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Chris Evert - Wikipedia

Chris Evert

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Christine Marie Evert (* 21. Dezember 1954 in Fort Lauderdale) ist eine ehemalige US-amerikanische Tennisspielerin und Weltranglisten-Erste. Sie zählt zu den erfolgreichsten Spielerinnen aller Zeiten. Als eine der ersten Spielerinnen überhaupt spielte sie die beidhändige Rückhand. Unvergessen sind die Duelle der Grundlinienspielerin und Sandplatzspezialistin mit Martina Navratilova, der anderen großen Spielerin der siebziger und achtziger Jahre. Evert erklärte im Jahre 1989 ihren Rücktritt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

[Bearbeiten] Die Anfänge

Durch Vater Jimmy Evert, selbst ein professioneller Tennisspieler und 1947 siegreich bei den Canadian Championships, kam Evert schon im Alter von 5 Jahren mit dem Tennisspielen in Berührung. Noch zu schwach, um die Rückhand einhändig auszuführen, entwickelte sie als eine der ersten Spielerinnen überhaupt den beidhändigen Rückhandschlag, der schon bald zu einem gefürchteten und oft kopierten Markenzeichen werden sollte. 1969 wurde sie in den USA als Beste der Untervierzehnjährigen geführt. Bereits ein Jahr später nahm die Fachwelt erstmals Notiz, als die Fünfzehnjährige bei einem kleinen Turnier in Nord Carolina die damalige Weltranglisten-Erste Margaret Smith Court 7:6 und 7:6 bezwang. Court hatte erst im Jahr zuvor als zweite Spielerin überhaupt den Grand Slam gewonnen.

Im Jahre 1971 bestritt die sechzehnjährige Evert mit den US Open ihr erstes Grand Slam Turnier und verlor erst im Halbfinale gegen Billie Jean King.

Everts Spiel zeichnete sich vor allem durch eine bis dahin ungekannte Härte in den Grundlinienschlägen aus, was sie zunächst vor allem zu einer hervorragenden Sandplatz-Spielerin machte. Schon bald aber verbesserte sie sich so sehr, dass sie auf allen Belägen erfolgreich war.

[Bearbeiten] Jahre der Dominanz

1973 erreichte sie die Finals von Paris und Wimbledon. Ein Jahr später gewann sie sowohl die Internationalen Tennismeisterschaften Frankreichs als auch an der Church Road in Wimbledon.

Während der nächsten fünf Jahre stand sie mit einigen kurzen Unterbrechungen an der Spitze der Weltrangliste. Sie wiederholte 1975 ihren Erfolg in Paris und gewann in der Folge ihren ersten US Open - Titel gegen Evonne Goolagong, den sie in ununterbrochener Folge drei mal verteidigte.

1976 errang Evert mit einem engen Dreisatz-Erfolg erneut die Wimbledon-Krone. Gegnerin war erneut die Australierin Evonne Goolagong, die sich bis Mitte der 70er Jahre mehr und mehr zur hartnäckigen Rivalin der Amerikanerin entwickelte. Beide trafen insgesamt 33 Mal aufeinander. Doch Evert blieb mit insgesamt 21 Siegen die dominierende Spielerin des Welttennis. Ihr nervenstarkes, beherrschtes und insgesamt kühles Auftreten auf dem Platz brachte ihr den Spitznamen "Ice Maiden" ein. Trotz der Erfolge auf allen Bodenbelägen blieb das Sandplatzspiel Everts grösste Domäne: Zwischen 1973 und 1979 war die Amerikanerin in ununterbrochener Folge 125 Mal siegreich - ein bis heute unerreichter Rekord. Bei den French Open errang Evert die Rekordzahl von insgesamt 7 Einzel-Siegen, zuletzt im Jahre 1986.

[Bearbeiten] Das ewige Duell: Chris Evert und Martina Navratilova

Ende der 70er Jahre trat mit Martina Navratilova eine neue Rivalin ins Blickfeld der Amerikanerin, die die alleinige Dominanz von Evert beendete: Das erbitterte Duell der beiden Spielerinnen prägte die nächsten zehn Jahre und gilt als eines der eindrücklichsten der Tennisgeschichte. Während Evert in den ersten Jahren noch die Oberhand behielt, war es Navratilova, die ab Anfang der 80er Jahre zunehmend dominierte. In den insgesamt 80 Aufeinandertreffen siegte Evert 37 mal, Navratilova gewann 43 Spiele. Beide beendeten ihre Karrieren mit je 18 Grand Slam Einzeltiteln.

Ihre letzten beiden Grand Slam Siege errang Evert auf der roten Asche der French Open, wo sie einmal mehr ihrer Dauerrivalin Navratilova gegenüberstand. Im Jahre 1985, als sie in einem engen Dreisatzmatch 6-3 6-7 und 7-5 gewann, erklomm sie ein fünftes und letztes Mal die Spitze der Weltrangliste. Auch 1986 hieß ihre Gegnerin Martina Navratilova und Evert verbuchte mit 2-6 6-3 6-3 ihren letzten Grand Slam Triumph. 1988 gelang es ihr, mittlerweile 34jährig, noch einmal ins Finale eines der bedeutendsten Turniere einzuziehen. Im Finale der Australian Open unterlag sie der knapp 19 Jahre alten und späteren Grand Slam Gewinnerin Steffi Graf in zwei Sätzen.

