New Immissions/Updates:
boundless - educate - edutalab - empatico - es-ebooks - es16 - fr16 - fsfiles - hesperian - solidaria - wikipediaforschools
- wikipediaforschoolses - wikipediaforschoolsfr - wikipediaforschoolspt - worldmap -

See also: Liber Liber - Libro Parlato - Liber Musica  - Manuzio -  Liber Liber ISO Files - Alphabetical Order - Multivolume ZIP Complete Archive - PDF Files - OGG Music Files -

PROJECT GUTENBERG HTML: Volume I - Volume II - Volume III - Volume IV - Volume V - Volume VI - Volume VII - Volume VIII - Volume IX

Ascolta ""Volevo solo fare un audiolibro"" su Spreaker.
CLASSICISTRANIERI HOME PAGE - YOUTUBE CHANNEL
Privacy Policy Cookie Policy Terms and Conditions
Kumarikkandam - Wikipedia

Kumarikkandam

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Kumarikkandam (குமரிக்கண்டம் - Kumarikkaṇṭam - ˈkumʌriˌkʌɳʈʌm; auch "Kumari Kandam"), "Kontinent [angrenzend an das indische Südkap Kanniya-]Kumari": ein sagenhafter versunkener Inselkontinent, der sich vom indischen Südkap Kanniyakumari aus nach Süden erstreckt und Teile des heutigen indischen Ozeans umfasst haben soll; zuweilen auch als "Kumarinadu" ("Kumari-Land") bezeichnet.

Nach einer modernen, vermutlich nationalistisch-nativistisch motivierten Neuinterpretation der alten tamilischen Überlieferung stammen die Draviden ursprünglich von Kumarikkandam, einer kontinentalen Landmasse südlich von Indien im indischen Ozean, die auf vielen Darstellungen von der Südspitze Indiens (unter Einschluss Sri Lankas) bis Madagaskar im Westen und Australien im Osten reicht. In Epen wie dem Silappadigaram oder dem Manimegalai wird eine versunkene Stadt namens Puhar erwähnt, während die Sangams, Dichterkollegien, von denen erstmals in der frühmittelalterlichen Kommentarliteratur (Iraiyanar Ahapporul, nach K. Zvelebil ca. 650-750 n. Chr.) berichtet wird, nach diesem neuzeitlichen Mythologem ihren Sitz auf Kumarikkandam gehabt haben sollen. Möglicherweise stellen diese wenigen und eher interpretationsoffenen Stellen der antiken und frühmittelalterlichen tamilischen Literatur literarische Reflexe volkstümlicher Fluterzählungen dar, wie sie sich auch bei anderen Völkern finden. Anlass zu solchen Erzählungen gibt es in der südindischen Geschichte sicher genug: während die Küste Südwestindiens (z. B. Kerala) über die Jahrzehntausende langsam aus dem Meer emporsteigt, sinkt die gegenüberliegende Ostküste (z. B. Tamil Nadu) in gleichem Maße ab, was offenbar auch in historischer Zeit dazu geführt hat, dass Siedlungen an der Küste aufgegeben werden mussten: so wurden etwa in Mamallapuram (bei Chennai) im Jahr 2004 die Ruinen einer versunkenen Hafenstadt im Meer gefunden.

Nach dieser modernen Lemuria-Kumarikkandam-Legende, die schon im frühen 20. Jh. eine phantastische geographische-geschichtliche Ausschmückung erfahren hat, soll es auf dem Kumari-Kontinent Berge, Wälder, sogar ganze Königreiche gegeben haben, sowie zwei große Flüsse: den Pahruliyaru und den Kumariyaru. Die Annahme, dass nicht (wie heute angenommen) Afrika, sondern dieser Kumari-Kontinent die Wiege der Menschheit und deren Ursprache folglich das Tamilische sein müsse, scheint bei einer Vielzahl tamilischer Akademiker bzw. Intellektueller auch heute noch sehr verbreitet zu sein: vgl. auch die tamilische Wikipediaseite "Draviden". Diese Vorstellungen gewinnen in der tamilischen wissenschaftlichen Literatur in etwa in den ersten Jahrzehnten des 20. Jh. an Gewicht, lassen sich in Ansätzen aber auch schon in den Jahren davor nachweisen. Ein zentraler Multiplikator solcher Theorien war der mit der v. a. ab 1916 aktiven "Nur-Tamil-Bewegung" (tanittamil-iyakkam; auch "pure-Tamil-movement") assoziierte autodidaktische Sprachforscher Na. Tevaneyan (auch Tevaneya Pavanar, 1902-1981): z. B. Entstehung der Menschheit aus einem homo dravida; alle Sprachen der Erde "nur korrumpierte Dialekte des Tamilischen". Anhänger dieses Geschichtsentwurfs, der offenbar eine späte ideologische Reaktion auf die Verletzung tamilisch-nationaler Befindlichkeiten während eines innerindischen "arisch-dravidischen" Gelehrtenstreits im 19. und frühen 20. Jh. darstellt, erklären das Verschwinden Kumarikkandams mit der Möglichkeit, dass es über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder von Tsunamis heimgesucht worden und so letztendlich im Meer "verschwunden" sei.

