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Willibald-Gymnasium (Eichstätt) - Wikipedia

Willibald-Gymnasium (Eichstätt)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Willibald-Gymnasium
Schultyp: Sprachliches und naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium
Anschrift: 85072 Eichstätt, Schottenau 16
Bundesland: Bayern
Gründungsjahr: 1564
Lehrerzahl: 50
Webadresse: www.willibald-gymnasium.de

Das Willibald-Gymnasium (WG) ist ein sprachliches und naturwissenschaftlich-mathematisches Gymnasium in Eichstätt. Namenspatron der Schule ist der heilige Willibald, der um 700 in Eichstätt lebte.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Namensgebung

Bis 1965 hieß die Schule "Gymnasium mit Oberrealschule", seit 1965 dann "Willibald-Gymnasium", nach dem ehemaligen Collegium Willibaldinum, aus dem sie hervorgegangen war.

[Bearbeiten] Geschichte

Die Wurzeln des Gymnasiums reichen bis in die Zeit der Karolinger zurück. Mitte des 8. Jahrhunderts rief der Bistumsgründer Willibald eine Klosterschule ins Leben. Im 11. Jahrhundert war die Schule bereits eine Domschule geworden. Nach diesem 400jährigen Aufstieg folgte ein ebenso langer Abstieg, der zum Ende der Domschule führte. 1564 errichtete Bischof Martin von Schaumberg an ihrer Stelle das Collegium Willibaldinum. Wie viele andere Schulen in Europa zu dieser Zeit wurde die Schule im Jahr 1614 den Jesuiten übertragen. Mit der Aufhebung des Jesuitenordens (1773) ging die zweite Epoche Eichstätter Gymnasialgeschichte zu Ende. Die nächsten Jahre blieb die Schule in bischöflicher Hand und war Studienschule bzw. Bürgerschule. Im Jahre 1816 wurde die Schule zur königlichen Lateinschule erhoben, worauf sie 1839 zur königlichen Studienanstalt erweitert wurde. Ab diesem Zeitpunkt spricht man von einem humanistischen Gymnasium. Seit 1842 war der ehemalige Domherrnhof der Herren von Ulm-Erbach ("Ulmer Hof") das Hauptgebäude der Schule. Als weitere Gebäudetrakte wurden seit 1897 die Aula als Turnhalle (mit später angebautem Musik- und Zeichensaal) und seit 1952 die ehemalige Standortverwaltung für die Klassen der Oberrealschule (ab 1965 Mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium) genutzt. Nach dem 2. Weltkrieg schnellten die Schülerzahlen von knapp 300, die 100 Jahre zuvor, auf über 800 an. Im Jahr 1965 benannte sich das Gymnasium nach seinem Begründer "Willibald". 1968 führte die Schule den neusprachlichen Zweig ein (anstelle von Altgriechisch tritt Französisch als Fremdsprache).

Auf die bereits 1970 begonnenen Planungen für ein Schulzentrum Schottenau (mit neuem Gymnasialgebäude) und den Baubeginn im Mai 1975 erfolgte zum Schuljahr 1977/78 die termingerechte Fertigstellung, die 1977 mit einem Tag der offenen Tür gefeiert wurde. Der Kostenaufwand für den Neubau des Gymnasiums belief sich auf 20,3 Mio. Mark. Alle alten Gymnasialeinrichtungen wurden von der Katholische Universität Eichstätt übernommen.

[Bearbeiten] Die Schule heute

Direktor des Gymnasiums ist seit 2002 Gerhard Miehling.

Fremdsprachenfolge: Im sprachlichen Zweig des Gymnasiums kann zwischen Latein-Englisch-Französisch und Englisch-Latein-Französisch gewählt werden, im naturwissenschaftlich-technologischen Zweig zwischen Englisch-Latein und Englisch-Französisch.

[Bearbeiten] Austauschpartner

  • Frankreichaustausch:

Seit dem Schuljahr 1982/83 führt das Willibald-Gymnasium einen Schüleraustausch mit dem Collège Louis Aragon in Torcy durch. Der östlich von Paris gelegene Vorort befindet sich im Gebiet Seine-et-Marne (Frankreich). Diese Beziehung kam unter Vermittlung des französischstämmigen Lehrers Jean-Pol Martin zustande, der an der damaligen Gesamthochschule die Stelle für die Didaktik des Französischen innehatte. Bis zum Jahr 2004 haben so mehr als 600 Schüler und Schülerinnen an diesem Austausch teilgenommen. Für seine Bemühungen um die deutsch-französische Beziehung wurde Johann Kraus, der seit 1984 die Organisation des Austausches leitete, im Jahr 1993 mit der Ehrenmedaille der Stadt Torcy ausgezeichnet.

