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Scholastika von Anhalt - Wikipedia

Scholastika von Anhalt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Scholastika von Anhalt (* 1451; † 31. August 1504 in Gernrode) war von 1469 bis 1504 die Äbtissin der vereinigten Stifte von Gernrode und Frose.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Scholastika von Anhalt war die Tochter von Fürst Georg I. von Anhalt-Zerbst und Sophia von Hohnstein. Sie war eine Nichte der von 1445 bis 1463 regierenden Äbtissin Mechthild II. von Anhalt, ihre Schwester Agnes war Äbtissin von Gandersheim.

Scholastika von Anhalt verbrachte ihre Jugend im Benediktinerinnenkloster Neuhelfta bei Eisleben und im Stift St. Servatius in Quedlinburg, sie wurde 1469 beim Tod ihrer Vorgängerin, der Margarethe von Merwitz, mit sämtlichen Stimmen zur Äbtissin von Gernrode gewählt, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt erst 18 Jahre alt war. Von nicht unerheblichem Einfluss dürfte dabei gewesen sein, dass ihr Vater die Vogtei über das Stift besaß.

[Bearbeiten] Amtszeit

Ihre Amtszeit lag in der von Glaubensspannungen erfüllten vorreformatorischen Zeit. Sie bemühte sich, die wirtschaftliche Lage des Stiftes zu verbessern. Aber nicht nur das, sie bekämpfte auch die sittlichen Missstände in der Lebensführung der Kanonissen und Kanoniker. In der Beschreibung ihres Lebens durch den Chronisten Andreas Popperodt wird sie als tief religiös beschrieben, aus heutiger Sicht gibt es keinen Grund, daran zu zweifeln.

Stiftskirche Gernrode um 1700
Stiftskirche Gernrode um 1700

[Bearbeiten] Bautätigkeit

Da die Äbtissin die wirtschaftliche Lage des Stiftes verbessern konnte, setzte in Gernrode auch wieder eine rege Bautätigkeit ein. Im Jahr 1475 wurde die Maurituskapelle in Stand gesetzt, den daran beteiligten Arbeitern wurde ein hunderttägiger Ablass gewährt (Urkunde vom 24. Dezember 1475).

Aber nicht nur die Kapelle wurde repariert, sondern auch das Kirchengebäude selbst wurde im Jahr 1480 ausgebessert - ab dem Jahr 1484 folgten dann die Stiftsmauern und das Äbtissinenpallas.

Auch das Heilige Grab in der Stiftskirche erfuhr eine Instandsetzung, dabei wurde der Putz ausgebessert und es erfolgte eine Ausmalung. Den an diesen Arbeiten Beteiligten wurde Ablass gewährt. Es ist in Deutschland eines der ältesten erhaltenen Nachbildungen des Grabes Christi in Jerusalem. In dem Ablassbrief von 1485 wird es als Capella Iherusalem bezeichnet. Das Heilige Grab diente dem Ritus Deposito, Elevatio und Visitatio zur Osterzeit - die Liturgie wurde 1972 wieder entdeckt und wird heute wieder aufgeführt.

[Bearbeiten] Jubeljahr

Während Scholastikas Amtszeit hat es in Gernrode ein bedeutendes Ereignis gegeben, von dem der Chronist Popperodt noch 75 Jahre später berichtete. Im Jahr 1489 wurde in Gernrode ein Jubeljahr abgehalten. Im 15. Jahrhundert hatte sich von Rom die Einrichtung des Jubeljahres ausgebreitet und in Gernrode wollte man nicht hinten anstehen. Diese Feierlichkeiten versprachen nicht nur vollkommenen Ablass, sondern auch beträchtliche Einnahmen. Äbtissin Scholastika erwirkte daher die Erlaubnis von Papst Innozenz VIII. und des zuständigen Erzbischofs von Mainz zur Abhaltung eines Jubeljahres in Gernrode. Die Leitung der Feierlichkeiten bekam Propst Konrad Thus von St. Mauritius zu Mainz übertragen, dieser wurde zu diesem Zweck nach Gernrode geschickt. Der Höhepunkt der Feierlichkeiten war eine große Prozession, bei der man an Stelle der römischen Kirchen St. Peter, Sankt Paul vor den Mauern, St. Johannes im Lateran, Santa Maria Maggiore, Santa Croce in Gerusalemme, San Sebastiano alle Catacombe und Sankt Laurentius vor den Mauern, die Stiftskirche, die Marienkapelle im Kreuzgang, die Johanniskapelle, die Pfarr- und Marktkirche St. Stephan, das sepulcrum Domini neben der Ägidiuskapelle, die Mauritiuskapelle und die Metronuskapelle besuchte.

St. Stefaniekirche vor dem Umbau in ein Schulgebäude
St. Stefaniekirche vor dem Umbau in ein Schulgebäude

Zu den Feierlichkeiten kam eine große Zahl von Pilgern aus der Umgebung und auch eine Reihe von bischöflichen und erzbischöflichen Vertretern. Für die Teilnehmer hatte Innozenz VIII. schon im Jahre vorher den vollkommenen Ablass bewilligt. In die Kassen des Stiftes flossen 107 Goldgulden und einige Sünder leisteten öffentlich Kirchenbuße.