[Bearbeiten] Geologischer Hintergrund der Kumarikkandam-Spekulation

Naturwissenschaftliche Beweise für die Existenz einer solchen geologischen Formation sowie für das Funktionieren eines derartigen kataklystischen Mechanismus gibt es jedoch nicht - ganz im Gegenteil:

Kontinentalbewegung und Isostasie

Vorstellungen versinkender und wiederauftauchender Kontinente würden, geologisch gesehen, eine vertikale Bewegungstheorie der Kontinentalentstehung voraussetzen. Der heutige wissenschaftliche Konsens geht aber von einer horizontalen Bewegungstheorie der Kontinentalentstehung aus (Alfred Wegeners Theorie der Kontinentaldrift). Überdies bestehen Kontinentalmassen aus leichterem Sial-(Silizium/Aluminium-)Gestein (Dichte ca. 2,7g/cm³), das auf dem Erdmantel (4,5g/cm³) buchstäblich schwimmt. Die dünnere ozeanische Erdkruste befindet sich wegen des etwas schwereren Sima-(Silizium/Magnesium-)Gesteins (3,2g/cm³) bereits unter dem Meeresspiegel in 3-4km Tiefe. Nach dem Wissensstand der modernen Geologie ist das Versinken ganzer Kontinente angesichts des isostatischen Gleichgewichts der auf der thermoplastischen Asthenosphäre treibenden Kontinentalplatten also eine physikalische Unmöglichkeit.

Anstieg des Meeresspiegels

Eine weitere Möglichkeit für das Verschwinden einer Landmasse wäre ein Anstieg des Meeresspiegels, wie er tatsächlich vor ca. 10.000 Jahren zum Ende der letzten Eiszeit (im Holozän) begann. Dieser Anstieg betrug im Vergleich zur heutigen Meereshöhe ca. 100-120 m, bedeckte aber allenfalls die Küstenbereiche bestehender Kontinente sowie einige verbindende Landbrücken (z. B. Beringia) - nichts davon auch nur annähernd in der Größenordnung, wie sie für die gewaltige, mit Gebirgszügen bedeckte Landmasse eines hypothetischen Kumarikkandam nötig wäre. Der Ozeangrund liegt dort, wo die Überreste Kumarikkandams von seinen Befürwortern vermutet werden, zumeist mehr als 2-3 km unterhalb der Meeresoberfläche. Entsprechendes gilt besonders auch für Tsunamis: Bei einem Tsunami handelt es sich um einen kurzfristigen Anstieg des Meeresspiegels, der zwar mit einem Erdbeben zusammenhängen kann, welches seinerseits Subsidenz (s. u.) bewirkt; ein Tsunami kann aber von sich aus keinerlei Auswirkungen auf die räumliche Positionierung einer kontinentalen Landmasse relativ zum Ozeangrund bzw. zum langfristigen Mittelwert des Stands des Meeresspiegels haben.

Subsidenz

Weiterhin wäre das Phänomen der Subsidenz (Verweis auf den Artikel in der englischen Wikipedia), das relative Absinken eines Teils der Erdoberfläche, das zuweilen auch mit Erdbeben einhergeht, zu nennen. Von den beiden Arten von Subsidenz, die weiträumige Effekte zeitigen, fällt die auf thermischer Kontraktion der Lithosphäre beruhende für die Kumarikkandam-Frage aus, da sie sich in größerem Maße nur in geologischen Zeiträumen (Jahrmillionen), nicht aber auf einer für Kumarikkandam postulierten historischen Zeitskala abspielt; überdies wird sie in ihrem möglichen Ausmaß vom oben genannten Prinzip der Isostasie begrenzt. Die andere Art der Subsidenz, die durch Extraktion (bes. industriellen Abbau) natürlicher Gase bewirkt wird, würde das Absinken einer Oberfläche allenfalls in der Größenordnung einiger Meter bewirken, und auch dies flächenmäßig weit unterhalb der geographischen Dimension einer kontinentalen Landmasse.