  • Seit 2002 findet zweijährig ein Schüleraustausch mit Oklahoma (USA) statt.
  • Ebenfalls ist der jährlich abwechselnde Besuch von Schülern des Jesuiten-Gymnasiums Kaunas (Litauen) bzw. des Willibald-Gymnasiums zu erwähnen.

[Bearbeiten] Pädagogische Neuerungen

Der Didaktiker Jean-Pol Martin hat die Methode Lernen durch Lehren zu Beginn der 1980er Jahre an dieser Schule entwickelt und von hier aus verbreitet.

[Bearbeiten] Förderverein

Durch Initiative von Martin Regensburger wurde 1971 die Vereinigung der Freunde des Willibald-Gymnasiums e.V. ins Leben gerufen. Vereinsvorsitzender ist derzeit Konrad Regler.

[Bearbeiten] Bekannte Lehrer und Schüler

[Bearbeiten] Schulleiter

  • 1926-37: Gotthard Brunner
  • 1937-45: Dr. Bacherler
  • 1950-53: Dr. Wolff
  • 1953-71: Hans Kunz
  • 1971-84: Helmut Hroß
  • 1984-88: Ulrich Gößwein
  • 1988-2002: Albert Lell
  • seit 2002: Gerhard Miehling

[Bearbeiten] Bekannte Lehrer

[Bearbeiten] Bekannte Absolventen

[Bearbeiten] Auszeichnungen für Schüler

  • 1991/92: Birgit Kaussner, 13. Klasse, Buchpreis im Schülerwettbewerb „Deutsche Geschichte“ der Körber-Stiftung, Hamburg, für eine Untersuchung über das Tabu-Thema: „Die Thingstätte in Eichstätt als Denkmal“ [amphitheaterähnliche Anlage, 1933 von den Nationalsozialisten errichtet und für Sonnenwendfeiern und Propagandaveranstaltungen benutzt][5]
  • 1996: Nicole Kreuzer, Willibald-Gymnasium Eichstätt, Hauptpreis beim Ostkunde-Schülerwettbewerb „Die deutsche Ostsiedlung - von der Völkerwanderung bis ins 20. Jahrhundert“. als Beitrag zur Völkerversöhnung und zum Abbau der Vorurteile und Feindbilder [6] ;
Oliver Daltrop vom Willibald-Gymnasium Eichstätt, 3. Platz beim Landesentscheid von „Jugend forscht“ im Bereich Chemie für die „Bestimmung des Eisengehaltes verschiedener Doggererzproben aus der Umgebung von Nennslingen“
  • 2000: Ludwig Klam (19 Jahre) vom Willibald-Gymnasium Eichstätt, Landessieger des Wettbewerbs „Jugend forscht 2000“ im Bereich Physik für „die Simulation von Interferenzen an speziellen Gittern“ [7] ;
Theresia Asbach vom Willibald-Gymnasium Eichstätt, 3. Platz beim Landesentscheid von „Jugend forscht“ in der Sparte Geo- und Raumwissenschaften für eine Arbeit zum Thema: „Die Tauglichkeit der Verkehrsinfrastruktur für Radfahrer am Beispiel Eichstätt“
  • 2002: Elisabeth Beck vom Willibald-Gymnasium, Sieg beim Regionalentscheid von „Jugend forscht“ in der Sparte Biologie für die Facharbeit: „Brutbiologische Beobachtungen an einem Wanderfalkenhorst“ mit Hilfe der Videoaufzeichnungen aus dem Jahr 2000 [8]

[Bearbeiten] Schülerorganisationen

[Bearbeiten] Schülerzeitung „Durchblick“

Die Schülerzeitung "Durchblick", mit zahlreichen Auszeichnungen versehen, blickt auf eine Historie von mehr als 25 Jahren und inzwischen 61 Ausgaben zurück. Sie wurde im April 1978 mit Unterstützung des Lehrers Hans Drechsler gegründet. Die fünfte Ausgabe wurde vom Kultusministerium zur besten Schülerzeitung Bayerns gekürt. 1983 erschien, nach einer internen Krise, der vorläufig letzte "Durchblick" (Nr.15). Jüngere Schüler gaben stattdessen den "Junior Durchblick" heraus. Ab dem 20. "Durchblick" verschwand der Zusatz "Junior" wieder aus dem Namen der Zeitung, da sich ab dieser Ausgabe wieder Redakteure aller Jahrgangsstufen beteiligten. Im Juli 1986 konnte die Redaktion mit einer 100 Seiten dicken 25. Ausgabe ihr Jubiläum feiern.

