Hunde-Soldat
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Der Hunde-Soldat wurde bereits vor dem 20. Jh. zu militärischen Zwecken eingesetzt.
Diese Hunde wurden 1908 in Frankreich von Leutnant Jupin wieder eingeführt. Deutschland, Russland und Italien folgten schnell. Die englische Armee setzte Collies oder Schottische Schäferhunde im Krieg von Transvaal ein.
In den Manövern von 1911 bis 1913 machte man in Belgien gute Erfahrungen mit diesen Hunden und setzte sie dann ab 1914 im ersten Weltkrieg als Zugtiere und Lastenträger ein.
[Bearbeiten] Einsatzmöglichkeiten
- Ziehen von schweren Maschinengewehren.
- Transport von Munition z.B. Ladestreifen mit 120 Schießpatronen.
[Bearbeiten] Vorteile
- Mühelose Begleitung der Infanterie, gekoppelt ziehen sie bis 300 kg mit einer Stundengeschwindigkeit von 8 km/h.
- Sie sind kaum verwundbar, leicht zu halten und zu ernähren.
Sie waren zwar ausgezeichnete "Schlepper", doch das Bersten der Artilleriegeschosse versetzte sie in Angst und Schrecken.