Einschlag eines Asteroiden

In neuerer Literatur wird zuweilen auch spekuliert, dass Kumarikkandam durch den Einschlag eines Asteroiden untergegangen sein könnte. Die Freisetzung einer Energiemenge, die nötig wäre, um eine kontinentale Landmasse durch ein solches Ereignis in den Ozeanboden hinabzudrücken, würde nicht nur sofort alles Leben auf dem Planeten auslöschen, sondern vermutlich auch zur langfristigen Aufschmelzung weiter Teile seiner Oberfläche führen. Gegen ein solches Ereignis innerhalb der letzten 3-4 Milliarden Jahre, besonders aber innerhalb der letzten 50.000 Jahre (generelle Zeitskala der Kumarikkandam-Entwürfe) spricht die Evidenz des Vorhandenseins von Leben auf der Erde.

Als Fazit lässt sich also sagen, dass es keinen denkbaren geologischen Mechanismus gibt, der das Versinken einer kontinentalen Landmasse im indischen Ozean in geschichtlicher oder auch in jüngerer geologischer Zeit in irgendeiner Weise möglich erscheinen ließe.

[Bearbeiten] Zusammenhang mit "Lemuria"

In modernen tamilischen Werken (überwiegend aus dem Genre der Sachbuchliteratur) wird das Lemuria Philipp Sclaters (tamilisiert: "Ilemuriya") gerne mit Kumarikkandam identifiziert. Sehr wahrscheinlich war es sogar Sclaters Theorie (vermittelt durch theosophisches oder Theosophie-nahes Schriftgut, bes. W. Scott-Elliot: The Lost Lemuria, London 1904), die tamilische Autoren dazu inspirierte, die mittelalterliche Sangam-Legende zu einer modernen Mythe um einen versunkenen Kontinent auszuschmücken und weiterzubilden. Zu vermuten ist, dass diese Entwicklung bald nach 1883, also nach der Wiederentdeckung der ältesten tamilischen Literatur (Sangam-Korpus) in diesem Jahr durch den Gelehrten U. Ve. Saminadaiyar, begann.

[Bearbeiten] Siehe auch

Liste mythologischer Orte, Nationaler Mythos


.

Einer von vielen kartographischen Entwürfen; Madagaskar liegt hier zu weit östlich.


Glossar benutzter tamilischer Wortformen

Tamilische Begriffe wurden in diesem Artikel gemäß der Wikipedia-Transkriptionskonvention für tamilische Schrift wiedergegeben. Im Folgenden die Schreibweisen in tamilischer Schrift (gem. Tamil Lexicon, Madras 1926 ff.) und in Umschrift nach ISO-Standard 15919; dahinter in Klammern die (falls abweichend) Diakritika-bereinigte ISO-Form und (falls ermittelbar) die in der tamilischen Kultur gängigste anglisierte Schreibweise:

Kumarinadu – குமரிநாடு – Kumarināṭu (Kumarinatu; Kumari Nadu); Kanniyakumari – கன்னியகுமரி – Kaṉṉiyākumari (Kanya Kumari); Silappadigaram – சிலப்பதிகாரம் – Cilappatikāram (Cilappatikaram; Silappathigaram, Shilapathigaram); Manimegalai – மணிமேகலை – Maṇimēkalai (Manimekalai); Puhar – புகார் – Pukār (Pukar; Pugar); Sangam – சங்கம் – Caṅkam (Cankam; Shangam); Iraiyanar Agapporul – இறையனார் அகப்பொருள் – Iṟaiyaṉār Akapporuḷ (Iraiyanar Akapporul; Iraiyanar Ahapporul); Pahruliyaru – பஃறுளியாறு – Paḵṟuḷiyāṟu (Pakruliyaru; Pagliyar, Pagliyaru); Kumariyaru – குமரியாறு – Kumariyāṟu (Kumariyaru; Kumari Aru); tanittamil-iyakkam – தனித்தமிழியக்கம் – taṉittamiḻiyakkam (tanittamiliyakkam); Na. Tevaneyan – ஞா. தேவநேயன் – Ñā. Tēvanēyaṉ (G. Devaneyan); Tevaneya Pavanar – தேவநேய பாவாணர் – Tēvanēya Pāvāṇar (Devaneya Pavanar); Ilemuriya – இலெமூரியா – Ilemūriyā (Ilemuria; < "Lemuria"); U. Ve. Saminadaiyar – உ. வே. சாமிநதையர் – U. Vē. Cāminataiyar (U. Ve. Caminataiyar; U. V. Swaminatha/Svaminatha Iyer/Ayyar/Aiyar).

