Julius Petersen
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Julius Petersen (* 5. November 1878 in Straßburg; † 22. August 1941 in Murnau, Oberbayern) war ein deutscher Literaturwissenschaftler.
Bekannt wurde Peterson unter anderem dadurch, dass er gemeinsam mit Max Herrmann 1923 die Leitung des neu gegründeten Theaterwissenschaftlichen Instituts an der Berliner Universität übertragen bekam.
Von 1934 bis 1945 gab er zusammen mit Hermann Pongs die literaturgeschichtliche Zeitschrift Euphorion heraus, die mit Beginn des Jahrgangs 1934 im Geist des Nationalsozialismus in Dichtung und Volkstum umbenannt wurde.
[Bearbeiten] Werke
- Die literarischen Generationen. Junker & Dünnhaupt, Berlin 1930.
- Goethes Briefe an Charlotte von Stein. Insel Verlag, Leipzig 1923.
[Bearbeiten] Literatur
- Petra Boden u. Bernhard Fischer: Der Germanist Julius Petersen (1878-1941). Bibliographie, systematisches Nachlassverzeichnis und Dokumentation. Dt. Schillerges., Marbach am Neckar 1994, ISBN 3-929146-07-X
- Thomas Neumann (Hrsg.): Anton Kippenberg. Briefwechsel mit Julius Petersen 1907 bis 1941. Kropp [Norderstedt]: T. Neumann [Books on Demand] 2000, ISBN 978-3831109692
- Thomas Neumann: 'Goethes Briefe an Charlotte von Stein'. Die Editionen im Insel-Verlag 1907 bis 1923, in: Aus dem Antiquariat (2002), Nr. 1, S. A2-A10.
[Bearbeiten] Weblinks
Personendaten | |
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NAME | Petersen, Julius |
KURZBESCHREIBUNG | Deutscher Literatur- und Theaterwissenschaftler |
GEBURTSDATUM | 1878 |
GEBURTSORT | Straßburg |
STERBEDATUM | 1941 |
STERBEORT | Murnau |