Michel Delaporte
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Michel Delaporte (* September 1806 in Paris; † 30. September 1872) war ein französischer Bühnendichter.
Delaporte studierte in Amiens und widmete sich später der Malerei und Zeichenkunst zu. Ab 1824 war er Schüler von Jean-Baptiste Regnault. Ein Augenleiden veranlasste ihn die Malerei aufzugeben. Delaporte wandte sich anschließend der Schriftstellerei zu und verfasste seit 1835 teils allein, teils in Gemeinschaft mit andern eine große Reihe von Vaudevilles, die auf zahlreichen Bühnen zur Aufführung kamen, zum Teil mit bedeutendem Erfolg. Unter den von ihm allein geschriebenen Stücken fanden "Cabrion" (1845), "La femme de ménage" (1851) und "Toinette et son carabinier" (1856) den meisten Beifall. Zusammen mit den Brüdern Hippolyte und Théodore Cogniard, verfassten sie das Stück "Le nouveau pied de mouton", (1850). Mit Jean Francois Alfred Bayard "La nouvelle Hermione", (1858), mit Auguste Anicet-Bourgeois "Les amours de Mr. et Mme. Denis", (1845). Zusammen mit Charles Victor Varin "Un hercule et une jolie femme" (1861), "Ah, que l'amour est agréable!" (1862), "Une femme qui bat son gendre" (1864), "L'ange de mes rêves", "La dame aux giroflées", "Le Marquis d'Argencourt" (1867), "Madame Pot-au-feu" (1869).
Personendaten | |
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NAME | Delaporte, Michel |
KURZBESCHREIBUNG | französischer Bühnendichter |
GEBURTSDATUM | September 1806 |
GEBURTSORT | Paris |
STERBEDATUM | 30. September 1872 |
bad nenndorf
Kategorien: Mann | Autor | Franzose | Geboren 1806 | Gestorben 1872