --RokerHRO 11:52, 5. Dez. 2006 (CET)
Vielen Dank, könnte man evtl. im Artikel erwähnen - es gibt ja vielleicht noch mehr so Schlaumeier wie mich...
[Bearbeiten] Verwirrt....
Tach zusammen. Habe heute eine Sendung gesehen, laut der tatsächlich eine Schweizerin die Erfinderin der Glühlampe sein soll... Wie viel davon aber wahr sein soll kann ich nicht sagen...
möchte jemand der Sache nachgehen?
Grousi
[Bearbeiten] Warren de la Rue ...
... hat also laut diesem als lesenswert eingestuften Artikel im Alter von 5 Jahren mit einem Platinfaden unter einer luftleeren Glocke gearbeitet, so so. Ich weiß nicht, ob die Lebensdaten von de la Rue falsch sind oder dieser lesenswerte Artikel hier, aber ich kann sicher feststellen, dass mich die Ausführungen zur Geschichte der Glühlampe eher verwirrt als weitergebracht haben, da ist sicher noch viel Arbeit notwendig. Ich ändere aufgrund meines breiten Halbwissens aber lieber nichts und bitte die wahren Glühlampenexperten ... Ich habe ja eigentlich gehofft, dass die Auszeichnungen "lesenswert" und "exzellent" zumindest Fehlerfreiheit voraussetzen und sich nicht nur an der Anzahl von Bildern im Artikel orientieren, aber das ist wohl ein anderes Thema.
LG
- Korrekter Einwand. Herkunft und Datierung dieser Lampe sind umstritten. Der amerikanische Glühlampenexperte Covington schreibt: Unless references to a lamp development are known, and accessible, it is possible for the facts in the case to become entangled with supposition. It appears that that is the situation with the so-called De la Rue, or De la Rive, lamp that supposedly was developed and reported on within the first two decades of the 1800s. This writer will not add any clarification to the origin of the lamp but it is thought that a discussion of it might lead to the truth by a viewer of this webpage.[6]--Hgn-p 10:37, 27. Feb. 2007 (CET)==
[Bearbeiten] Edisongewinde auslagern?
Hallo Zusammen!
Mein Name ist Lieven, ich übersetze gelegentlich Artikel aus dem Niederländischen ins Deutsche. Dort gibt es nun einen Wunsch, den Niederländischen Artikel nl:Edison schroefdraad nach Edisongewinde zu übersetzen. Ein Teil dieses Artikels ist jedoch bereits im Artikel Glühlampe enthalten. Wäre es sinnvoll, einen neuen Artikel anzulegen, und den betroffenen Text aus "Glühlampe" zu entfernen (und natürlich weiterzulinken)? Der Text ist ja schon groß geworden. -- Lieven 09:35, 3. Mär. 2007 (CET)
PS: vielleicht könnte man auch den gesamten Absatz "Lampensockel" auslagern, oder auch den Artikel "Edisongewinde" als Weiterleitung auf diesen oder Glühlampe erstellen? -- Lieven
[Bearbeiten] Halogenlampen
"Verunreinigungen auf dem Kolben (zum Beispiel Fingerabdrücke durch Anfassen des Glases) verkohlen im Betrieb und führen zu lokalen Temperaturerhöhungen, die zum Platzen des Glaskolbens führen können." Das ist nicht ganz richtig. Es entstehen durch Verunreinigungen (insbesondere auch durch die Salze im Schweiss der Fingerabdrücke) Kristallisationskeime, die zu einer beschleunigten Rekristallisation (Entglasung) des Quarzglases auf der Oberfläche führen. Erst dann führen die geänderten Materialeigenschaften (zB Lichtbrechung, Absorption, Ausdehnung) an diesen Stellen zu diversen negativen Effekten.
"Gasdichte Stromdurchführungen lassen sich nur mit Molybdän-Bändern erreichen." Das ist falsch, es gibt auch andere vakuumdichte Stromdurchführungen durch Quarzglas. Allerdings sind die Stromdurchführungen mit Mo-Folien am wirtschaflichsten und werden nahezu ausschliesslich in Quarzglaslampen eingesetzt. "Für die erforderlichen gasdichten Stromdurchführungen werden im Allgemeinen Molybdän-Folien verwendet." ...wäre vielleicht dann die bessere Formulierung.
[Bearbeiten] Aus welchem/n Metall/en besteht der Sockel bzw. das Gewinde und die Unterste Kontaktstelle?
Ich habe eine alte Lampe gefunden, bei der sieht die unterste Kontaktstelle aus als wäre sie aus Zinn oder Blei oder Lot (Zinn/Blei Legierung) wen das so war(immer noch ist) wird das bei der Entsorgung getrennt/wieder verwertet?