Ric Weiland
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Richard Weiland (* 1953 in den USA; † (Suizid) 24. Juni 2006) war ein US-amerikanischer Computersoftwarepioneer und Philanthrop.
[Bearbeiten] Werdegang
Richard Weiland war ein Klassenkamerad von Paul Allen, mit dem er auf der Highschool die Lakeside Programmers Group gründete. Er graduierte später an der Stanford University und wurde 1975 von Bill Gates und Paul Allen bei Microsoft eingestellt. Als einer der ersten fünf Mitarbeiter von Microsoft war er Chefprogrammierer und Entwickler von Basic und Cobol. Zwischenzeitlich wechselte Weiland zur Harvard Business School um 1982 als Projektverantwortlicher für Works zu Microsoft zurückzukehren.
[Bearbeiten] Philantrop
Weiland spendete für diverse Organisationen wie die Pride Foundation, Lifelong AIDS Alliance, United Way of King County, the Fred Hutchinson Cancer Research Center, Stanford University, the Gay, Lesbian and Straight Education Network, AMFAR, und die National Audobon Society. Er war aktives Mitglied in der Northwest gay community und von 1997 bis 2002 im Vorstand von der Pride Foundation. Seine Spenden beliefen sich insgesamt auf über 100 Millionen Dollar.
Am 24. Juni 2006 starb Weiland an Kopfverletzungen, die er sich durch einen Gewehrschuss selbst zugefügt hatte. Er hatte unter Depressionen gelitten.
[Bearbeiten] Quellen
- Microsoft pioneer a major benefactor Nachruf des Seattle Post-Intelligencer (englisch)
Personendaten | |
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NAME | Weiland, Ric |
KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Computersoftwarepioneer und Philantrop |
GEBURTSDATUM | 1953 |
GEBURTSORT | USA |
STERBEDATUM | 24. Juni 2006 |