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Werdenberg (Adelsfamilie) - Wikipedia

Werdenberg (Adelsfamilie)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Schloss Werdenberg
Schloss Werdenberg

Die Grafen von Werdenberg waren ein südwestdeutsches-schweizerisches Adelsgeschlecht dessen Herrschaftsschwerpunkte im oberen Rheintal, an der oberen Donau und auf der Schwäbischen Alb lagen. Anfang des 16. Jahrhunderts übten vor allem die Linie Werdenberg-Heiligenberg-Sigmaringen-Trochtelfingen einen sehr großen Einfluss aus. Hugo (Haug) von Werdenberg war als Berater König/Kaiser Maximilians maßgeblich an der Gründung des Schwäbischen Bundes beteiligt und war sein erster Bundeshauptmann. 1534 starb das Geschlecht im Mannesstamm aus.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Karte des Besitzes der Grafen von Werdenberg und Montfort im 14. Jahrhundert
Karte des Besitzes der Grafen von Werdenberg und Montfort im 14. Jahrhundert

Die Entstehung des Geschlechts der Grafen von Werdenberg lässt sich auf Pfalzgraf Hugo von Tübingen (†1182) zurückführen. Durch seine Frau Elisabeth erbte er den Besitz der Grafen von Bregenz. Dieses Erbe ging nach Hugos Tod an seinen zweiten Sohn, Hugo I. von Montfort (†1228) über. Sein Besitz umfasste die Grafschaft über Churrätien, Tettnang, Bregenz, Feldkirch, Sonnenberg, Werdenberg und Sargans.

Mit den Söhnen Hugos I. spaltete sich der Familienbesitz erneut: Der ältere Sohn, Rudolf I. von Werdenberg wurde zum Stammvater der Grafen von Werdenberg, der jüngere, Hugo II., begründete das Geschlecht der Grafen von Montfort. Bereits mit den Söhnen Rudolf I., teilte sich die Familie der Werdenberger in die Linien Werdenberg-Heiligenberg und Werdenberg-Sargans. Die erste urkundliche Erwähnung der Familie findet sich 1259 mit Graf Hartmann I. von Werdenberg-Sargans. Er benannte sein Geschlecht nach der Burg Werdenberg in der heutigen Gemeinde Grabs.

Das Wappen der Pfalzgrafen von Tübingen
Das Wappen der Pfalzgrafen von Tübingen
Das Wappen der Grafen von Werdenberg-Heiligenberg
Das Wappen der Grafen von Werdenberg-Heiligenberg
Das Wappen der Grafen von Werdenberg-Sargans
Das Wappen der Grafen von Werdenberg-Sargans

[Bearbeiten] Wappen

Das Wappen der verschiedenen Zweige der Werdenberger orientiert sich am Wappen der Pfalzgrafen von Tübingen, eine rote Kirchenfahne mit drei Lappen und drei Ringen auf goldenem Grund. Die Linie Werdenberg-Heiligenberg führte durch Beschluss von Hugo I. von Werdenberg 1277 in weiss eine schwarze Fahne, Werdenberg-Sargans in Rot eine weisse Fahne. Die Seitenlinie Werdenberg-Vaduz zeigte eine weisse Fahne in schwarzem Schild. Das Wappenbild der Kirchenfahne findet sich seit 1918 im Wappen des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg mit den habsburgischen Farben, also eine rote Fahne auf silbernem Grund.

[Bearbeiten] Grafen von Werdenberg-Heiligenberg

Der Heiligenberger Zweig war der ältere Zweig der Werdenberger und besass im Kern die Grafschaft Werdenberg bestehend aus den heutigen schweizerischen Gemeinden Buchs SG und Grabs sowie dem oberen Thurtal bei Wildhaus SG. Auf der rechten Seite des Rheins gehörten ihnen weiter die Herrschaften Schellenberg, Bludenz mit dem Montafon, der Hof Lustenau sowie in Graubünden die Vogtei über das Kloster Disentis. Der Stammvater der Linie, Hugo I., war eng mit Rudolf von Habsburg verbunden und konnte so 1274 die Landvogtei über Oberschwaben und Churwalden sowie 1277 Heiligenberg erwerben. Graf Hugo III. fügte dem Besitz noch Burg und Stadt Rheineck, Hohentrins mit Tamins, Reichenau GR sowie durch seine Heirat mit Anna von Wildenberg die Herrschaften Freudenberg und Greifenstein hinzu.

Albrecht I. war 1327 Reichslandvogt um den Bodensee, 1331 auch der Länder Uri, Schwyz und Unterwalden. Er fügte dem Besitz die Reichsvogtei über Altstätten und das Rheintal und Wartau hinzu. Albrecht I. war in eine Fehde mit Graf Rudolf III. von Montfort-Feldkirch verwickelt, die den Niedergang des Geschlechts einläutete und den Habsburgern ermöglichte im Vorarlberg Fuss zu fassen. Die vier Enkel Albrechts I. teilten sich 1377/78 und 1387 das Erbe und begründeten vier Nebenlinien:

  • Nebenlinie Werdenberg: Hugo IV. erhielt Werdenberg und das obere Thurtal; diese Linie erlosch ca. 1390. Das Erbe ging an Heinrich III.
  • Nebenlinie Rheineck: Heinrich III. erhielt Rheineck, die Vogtei Rheintal, Hohentrins und die Vogtei über Disentis; der Sohn Heinrichs III., Rudolf II. wurde um 1395 in eine grössere Auseinandersetzung um das Erbe der von Hugo IV. begründeten Seitenlinie hineingezogen, während der er praktisch seinen gesamten Besitz an Habsburg verlor. Er kämpfte deshalb in der Schlacht am Stoss an der Seite der Appenzeller. Sein Bruder konnte nach der Ächtung Friedrichs IV. von Habsburg-Tirol Heiligenberg gewinnen.
  • Nebenlinie Bludenz: Albrecht III. erhielt Bludenz und das Montafon; diese Linie erlosch 1420. Den Besitz hatte Albrecht vor seinem Tod 1394 an die Habsburger verkauft.
  • Nebenlinie Heiligenberg: Albrecht IV. erhielt Heiligenberg, Wartau und Freudenberg. Albrecht IV. blieb kinderlos. Er kämpfte 1395 an der Seite seines Neffen und Erben Rudolf II. und wurde in die Niederlage mit hineingezogen. Nachdem er Wartau und Freudenberg verloren hatte und enterbte er Rudolf II. weil dieser mit den Appenzellern paktiert hatte und verkaufte 1413 Heiligenberg an die Habsburger.

Als letzter Vertreter der Grafen von Werdenberg-Heiligenberg verstarb 1428 Hugo V. aus der Nebenlinie Rheineck, dem nur Heiligenberg als Besitz gebliegen war.

[Bearbeiten] Grafen von Werdenberg-Sargans

Die Besitzungen der Grafen von Werdenberg-Sargans, deren Stammvater Hartmann I. war, bestanden aus der Grafschaft Sargans, der Herrschaft Vaduz, Sonnenberg-Nüziders sowie Blumenegg im Walgau. Rudolf III. erwarb dazu noch die Vogtei über das Kloster Pfäfers. Auch die Linie Werdenberg-Sargans teilte sich mit den Söhnen Rudolf III. in mehrere Nebenlinien:

  • Nebenlinie Vaduz: Hartmann III. erhielt bei der Teilung 1342 Vaduz, Sonnenberg-Nüziders, Blumenegg und Besitzungen im Prättigau.
  • Nebenlinie Sargans-Vaz: Rudolf IV. erhielt bei der Teilung 1342 die Grafschaft Sargans, die Vogtei Pfäfers und das habsburgische Pfand über die Grafschaft Laax. 1338 erbte er über seine Frau Ursula von Vaz das obere und das mittlere Domleschg, die Grafschaft Schams mit Rheinwald, die Täler Safien und Schanfigg sowie Obervaz mit Stürvis und Mutten. Sein Sohn, Johann I. war am Krieg der Habsburger gegen Glarus beteiligt und wurde durch den Erbfolgekrieg um die Nebenlinie Werdenberg-Heiligenberg-Rheineck 1395 finanziell ruiniert, so dass er 1396 Sargans an Habsburg verpfänden musste. Erst sein Sohn Heinrich II. (ca. †1447) löste 1436 das Pfand wieder aus, musste jedoch Nidberg und Walenstadt den Habsburgern überlassen. Graf Georg erbte von seiner Frau, Anna von Rhäzüns, 1459 umfangreiche Besitzungen der Freiherren von Rhäzüns in Graubünden, musste jedoch in einem Erbstreit mit den Grafen von Zollern die Herrschaft Rhäzüns wieder abgeben. Da er kinderlos blieb, verkaufte er zwischen 1463 und 1483 alle seine Besitzungen, zuletzt 1483 die Grafschaft Sargans an die Eidgenossen. Er verstarb in Reichsacht als letzter seiner Linie 1504 bei Weesen.
  • Nebenlinie Alpeck: Heinrich II. begründete diese Nebenlinie. Sie erhielt 1399 von Württemberg die Grafschaft Sigmaringen mit den Herrschaften Trochtelfingen, Jungnau und Veringen und beerbten 1434 die Linie Werdenberg-Heiligenberg. Später verzweigte sich diese Nebenlinie weiter in die Seitenäste Werdenberg-Sigmaringen und Werdenberg-Heiligenberg-Sigmaringen-Trochtelfingen. Diese Nebenlinie wurde ähnlich wie die Grafen von Werdenberg-Heiligenberg in eine Auseinandersetzung mit anderen rivalisierenden Adelsgeschlechtern hineingezogen, die sog. Werdenbergfehde. Die Linie starb 1534 im Mannesstamm aus. Die Eigengüter und Heiligenberg gingen an das Haus Fürstenberg, Sigmaringen, als erledigtes Reichslehen wurde neu an die Grafen von Zollern vergeben.

[Bearbeiten] Bekannte Namenträger

  • Hugo (Haug) von Werdenberg (erster Hauptmann des Schwäbischen Bundes)
  • Felix von Werdenberg (Mörder des Andreas von Sonnenberg)
  • Jörg von Werdenberg (1425-1504), in Sargans (Siehe unter Weblinks)
  • Hartmann IV., Bischof von Chur (1388–1416)

[Bearbeiten] Literatur

  • Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder, Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 2. verbesserte Auflage, München 1989, Seite 605 "Werdenberg (Grafschaft)"
  • Johann Nepomuk von Vanotti: Geschichte der Grafen von Montfort und von Werdenberg. Belle Vue bei Konstanz 1845. Nachdr. Bregenz 1988 (mit Vorwort und Bibliographie von Karl Heinz Burmeister)

[Bearbeiten] Weblinks

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