Helga Roesgen
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Helga Roesgen (* 4. April 1953 in Hüttersdorf an der Saar) ist Präsidentin des Bundesamtes für den Zivildienst.
[Bearbeiten] Werdegang
Helga Roesgen legte 1973 ihr Abitur in Geisenheim am Rhein ab. Von 1973 bis 1980 studierte sie Rechtswissenschaft an der Universität zu Köln. 1980 absolvierte sie das Erste Juristische Staatsexamen. Es folgte von 1981 bis 1983 ein Referendariat beim Landgericht Köln, an das sich 1983 das Zweite Juristische Staatsexamen anschloss. Die Juristin war zu Beginn ihrer Laufbahn ab 1984 Referentin im damaligen Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft. Von 1987 bis 1991 arbeitete sie als Personalreferentin im Bundeskanzleramt. Anschließend war sie von 1991 bis 1999 Fraktionsreferentin in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Am 21. Mai 1993 erfolgte ihre Ernennung zur Ministerialrätin. Von 1999 bis 2000 leitete sie den Fachbereich Bildung, Kultur, Schule und Sport der Stadtverwaltung Bergisch-Gladbach. Danach wurde sie im September 2000 in Leverkusen Beigeordnete für Schulen, Kultur, Jugend und Sport. Seit dem 02. Oktober 2006 ist sie die Präsidentin des Bundesamtes für den Zivildienst.
[Bearbeiten] Ehrenämter und sonstige Tätigkeiten
Ergänzend ist sie seit 2000 Mitglied im Beirat und in der Gesellschafterversammlung im Wuppermann Bildungswerk GmbH, seit 2003 Mitglied des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Leverkusen, seit 2004 Mitglied im Aufsichtsrat EVL und seit 2006 Vertreterin im Gesellschaftsausschuss der Bayer 04 Leverkusen Sportförderung gGmbH. Außerdem ist sie seit 2006 im Beirat der Europa-Union.
Zudem engagiert sie sich als Senatorin der Karnevalsgesellschaft Bürgergesellschaft Leverkusen, des Komitees Opladener Karneval (KOK) und der Altstadtfunken in Leverkusen.
[Bearbeiten] Weitere Informationen
Helga Roesgen ist verheiratet.
Personendaten | |
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NAME | Roesgen, Helga |
KURZBESCHREIBUNG | Politikerin, Präsidentin des Bundesamtes für den Zivildienst, Juristin |
GEBURTSDATUM | 1953 |