[Bearbeiten] WTA-Präsidentschaft und Karriereende

Evert beendete ihre Karriere im Jahre 1989.

Wie schon einmal in den Jahren 1975 und 1976 hatte sie 1983 erneut die Präsidentschaft in der WTA, der Women's Tennis Association, übernommen, welche sie bis zum Jahre 1991 innehatte.

1995 wurde Evert in die Hall of Fame des Tennisports aufgenommen.

[Bearbeiten] Privates

Anfang der 70er Jahre war Evert mit dem Weltranglisten-Ersten Jimmy Connors liiert. 1979 heiratete sie den britischen Tennisspieler John Lloyd. Nach der Scheidung im Jahre 1987 heiratete sie 1988 den ehemaligen Skirennläufer Andy Mill, mit welchem sie drei Kinder hat. In beidseitigem Einvernehmen reichten sie am 20. Oktober 2006 nach 18 Jahren Ehe die Scheidung ein.

[Bearbeiten] Erfolge

Rekord-Weltranglistenerste im Damentennis
Rang Nationalität Name Wochen
1. Germany Steffi Graf 377
2. the Czech Republic the United States Martina Navratilova 331
3. the United States Chris Evert 262
4. Switzerland Martina Hingis 209
5. Serbia and Montenegro the United States Monica Seles 178
Stand: 20. November 2006

Chris Evert war die erste Tennisspielerin, die 1000 Siege im Einzel erzielte. Mit einer Karrierebilanz von insgesamt 1309 Siegen, 146 Niederlagen und einer Erfolgsquote von 90,0 % ist Evert bis heute die erfolgreichste Einzelspielerin. Evert stand insgesamt fünf Mal an der Spitze der Tennis-Weltrangliste. Sie errang 18 Grand Slam Siege im Einzel und wird hier nur durch Margaret Smith Court (24), Steffi Graf (22) und Helen Wills Moody (19) übertroffen. Mit insgesamt sieben Erfolgen im Damen-Einzel ist Evert bis heute Rekordhalterin bei den French Open. Ihre 157 Einzeltitel bei WTA- und Grand Slam Turnieren bedeuten den zweiten Platz hinter Martina Navratilova, die 167 Turniersiege für sich verbuchen kann.

1974 gewann Evert 56 Spiele in Folge und errang zwischen 1974 und 1986 jedes Jahr mindestens einen Grand Slam Titel. Zwischen 1973 und 1979 blieb sie auf Sand 125 mal in ununterbrochener Folge siegreich (Rekord) und erreichte bei insgesamt 52 von 56 gespielten Grand Slam Turnieren, an denen sie teilnahm, mindestens das Halbfinale (Rekord). Evert gewann 4 mal die WTA Tour Championships und ist achtfache Federation Cup Siegerin mit dem Team der USA.

[Bearbeiten] Grand Slam Siege Einzel

[Bearbeiten] Siege (18)

Jahr Turnier Gegnerin Ergebnis
1974 French Open Olga Morozova 6-1, 6-2
1974 Wimbledon Olga Morozova 6-0, 6-4
1975 French Open Martina Navratilova 2-6, 6-2, 6-1
1975 US Open Evonne Goolagong 5-7, 6-4, 6-2
1976 Wimbledon Evonne Goolagong 6-3, 4-6, 8-6
1976 US Open Evonne Goolagong 6-3, 6-0
1977 US Open Wendy Turnbull 7-6, 6-2
1978 US Open Pam Shriver 7-5, 6-4
1979 French Open Wendy Turnbull 6-2, 6-0
1980 French Open Virginia Ruzici 6-0, 6-3
1980 US Open Hana Mandlikova 5-7, 6-1, 6-1
1981 Wimbledon Hana Mandlikova 6-2, 6-2
1982 Australian Open Martina Navratilova 6-3, 2-6, 6-3
1982 US Open Hana Mandlikova 6-3, 6-1
1983 French Open Mima Jausovec 6-1, 6-2
1984 Australian Open Helena Sukova 6-7, 6-1, 6-3
1985 French Open Martina Navratilova 6-3, 6-7, 7-5
1986 French Open Martina Navratilova 2-6, 6-3, 6-3

[Bearbeiten] Rekorde

  • Siegesquote 90,0 % (1309 Siege, 146 Niederlagen / Zweite: Steffi Graf , 88,9 %)
  • Gewinn mindestens eines Grand Slam Titels über 13 Jahre (zwischen 1974 und 1986)
  • bei 52 von 56 gespielten Grand Slam Turnieren mindestens im Halbfinale
  • 125 Siege auf Sand in ununterbrochener Folge (1973–1979)
  • Siebenfache Siegerin der French Open im Damen-Einzel

[Bearbeiten] Ehrungen

  • viermalige Wahl zur Sportlerin des Jahres durch Associated Press
  • Auszeichnung mit dem "Sportswomen of the Year Award" durch Sports Illustrated (1976)
  • Einzug in die "International Tennis Hall of Fame" (1995)
  • Wahl auf den 4. Platz der "40 Greatest Players in the TENNIS era" durch Tennis Magazine (2005)

[Bearbeiten] Weblinks

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