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Landkirche (Gotland) - Wikipedia

Landkirche (Gotland)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Gothem, durch das Portal des mittelalterlichen Pfarrhofes gesehen
Gothem, durch das Portal des mittelalterlichen Pfarrhofes gesehen

Die heutigen Landkirchen auf der schwedischen Insel Gotland sind eine durch Krieg und andere Einwirkungen wenig betroffene Kategorie mittelalterlicher Steinkirchen. Es gibt auf Gotland zur Zeit 95 in Nutzung befindliche (davon 92 mittelalterliche) Kirchen. 17 sind verfallen oder zerstört, die meisten davon (13) in Visby. Die ältesten erhaltenen Kirchenstandorte sind die der bereits in der Gotasaga erwähnten Asylkirchen von Atlingbo, Fardhem und Stenkyrka (Steinkirche).

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Stab- und Holzkirchen

Die ursprünglichen Holzkirchen (Stab- und Bohlenkonstruktionen) sind nur in Eke, Gultrupe und Sproge als Reste vorgefunden worden. Die 1896 bei Restaurierungsarbeiten in der Kirche von Hemse entdeckte verzierte Pfahlkonstruktion steht rekonstruiert im staatlichen Museum von Stockholm. Ein Stabkirchenfundament wurde unter der Kirche von Silte gefunden.

[Bearbeiten] Romanische Kirchen (1150 - 1250)

Triumphkreuz und Madonna (links) in der Kirche von Öja, Gotland
Triumphkreuz und Madonna (links) in der Kirche von Öja, Gotland

Der einheimische Kalksandstein ersetzte schon Ende das 11. Jahrhundert erstmalig die Holzbauten. Sockellose Wände und undekorierte Portale gehen schnell zu geschlagenen, beinahe fugenlosen Quadern, profilierten Sockeln und Säulenportalen über. Die Rundbogenfriese enden am Dachfuß. Die Eingänge von Langhaus und Chor liegen im Süden. Die Architektur ist nordisch geprägt und der Dombau von Lund war offenkundig beispielgebend. Ab 1164 n. Chr. zeigen sich die Einflüsse des einheimischen Zisterzienserklosters von Roma, die dekorative Ausschmückung verliert sich. Der gerade Chorabschluss kommt ab und die Dreifenstergruppe geht letztlich in Spitzbögen über. Die ältesten Kirchenmalereien in Garde und Källunge vermitteln byzantinische Eindrücke. Später kommen schwedische oder französische Einflüsse zur Geltung. Die zeitgenössische Steinplastik ist aufgrund der Rohmaterialnähe besonders stark in den Taufsteinen vertreten, die ein Exportartikel waren. Die verschiedenen Werkstätten prägten das Bild, ohne das man die Mehrzahl der Künstler selbst kennt. Ein Hegwald gilt als der Meister dieses Fachs. Ein Merkmal der Epoche sind auch die Triumphkreuze, die sich als Importe aus Frankreich deutlich von der lokalen Steinplastik abheben. Darunter ragen das Kreuz von Öja und die Madonna von Viklau heraus.

[Bearbeiten] Gotische Kirchen (1250 - 1400)