Static Wikipedia (no images)

aa - ab - af - ak - als - am - an - ang - ar - arc - as - ast - av - ay - az - ba - bar - bat_smg - bcl - be - be_x_old - bg - bh - bi - bm - bn - bo - bpy - br - bs - bug - bxr - ca - cbk_zam - cdo - ce - ceb - ch - cho - chr - chy - co - cr - crh - cs - csb - cu - cv - cy - da - de - diq - dsb - dv - dz - ee - el - eml - en - eo - es - et - eu - ext - fa - ff - fi - fiu_vro - fj - fo - fr - frp - fur - fy - ga - gan - gd - gl - glk - gn - got - gu - gv - ha - hak - haw - he - hi - hif - ho - hr - hsb - ht - hu - hy - hz - ia - id - ie - ig - ii - ik - ilo - io - is - it - iu - ja - jbo - jv - ka - kaa - kab - kg - ki - kj - kk - kl - km - kn - ko - kr - ks - ksh - ku - kv - kw - ky - la - lad - lb - lbe - lg - li - lij - lmo - ln - lo - lt - lv - map_bms - mdf - mg - mh - mi - mk - ml - mn - mo - mr - mt - mus - my - myv - mzn - na - nah - nap - nds - nds_nl - ne - new - ng - nl - nn - no - nov - nrm - nv - ny - oc - om - or - os - pa - pag - pam - pap - pdc - pi - pih - pl - pms - ps - pt - qu - quality - rm - rmy - rn - ro - roa_rup - roa_tara - ru - rw - sa - sah - sc - scn - sco - sd - se - sg - sh - si - simple - sk - sl - sm - sn - so - sr - srn - ss - st - stq - su - sv - sw - szl - ta - te - tet - tg - th - ti - tk - tl - tlh - tn - to - tpi - tr - ts - tt - tum - tw - ty - udm - ug - uk - ur - uz - ve - vec - vi - vls - vo - wa - war - wo - wuu - xal - xh - yi - yo - za - zea - zh - zh_classical - zh_min_nan - zh_yue - zu -

Static Wikipedia 2007 (no images)

aa - ab - af - ak - als - am - an - ang - ar - arc - as - ast - av - ay - az - ba - bar - bat_smg - bcl - be - be_x_old - bg - bh - bi - bm - bn - bo - bpy - br - bs - bug - bxr - ca - cbk_zam - cdo - ce - ceb - ch - cho - chr - chy - co - cr - crh - cs - csb - cu - cv - cy - da - de - diq - dsb - dv - dz - ee - el - eml - en - eo - es - et - eu - ext - fa - ff - fi - fiu_vro - fj - fo - fr - frp - fur - fy - ga - gan - gd - gl - glk - gn - got - gu - gv - ha - hak - haw - he - hi - hif - ho - hr - hsb - ht - hu - hy - hz - ia - id - ie - ig - ii - ik - ilo - io - is - it - iu - ja - jbo - jv - ka - kaa - kab - kg - ki - kj - kk - kl - km - kn - ko - kr - ks - ksh - ku - kv - kw - ky - la - lad - lb - lbe - lg - li - lij - lmo - ln - lo - lt - lv - map_bms - mdf - mg - mh - mi - mk - ml - mn - mo - mr - mt - mus - my - myv - mzn - na - nah - nap - nds - nds_nl - ne - new - ng - nl - nn - no - nov - nrm - nv - ny - oc - om - or - os - pa - pag - pam - pap - pdc - pi - pih - pl - pms - ps - pt - qu - quality - rm - rmy - rn - ro - roa_rup - roa_tara - ru - rw - sa - sah - sc - scn - sco - sd - se - sg - sh - si - simple - sk - sl - sm - sn - so - sr - srn - ss - st - stq - su - sv - sw - szl - ta - te - tet - tg - th - ti - tk - tl - tlh - tn - to - tpi - tr - ts - tt - tum - tw - ty - udm - ug - uk - ur - uz - ve - vec - vi - vls - vo - wa - war - wo - wuu - xal - xh - yi - yo - za - zea - zh - zh_classical - zh_min_nan - zh_yue - zu -