Die 36. Ausgabe wurde als zweitbeste Schülerzeitung Bayerns ausgezeichnet. 1997 erhielt der "Durchblick" Nr. 48 im neu ausgeschriebenen Spiegel-Wettbewerb den dritten Platz der Kategorie Layout/Gestaltung. Ab der 50. Ausgabe erscheint die Schülerzeitung im DIN A 4 Format, statt wie bisher in DIN A 5, um dem nun vollelektronischen Layout mehr Gestaltungsräume zu eröffnen.

[Bearbeiten] AG Schulradio

Im Schuljahr 1999/2000 wurde die AG Schulradio des Willibald-Gymnasiums gegründet. Jedes Schuljahr werden insgesamt fünf bis sechs Sendungen von maximal zehn Minuten in Form eines reinen Wortradios (Interviews und Berichte) zusammengestellt und während des Unterrichts zu festen Terminen über die schuleigene Sprechanlage in alle Klassenzimmer gesendet, um aktuelle Informationen zu vermitteln. Außerdem veröffentlicht das Schulradio am Ende jeden Schuljahres einen Jahresüberblick in Form einer selbst hergestellten CD. Auch die alljährlichen Schulkonzerte des Willibald-Gymnasiums werden auf einer Musik-CD veröffentlicht. Um steigenden Ansprüchen an die Qualität der Sendungen gerecht zu werden, veranstaltet das Schulradio unter anderem jedes Jahr ein Wochenendseminar. Für dieses konnten bisher stets Mitarbeiter von professionellen Sendern, wie dem Bayerischen Rundfunk, als Referenten gewonnen werden. Im Jahr 2003 wurde die AG Schulradio als eine von 30 Projektgruppen zum ersten bayerischen Schülerkongress des Kultusministeriums nach Nürnberg eingeladen und konnte dort ihre Arbeit einem breiten Publikum vorstellen.

[Bearbeiten] AG Amateurfunk

Die Anfänge Arbeitsgemeinschaft (AG) Amateurfunk und der Schulfunkstation reichen zurück in das Jahr 1979, als ein einjähriger Versuchslehrgang von zwei lizenzierten Funkern eingeleitet wurde. Erfolge in der Anfangszeit des Kurses waren Funkkontakte mit dem Amerikaner Owen Kay Garriott, der mit dem Spacelab die Erde umkreiste, sowie mit den Astronauten Ernst Messerschmid und Reinhard Furrer, die an der D1-Mission teilnahmen. Nach einem kurzzeitigen Stillstand der Tätigkeit folgte die Wiederbelebung der AG, so dass im Jahr 1993 die Astronauten Ulrich Walter und Ulf Merbold, die sich zur Ausführung der D2-Mission in der Columbia befanden, kontaktiert werden konnten. Ein Höhepunkt der AG Amateurfunk war der Funkkontakt zur Raumstation Mir im Januar 1996. In den folgenden Jahren fand eine Spezialisierung auf Satellitenfunk statt. Seit der Jahrtausendwende ist ein Mangel an Kursteilnehmern festzustellen.

[Bearbeiten] Literatur

  • Willibald-Gymnasium Eichstätt: Jahresbericht ... Willibald-Gymnasium Eichstätt, Humanistisches, Neusprachliches und Mathematisch-Naturwissenschaftliches Gymnasium. 1969/1970 ff. Eichstätt: Willibald-Gymnasium (Bis 1968/1969 unter dem Titel: Willibald-Gymnasium Eichstätt. Bericht)
  • Vereinigung der Freunde des Willibald-Gymnasiums Eichstätt e.V.: 25 Jahre Willibald-Gymnasium im neuen Gebäude. Eichstätt: Vereinigung der Freunde des Willibald-Gymnasiums, 2003, 96 S. + 1 CD-ROM

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Quellen

  1. Prof. Dr. rer. nat. habil. Michael Hemmer
  2. Professor Dr. Hans Mendl
  3. Thomas Obermeier, Abgeordneter des Bayerischen Landtags
  4. Biographie von Richard Reindl
  5. Prize-winning student reports 1991/92, Memorial: Remembrance – Admonition – Annoyance
  6. Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst, Toni Schmid, Pressereferent: Wieder hohe Beteiligung beim Schülerwettbewerb „Die Deutschen und ihre östlichen Nachbarn“ - Kultusminister Zehetmair verleiht Hauptpreise, Pressemitteilung vom 17. Juli 1996
  7. Bayerische Staatskanzlei: Ministerpräsident Stoiber zeichnet Landessieger des Wettbewerbs „Jugend forscht 2000“ aus: Junge Forscher aus Bayern entwickeln neue Produkte von der nutzerfreundlichen Internet-Box bis zur Korrektur von Abbildungsfehlern des menschlichen Auges. Presseinfo vom 5. Mai 2000
  8. Johann Kraus: „Big Brother“-Projekt im Falkennest. Die Eichstätter Kollegiatin Elisabeth Beck siegte bei „Jugend forscht“. Donaukurier vom 12. März 2002

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