Im 13. Jahrhundert begann man die meisten der älteren Kirchen umzubauen. Häufig endete die Bemühung mit der Umgestaltung des Chorbereichs. Dafür können die Pest in der Mitte des 13. Jahrhunderts, der Bürgerkrieg der Bauern gegen Visby von 1288, oder Waldemar IV. Atterdag´s Plünderung von 1361, aber auch sonstige Gründe verantwortlich sein. Zum Ideal wurde der kurze, breite Kirchenraum mit vier, von einem Pfeiler im Langhaus getragenen Gewölben. Größere Kirchen hatten vier Pfeiler und neun Gewölbe. In Lau sind es sogar sechs Pfeiler und 12 Gewölbe. Oft waren die Kirchen zweischiffig. Der apsislose Chor wurde breiter und mit drei sehr schlanken Fenstern versehen. Die Türme der Kirchen erhöhten sich, hatten große Schallöffnungen und elegante Galerien. Die Südseite bleibt die Eingangsseite und wird durch Schmuck besonders betont, der auch die Chorportale betont. Kolonnetten, Akanthusmalerei, Figurenschmuck am Kapitellband und reliefgeschmückte Tympanonsteine prägen das Bild. Das spitze Giebelfeld (Wimperg genannt), in dem oft die Auferstehung oder Christus als Weltherrscher als Relief erscheint, reicht mitunter bis zum Dach. Auf eine Geschlechtertrennung im Gottesdienst weist das einfach gehaltene Nordportal der Fraueneingang, mitunter stammt er von einer älteren Kirche. Die Wände werden mit Bildfolgen oder 12 Konsekrationskreuzen bemalt. Die Gewölbe und Decken schmücken Ranken und Figuren. Im Triumphbogen und als Triumpfkreuze werden keltenkreuzartige Ringkreuze dargestellt, wie sie noch bei Mittsommerfeiern üblich sind. Ein anderes Element sind die noch weitgehend erhaltenen teils sogar noch byzantinisch geprägten mittelalterlichen Glasmalereien. Die Einflüsse auf die Landkirchen gehen im Übergangszeitraum von Romanik und Gotik von dem eng mit dem Rheinland und mit Westfalen verbundenen Visby aus, wo jetzt viele Kirchen entstehen die einen westdeutschen Kunststil nach Gotland bringen, der in den Landkirchen seine nordischen Sonderausformung erhält. Die gotische Architektur die in Visbys Kirchenbau durchschlägt erreicht das Land aber nie richtig. Noch im 14. Jahrhundert baute der „Meister Egypticus“ Kirchen (Grötlingbo, Hablingbo, Väte) die eher den schwereren romanischen Baulinien huldigten und zum Höhepunkt der Inselarchitektur gehören. Der Stil der auch Kontragotik genannt wird, ist auch auf dem Kontinent spürbar.

[Bearbeiten] Entwicklungen vom 11. bis 14. Jahrhundert

  • Stabkirche
  • Stabkirche mit Chor und Apsis (aus Stein)
  • romanische Steinkirche mit Apsis
  • romanische mit Apsis und Turm (im Westen)
  • Umbauten verschiedener Art
    • neuer Chor
    • Verlängerung des Langhauses und neuer Chor
    • romanischer Neubau und final gotischer Turm
    • Abriss des romanischen und Bau eines gotischen Turms
  • Vollendung der gotischen Kirche

[Bearbeiten] Spätmittelalterliche Kirchen (1400 - 1530)

Während der dänischen Herrschaft über die Insel verarmte die Kirchenkunst. Neubauten entstanden gar nicht, Umbauten wurden mehr schlecht als recht zu Ende geführt. Der Innenschmuck wird künstlerisch einfacher aber pathetischer und ausdrucksstärker. Der „Passionsmeister“ genannte, unbekannte Künstler oder seine Werkstatt erstellt viele der Werke, darunter die Darstellung des jüngsten Gerichts in der Kirche von Lummelunda. Aber auch avanciertere Künstler wie der „Othemsmeister“ (Kirche von Othem und Fide), der „Unionsmeister“ (Kirche von Barlingbo) und ein an den mittelschwedischen Künstler Albertus Pictor erinnernder Meister (Kirche von Öja) sind vertreten. Die in dieser Zeit entstehenden Flügelaltäre sind eindeutig norddeutsche Importe. Noch 1521 bekommt die Kirche von Linde einen solchen geschenkt, eine Lübecker Arbeit. Einzigartig aus dieser Zeit ist die Reiterstatue Ivar Axelsson Totts, die in der Johanneskirche stand und heute in Gotlands Fornsal in Visby steht.

[Bearbeiten] Protestantische Kirchen

Ruine der Ödekyrka von Gann
Ruine der Ödekyrka von Gann
Portal der Ödekyrkan von Elinghem
Portal der Ödekyrkan von Elinghem

