Diskussion:Hoppelpoppel (Gericht)
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[Bearbeiten] Hitler
Vor ein paar Jahren sah ich im Frankfurter Naxos-Theater eine sehr schöne Aufführung des Stücks "Liebesbriefe an den Führer". Bewohnerinnen der nahen Seniorenresidenz saßen an Schulpulten und lasen Originaladokumente vor - nämlich Liebesbriefe, die Frauen ihrerzeit an Hitler geschrieben hatten. Und es scheint, dass nicht wenige Frauen Hoppelpoppel für den Gröfaz kochten und nach Berlin schickten, weil dies offenbar als Hitlers Leibspeise galt. Kann das jemand bestätigen? Eine google-Suche deutet mehr auf Kartoffelsuppe resp. Bratkartoffeln hin. Und im Index der Fest-Biografie kommt das Stichwort nicht vor...--Janneman 18:37, 7. Mär 2006 (CET)
[Bearbeiten] Hoppelpoppel
Ich denke, der folgende Auszug aus einem Kapitel zum Alltag auf dem Berghof gibt einen Hinweis, der die These von Hoppelpoppel als eine Leibspeise Hitlers stützt:
"Traudl Junge erinnert sich an ein Gericht, das sich bei Hitler großer Beliebtheit erfreute: 'Hoppelpoppel', Bratkartoffeln mit Eiern, Nudeln und Tomaten."
aus "Bild der Geschichte - Sonderheft Hitler" Nr. 1/89, S.61 im Jahr-Verlag GmbH & Co, Hamburg; Herausgeber Dr. Christian Zentner