Nach Hans Hartung kann es sich bei diesem Jubiläum nur um ein 500-jähriges gehandelt haben. Nur der Abschluss und die Einweihung des Kirchenbaues oder der ganzen Abtei können so wichtig gewesen sein. Allerdings hat im Jahr 1018 eine 50-jährige Jubiläumsfeier stattgefunden, wobei, so Hartung „darin die Wiederkehr des Tages zu sehen sei, an dem die Abtei einst ihren Schutzheiligen erhielt“, denn so führt Hartung weiter aus „die Bezeichnung des Festes festivitas Christi Martyris Ciriaci, steht für ein Fest zu Ehren des Märtyrers Cyriakus.

[Bearbeiten] Verwaltung

Die Äbtissin beschäftigte sich nicht nur mit religiösen Problemen sondern auch mit weltlichen, so führte sie verschiedene Prozesse, einen gegen den Erzbischof Ernst II. von Sachsen wegen des Froser Sees, dabei ging um einen eigenmächtig angelegten künstlichen Fischteich zwischen Aschersleben und Gatersleben, durch den die Stiftsäcker schwer geschädigt worden waren. Dieser Rechtsstreit, der sich von einem Jahr zum anderen hinschleppte konnte erst von ihrer Nachfolgerin Elisabeth von Weida beigelegt werden.

Sie führte auch einen Prozess gegen ihre Brüder Waldemar, Ernst, Georg und Rudolf um die Einkünfte der Stiftsbergwerke. Der Prozess wurde geführt, da die Brüder die Einkünfte der Bergwerke für sich in Anspruch nehmen wollten, nachdem ihnen die Schutzherrschaft über die Abtei mit allen ihren Regalien zustand. Der Streit über die Bergwerke, welche vor allem am Osterberg und Ostergrund lagen und die zu dieser Zeit eine reiche Ausbeute an allerhand Metallen und Mineralien, wie Silber, Kupfer, Blei, Zinn lieferten, wurde durch einen Vergleich beendet. Danach sollte der Zehnte aus den Bergwerken des Stiftes zwischen ihr und ihren Brüdern geteilt werden.

Postkarte mit dem Bildnis von Markgraf Gero wahrscheinlich während ihrer Amtszeit entstanden
Postkarte mit dem Bildnis von Markgraf Gero wahrscheinlich während ihrer Amtszeit entstanden

Der betreffende Vergleich lautete: „das ire liebden und gnaden unser, unser stiffts underthanen und des bergwerks die lehin allir und iglicher bergwerk, es sey golt, silber, cupper ziehnen, bley oder andrs wie das bergwerksart betreffen und nahmen haben oder gewynen mugen, darvon nichts außgenomen, lieben und vororden sollin, idoch, das der nutz von solchen lehnen die helffte unns unnd unsenn stiffte verblieben und die ander helffte genanten unsenn bruders gehören und ebenso der Zehnt des Ertrags in gleicher Weise geteilt werden soll“.

Diese Prozesse haben ihr viel Kummer bereitet und enorme Kosten verursacht, was zur Folge hatte, dass die Abtei bei ihrem Tode völlig verarmt war.

Sie starb nachdem sie 35 Jahre lang das Amt der Äbtissin inne hatte, am Tage des 31. August des Jahres 1504. Sie ist nicht viel älter als 50 Jahre geworden.

[Bearbeiten] Lebenswerk

Sie und ihre Nachfolgerin gehörten zweifelsohne zu den bedeutendsten Äbtissinnen der Spätzeit der Abtei Gernrode.

Ihre Amtszeit könnte sogar dazu beigetragen haben, das Vordringen der Reformation in das Stift zu fördern. Aus dem Bericht des letzten Priors des Benediktinerklosters zu Ballenstedt Heinrich Basse, (er lebte zu Beginn des 16. Jahrhunderts) erfahren wir warum: „Danach war die Äbtissin Scholastika von Anhalt in Gewissensnöten wegen der geltenden Kirchenlehre und der Gottesdienstlichen Gebräuche, sie hatte zwar auf dieselbigen schwören müssen, aber inzwischen doch erkannt habe, das viele von ihnen der heiligen Schrift zuwider sein und der Lehre der heiligen Väter, der Urkirche und ihren Satzungen nicht entsprächen“.

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Primärliteratur

  • Andreas Popperodt: Historia Ecclesiae Gerenrodenses 1560, erste Fassung bei Johann Christoph Beckmann in Accesiones Historia Anhaltinae 1716 als Annales Gernrodensis.

[Bearbeiten] Sekundärliteratur

  • Otto von Heinemann: Geschichte der Abtei und Beschreibung der Stiftskirche zu Gernrode 1877.
  • Hans Hartung: Zur Vergangenheit von Gernrode 1912.
  • Hans Schulze, Reinhold Specht, Günther Vorbrodt: Das Stift Gernrode 1965.

[Bearbeiten] Weblinks

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