Static Wikipedia 2006 (no images)

aa - ab - af - ak - als - am - an - ang - ar - arc - as - ast - av - ay - az - ba - bar - bat_smg - bcl - be - be_x_old - bg - bh - bi - bm - bn - bo - bpy - br - bs - bug - bxr - ca - cbk_zam - cdo - ce - ceb - ch - cho - chr - chy - co - cr - crh - cs - csb - cu - cv - cy - da - de - diq - dsb - dv - dz - ee - el - eml - eo - es - et - eu - ext - fa - ff - fi - fiu_vro - fj - fo - fr - frp - fur - fy - ga - gan - gd - gl - glk - gn - got - gu - gv - ha - hak - haw - he - hi - hif - ho - hr - hsb - ht - hu - hy - hz - ia - id - ie - ig - ii - ik - ilo - io - is - it - iu - ja - jbo - jv - ka - kaa - kab - kg - ki - kj - kk - kl - km - kn - ko - kr - ks - ksh - ku - kv - kw - ky - la - lad - lb - lbe - lg - li - lij - lmo - ln - lo - lt - lv - map_bms - mdf - mg - mh - mi - mk - ml - mn - mo - mr - mt - mus - my - myv - mzn - na - nah - nap - nds - nds_nl - ne - new - ng - nl - nn - no - nov - nrm - nv - ny - oc - om - or - os - pa - pag - pam - pap - pdc - pi - pih - pl - pms - ps - pt - qu - quality - rm - rmy - rn - ro - roa_rup - roa_tara - ru - rw - sa - sah - sc - scn - sco - sd - se - sg - sh - si - simple - sk - sl - sm - sn - so - sr - srn - ss - st - stq - su - sv - sw - szl - ta - te - tet - tg - th - ti - tk - tl - tlh - tn - to - tpi - tr - ts - tt - tum - tw - ty - udm - ug - uk - ur - uz - ve - vec - vi - vls - vo - wa - war - wo - wuu - xal - xh - yi - yo - za - zea - zh - zh_classical - zh_min_nan - zh_yue - zu

Static Wikipedia February 2008 (no images)

aa - ab - af - ak - als - am - an - ang - ar - arc - as - ast - av - ay - az - ba - bar - bat_smg - bcl - be - be_x_old - bg - bh - bi - bm - bn - bo - bpy - br - bs - bug - bxr - ca - cbk_zam - cdo - ce - ceb - ch - cho - chr - chy - co - cr - crh - cs - csb - cu - cv - cy - da - de - diq - dsb - dv - dz - ee - el - eml - en - eo - es - et - eu - ext - fa - ff - fi - fiu_vro - fj - fo - fr - frp - fur - fy - ga - gan - gd - gl - glk - gn - got - gu - gv - ha - hak - haw - he - hi - hif - ho - hr - hsb - ht - hu - hy - hz - ia - id - ie - ig - ii - ik - ilo - io - is - it - iu - ja - jbo - jv - ka - kaa - kab - kg - ki - kj - kk - kl - km - kn - ko - kr - ks - ksh - ku - kv - kw - ky - la - lad - lb - lbe - lg - li - lij - lmo - ln - lo - lt - lv - map_bms - mdf - mg - mh - mi - mk - ml - mn - mo - mr - mt - mus - my - myv - mzn - na - nah - nap - nds - nds_nl - ne - new - ng - nl - nn - no - nov - nrm - nv - ny - oc - om - or - os - pa - pag - pam - pap - pdc - pi - pih - pl - pms - ps - pt - qu - quality - rm - rmy - rn - ro - roa_rup - roa_tara - ru - rw - sa - sah - sc - scn - sco - sd - se - sg - sh - si - simple - sk - sl - sm - sn - so - sr - srn - ss - st - stq - su - sv - sw - szl - ta - te - tet - tg - th - ti - tk - tl - tlh - tn - to - tpi - tr - ts - tt - tum - tw - ty - udm - ug - uk - ur - uz - ve - vec - vi - vls - vo - wa - war - wo - wuu - xal - xh - yi - yo - za - zea - zh - zh_classical - zh_min_nan - zh_yue - zu