Die Reformation brachte kaum Veränderungen, da die verwirrenden kirchlichen Verhältnisse keine neuen gefestigten Vorstellungen initiierten. Erst als Gotland Ende des 16. Jahrhunderts ein eigenes Stift wird macht sich eine neue Entwicklung bei der Kircheneinrichtung bemerkbar. Herausragend waren die Kanzeln, deren älteste (von 1548) in der Kirche von Grötlingsbo erhalten blieb. Weitere finden sich in Alskog (1586), Fide (1587), Björke (1594), Rone (1595), Fjöjel (1600?) und in Martebo. An Kanzel und Baldachin vollzieht sich bis in die Mitte des 18. Jahrhundert die entscheidende künstliche Gestaltung, bei der die Walnusskanzel des norddeutschen Barock für die einheimischen Künstler zum Vorbild wurde. Auch die Kirchenbänke bzw. die Spiegel der Banktüren werden nun gestaltet. Der Kirchenraum wurde auf die evangelische Liturgie umgestaltet. Auch die Flügel der Altäre verarmen künstlerisch zu Texttafeln mit Bibelzitaten. 1630 begannen die skulpierten und bemalten Sandsteinaltäre von Burgsvik ihren Siegeszug über die Insel von denen noch 40 erhalten sind, die aber zumeist aus der künstlerisch abfallenden Spätzeit stammen. In Visby ansässig, sind der Stadtmaler Johan Bartsch und sein gleichnamiger Sohn für Altarbilder des ausgehenden 17. Jahrhundert verantwortlich, die von anderen fortgesetzt werden. Die künstlerische Eigenständigkeit Gotlands verliert sich mit dem Anschluss an Schweden im Jahre 1645 in der Folge immer mehr. Im 17. Jahrhundert endet beeinflusst durch Schweden die Gewölbemalerei und wird zur Plafondmalerei. Die Architektur blieb von der Veränderung nahezu unberührt. Der Vergrößerung der Gemeinden durch den Bevölkerungszuwachs im 18. und 19. Jahrhundert begegnete man durch Lettnerbauten im westlichen Teil des Langhauses. Auf dem Lettner fanden dann die Orgeln ihren Platz.

[Bearbeiten] Die Ödekyrkan

Besonders beachtenswert sind die Ruinen (schwed. Ödekyrka) der Kirchen von Bara (13. Jahrhundert), Elinghem, bei Hangvar von 1225 n. Chr. und Ganns, bei Lärbro (13. Jahrhundert), die zumeist bereits im 17. Jahrhundert aufgegeben wurden und nur wenig Umbauten erfahren haben. Kirchenruinen vermitteln, wegen fehlender Eingriffe aus der Spätzeit, die Architektur betreffend, einen besonderen Eindruck. Eine der früh aufgegebenen Kirchen scheint Elinghem zu sein, deren Zerstörung im Jahre 1601 erwähnt wird. 1680 wird die Kirche, die aus der Mitte des 13. Jahrhunderts stammen dürfte, bereits als „lange verfallen“ bezeichnet. Die Ruine liegt auf einer Wiese, die von einer breiten runden Mauer mit zwei Durchlässen umgeben ist. Möglicherweise steht sie in einer alten heidnischen Anlage. Sie hat einen quadratischen Chor und ein rechteckiges Langhaus. Der Außenputz der Süd- und Westwand ist gut erhalten. Ein niedriger abgeschrägter Sockel läuft um die ganze Kirche. Eine Schwelle in der Eingangstür verweist auf die bereits vorzeitliche Sitte den sakralen vom profanen Raum durch eine steinerne Barriere zu trennen. Von der Inneneinrichtung ist der integrierte Altar aus Kalkstein erhalten. Die zerbrochene Taufe wurde anlässlich einer Restaurierung und Konservierung der Ruine im Jahre 1920 zusammengefügt und steht auf einen hohen Sockel im Langhaus.

Die Kirchenruine von Gann dürfte auf eine zeitgleich erbaute Kirche zurückgehen, die wenig später als Elinghem aufgegeben worden ist, hat aber bereits einen Turm. Ein Sockel wie der in Elinghem umläuft die Kirche und, etwas höher gearbeitet, auch den später errichteten Turm. Die Mittelsäule der einst vier Gewölbe wurde 1673 nach Fleringe verbracht, was letztlich den Einsturz zur Folge hatte. Der Chor bestand aus einem Tonnen- und einem Zeltgewölbeteil. Eine Restaurierung und Konservierung der Ruine erfolgte im Jahre 1920. Ungewöhnlich sind die Kapitelle am Südportal und beachtenswert ist die ornamentale Kalkmalerei auf dem Triumphbogen.

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

  • [1] (Ödekyrkan)

[Bearbeiten] Siehe auch

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Commons
Commons: Kategorie:Diözese von Visby – Bilder, Videos und/oder Audiodateien

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