Worms-Abenheim
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Wappen | Karte |
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Basisdaten | |
Bundesland: | Rheinland-Pfalz |
Landkreis: | Kreisfreie Stadt Worms |
Einwohner: | 2.744 (31. Dez. 2003) |
Bevölkerungsdichte: | 160 Einwohner je km² |
Höhe: | ~ 100 m ü.NN |
Postleitzahl: | 67550 |
Vorwahl: | 06242 |
Geografische Lage: | Koordinaten: 49° 41′ N, 08° 16′ O49° 41′ N, 08° 16′ O |
Kfz-Kennzeichen: | WO |
Verwaltung | |
Ortsverwaltung: | Wonnegaustraße 56 67550 Worms-Abenheim http://www.worms-abenheim.de |
Politik | |
Ortsvorsteher: | Hans-Peter Weiler (CDU) |
Ortsbeirat Kommunalwahl 13. Juni 2004: |
CDU: 8 Sitze SPD: 3 Sitze |
Abenheim [Aussprache ˈaːbn haʏm, im Dialekt ˈoːvərʊm] ist der nordwestlichste Stadtteil der rheinland-pfälzischen Stadt Worms, ca. 13 km von der Stadtmitte entfernt gelegen.
Der Ort im südlichen Wonnegau wurde erstmals im Jahr 774 im Lorscher Schenkungsverzeichnis urkundlich erwähnt und war bis zur Eingemeindung im Jahre 1969 eine selbständige Ortsgemeide.
Das Ortswappen zeigt einen blauen Schrägbalken auf silbernem Untergrund, belegt mit drei silbernen Lilien und begleitet von zwei blauen Rebmessern. Es deutet auf die lange Weinbautradtition des Ortes hin.
Wahrzeichen Abenheims sind die im Ortskern gelegene barocke katholische Pfarrkirche St. Bonifatius, 1724-1729 erbaut von Dombaumeister Endtner sowie die auf dem Klausenberg weithin sichtbar gelegene, ebenfalls katholische, Kapelle St. Michael. Unweit der Pfarrkirche liegt der 1556 erbaute dalbergische Amtshof (siehe dazu auch Burg Abenheim) und die ehemalige Schule, die heute das Heimatmuseum beherbergt.
Aufgrund seines hohen katholischen Bevölkerungsanteils (75% zum 5. September 2006) trägt Abenheim auch den lokalen Beinamen „Klein-Rom“.
[Bearbeiten] Weblinks
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